Wer ist dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter in einem Unternehmen, abteilungs- bereichs und sogar tochterunternehmensübergreifend, gut zusammen und auch miteinander arbeiten?

In dieser Folge gehe ich dieser Frage auf den Grund: "Wer ist dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter in einem Unternehmen gut zusammen und auch miteinander arbeiten?" und gebe Tipps, wie auch du in deinem Unternehmen durch steigende Produktivität profitieren kannst.

mit iPhone anhören mit Android anhören mit Spotify anhören ... oder direkt hier ⇩

Die Shownotes zu dieser Podcastfolge

Mehr Details zu meiner Arbeit als Social Intranet Coach

Mein Onlinekurs: Zufrieden zusammenarbeiten

Mein Buch FLURFUNK 3.0 – kostenlos zum Herunterladen

 

Wer ist für gute Zusammenarbeit zuständig?

Hallo, schön, dass du wieder dabei bist und zuhörst. Ich würde heute gerne mit dir ein paar Gedanken austauschen. Nämlich, wer im Unternehmen eigentlich dafür zuständig ist, dass die Mitarbeiter gut miteinander zusammenarbeiten.

  • Wer hat daran Interesse?
  • Wer ist dafür zuständig?
  • Wer ist dafür verantwortlich?

Erscheint ein bisschen komisch manchmal, diese Frage, aber glaube mir, da ist ziemlich viel drin. Also, wie du ja weißt, helfe ich Unternehmen dabei, dass die das Herz sozusagen ihrer Kunden erobern und die so Stammkunden machen. Und ein riesiger, oft vollkommen unterschätzter Hebel ist da aber die gute Kommunikation, die gute Zusammenarbeit der Mitarbeiter. Damit beschäftige ich mich ja schon ein bisschen länger.

Was genau ist eigentlich “gute Zusammenarbeit”?

Aber, was bedeutet denn nun sozusagen nach meiner Meinung “gute Zusammenarbeit”? Für mich bedeutet gute Zusammenarbeit, dass sie hierarchieübergreifend ist. Das heißt, wenn irgendjemand auf einer Teamebene meint, er kann einen guten Input geben an die Geschäftsführung, sollte er das tun können. Aber auch genau andersherum. Solche Kaskaden wie: “Oh, ich hätte da eine Idee für die Geschäftsführung und ich sage es mal meinem Teamleiter!” Der Teamleiter sagt es vielleicht beim nächsten Treffen dem Abteilungsleiter. Der Abteilungsleiter sollte es beim nächsten Mal dem Bereichsleiter sagen, aber da ein bisschen Kritik drin ist in der Botschaft, sagt er es vielleicht nicht, weil er ein Jahresgespräch hat und schon gehen solche Botschaften entweder über die einzelnen Hierarchiestufen verloren oder es dauert einfach ewig. Und deswegen:

Gute Zusammenarbeit ist für mich immer hierarchieübergreifend.

Was nicht heißt, dass man die Hierarchie auflösen sollte, nein, nein, die ist ja schon ganz gut und das kann ja auch funktionieren. Aber, es darf halt nicht Informationsfluss oder gar Zusammenarbeit bremsen oder gar verhindern. Und es darf halt nicht so sein wie nur rein Top-Down, also sozusagen Botschaften kommen immer nur von oben, sondern, Botschaften müssen eben auch von unten nach oben in der Hierarchie, völlig wertfrei jetzt, gesendet werden können. Das Ganze muss abteilungsübergreifend funktionieren. Das heißt, wenn jetzt zum Beispiel ein Mitarbeiter einer Abteilung A Ärger mit einem Mitarbeiter aus Abteilung B hat, darf es eigentlich in guter Zusammenarbeitskultur nur so sein, dass die beiden Mitarbeiter miteinander reden und das klären. Vielleicht mit ein paar anderen Leuten im Team, also wenn man sich darauf einigt, wie man daran arbeitet. Es ist NIE wirklich zielführend und geschweige denn schnell, wenn man dann erst mal zu seinem Abteilungsleiter geht und der Abteilungsleiter dann zum anderen Abteilungsleiter geht, die beiden das dann auf Abteilungsleiterebene, wie das so schön heißt bei der Eskalation, klären. Und dann wird das irgendwie auf der Ebene ausgekaspert, wie darunter gearbeitet werden soll. Das geht eigentlich meistens in die Hose und funktioniert NIE wirklich schnell.

Und gute Zusammenarbeit ist für mich immer offen und transparent.

Das heißt, man sollte eigentlich seine Arbeitsergebnisse nicht hinter dem Berg halten und sagen: “Ich zeige die niemandem, ich zeige die nur als Präsentation nachher vor dem Vorstand, aber vorher darf keiner reingucken!” Weil, Wissen war lange Zeit sozusagen so ein Herrschaftsgut. Wer Wissen hatte und was Bestimmtes konnte, was kein anderer konnte, hat darauf aufgepasst sozusagen, weil es ist eine Jobgarantie, das Unternehmen kann nicht ohne dieses Wissen und ohne diese Fähigkeit. Und deswegen, wenn ich es niemandem sage, bin ich unabkömmlich. Beobachte ich extrem häufig in vielen Unternehmen. Witziger Weise komplett unabhängig von Hierarchiestufe, unabhängig vom Alter, Bildungsstand, ich sehe es überall. Glaube aber, dass das ein riesiger Hebel ist, mit dem man Produktivität steigern kann. Weil, es geht eben darum, offen zu sein. Weil, wenn ich eine Idee habe und die aufschreibe, warum sollte nicht irgendjemand, den ich vielleicht gar nicht kenne, der es aber durch Zufall findet, seinen Kommentar dazu geben und sagen: “Mensch, das ist eine gute Idee, aber hast du schon einmal daran … gedacht?” Ich persönlich, und das habe ich auch bei vielen Unternehmen festgestellt, finde, dass es extrem Produktivitätsschub kann, wenn man offen ist. Natürlich gibt es da Einschränkungen. Also, eine meiner Grundregeln, die ich zum Beispiel bei so Social-Intranet-Projekten verwende, ist immer: Es ist alles offen und transparent, für jeden sichtbar und editierbar. Es sei denn, es spricht ein guter Grund dagegen. Ein guter Grund ist zum Beispiel, man hat ein geheimes Projekt, weil man gerade eben den größten Konkurrenten aufkaufen will, dann sollte das vielleicht nicht jeder erfahren, sondern das macht man dann vielleicht im stillen Kämmerlein. Völlig in Ordnung! Aber, wo es halt geht, ist Offenheit und Transparenz ein riesiger Hebel.

Eine gutes Werkzeug für Zusammenarbeit: ein Social Intranet

Ja, also nach meiner Meinung, ein wirklich probates Mittel, um die Zusammenarbeit zu verbessern, kann ein Social Intranet sein. Egal, auf welcher Basis. Ob es hoch gezüchtete Wiki-Systeme sind, die super gut funktionierende und rund laufen. Oder vielleicht Open-Source-Lösungen, da gibt es diverse Möglichkeiten, da könnt ihr mich gerne mal dazu ansprechen. Aber, ich bin fest davon überzeugt, dass das ein riesiger Hebel sein kann. Weil, der Witz ist eben, dass so ein Social Intranet ein Mittelding ist. Das ist nämlich ein Hort von Informationen, ich brauche Informationen, wo gehe ich hin? Na ja, ins Intranet, weil da steht ja alles und da gibt es eine ganz gute Suche. Aber, eben auch ein guter Ort für Zusammenarbeit, weil man da übergreifend, hierarchieunabhängig, abteilungsunabhängig, bereichsunabhängig miteinander arbeiten kann.

Also, das Social Intranet ist ein Hebel, den ich in der letzten Zeit immer wieder beobachte, dass er die Produktivität von Unternehmen ziemlich herausdrehen kann. Und der Witz ist, es scheint sich langsam herumzusprechen. Ich kriege nämlich immer mehr Anfragen genau zu dem Thema. Und als Social-Intranet-Coach helfe ich dann den Unternehmen, manchmal völlig unabhängig von einem großen Riesenprojekt, also manchmal kommen die nur zu mir und wollen, dass ich denen helfe bei der Ausschreibung. Manchmal gibt es welche, die sagen: “Wir bräuchten ein bisschen Unterstützung bei der Konzeption, was denkst du denn, wie könnten wir das am besten aufbauen, damit es nachher möglichst fruchtbar ist und möglichst die Produktivität unterstützt?” Manchmal helfe ich sozusagen beim Rollout des Unternehmens, wenn die mehrere Standorte haben, auch verschiedene Länder, verschiedene Sprachen, wie geht man am besten vor. Ein bisschen zum Sanieren von Intranet-Systemen. Also Sanieren von Intranet-Systemen heißt es zum Beispiel nicht: “Wir haben ein uraltes System, das ist zwanzig Jahre alt, oder 15 oder so, und das soll mal auf eine neue Generation gehoben werden.” Sondern, es gibt auch total moderne, technisch tiptop moderne Systeme, die aber leider vollkommen falsch eingeführt wurden. Manchmal aus technischen Aspekten, häufig aus kommunikativen Aspekten. Weil, aus IT-Sicht wird ein System technisch hingestellt und dann sollen die Mitarbeiter da mal loslegen. Und die vergisst man dann komplett abzuräumen. Man macht am Anfang vielleicht ein paar Poster in den Aufzügen und verteilt noch eine Tasse, wo der Name des Intranets und die URL draufstehen, fertig. Aber, das ist es eben nicht.

Wie motiviert man die Mitarbeiter zur guten Zusammenarbeit?

Allein, den Gedanken zu transportieren, Leute, das ist ein Ort, an dem ihr zusammenarbeiten könnt, wo IHR Arbeitszeit spart, das wird häufig total vergessen. Und ich habe mehrere riesige, riesige Intranet-Projekte sterben sehen, weil genau das nicht berücksichtigt wurde. Und da ruft man dich dann manchmal zum Sanieren an. Ja, und bei vielen dieser Anfragen, deswegen erzähle ich euch das, beobachte ich in letzter Zeit eine ziemlich wichtige Frage, die im Raum steht, die aber nicht so oft abschließend beantwortet ist. Nämlich: Wer ist im Unternehmen eigentlich für gute Zusammenarbeit zuständig? Na ja, aber da fragen wir uns mal anders.

Wer hat Interesse daran, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens gut miteinander arbeiten?

Der Vorstand? Der CEO? Der Geschäftsführer? Der Inhaber?

Ja, klassischer Weise kommen dann immer so Antworten: “Ja, der Vorstand, der CEO, der Geschäftsführer, der Inhaber, das sind auch die, die wollen das!” und so. Ja, okay. Schauen wir mal ein bisschen näher hinein. Also, solche Projekte starten oft in der IT. Und deshalb haben die oft einen ziemlichen Fokus auf: “Wir bauen ein System auf, was technisch einwandfrei funktioniert und auch gut gewartet werden kann, was die Leute nutzen können.” Aber, dabei wird nämlich oft der Nutzer total aus dem Fokus verloren. Weil die Leute in der IT haben manchmal eine ganz andere Affinität, einen ganz anderen Bezug zu neuen Systemen. Und wenn die auf so ein modernes Social Intranet mit den ganzen Zusammenarbeitsmöglichkeiten treffen, erkennen die häufig sofort Möglichkeiten, wie ihnen das Arbeitszeit sparen kann oder wie das die Effizienz steigern kann. Das ist halt irgendwie sehr IT-nah manchmal. Was jetzt nicht heißen soll, dass diese Systeme nur von IT’lern benutzt werden können, um Gottes willen! Das war vor X Jahren mal so, inzwischen sind die, wie soll ich sagen, ich habe älteren Chefsekretärinnen kurz vor der Rente die Nutzung beigebracht, die waren begeistert und haben das täglich benutzt, gar kein Thema. Nur, oft wird es halt in der IT, weil die Leute eine andere Denke manchmal haben als in anderen Fachbereichen, sofort erkannt, was man damit machen kann. Dann nutzen die das und sagen: “Hey Leute, nutzt das doch alle, das ist doch toll!”

Liegt die Verantwortung für gute Zusammenarbeit in der IT?

Aber der Gedanke, der Transfer sozusagen, wie nutze ich das jetzt im Marketing, in der Buchhaltung, wie kann es mir helfen, da wird oft nicht so viel Aufwand reingesteckt. Also, wenn wir jetzt so davon ausgehen, dass so ein Projekt aus der IT gestartet wird, ist denen sozusagen schon geholfen, wenn das System technisch einwandfrei funktioniert. Und die Leute und wie es benutzt wird et cetera, das gerät da aus dem Fokus. Ja, es ist vielleicht nicht der richtige Ansatzpunkt. Also ist die IT vielleicht nicht so richtig zuständig oder sollte nicht derjenige sein, der rein für die Zusammenarbeit zuständig ist. Oder daran interessiert, dass die Leute gut zusammenarbeiten. Wie ist denn dort die Unternehmenskommunikation?

Ist die Unternehmenskommunikation für gute Zusammenarbeit zuständig?

Viele Social-Intranet-Systeme sind hierarchisch oder organisatorisch in der Unternehmenskommunikation aufgehängt. Und gehören die dahin? Ich denke: Ja. Zum Teil. Also rein aus kommunikativer Sicht gehören die da definitiv hin. Weil Botschaften, die sozusagen kommuniziert werden können, können da prima kommuniziert werden. Keine Ahnung, der CO sagt was in seinem Blog und das Ganze ist dann da sichtbar und so. Alles wunderbar. Aber, so ein Social Intranet beruht ja nicht auf reiner Top-Down-Kommunikation, sondern die Stärken werden ja gerade dann ausgespielt, wenn auch Meinungen von unten kommuniziert werden. Das heißt, Leute Artikel kommentieren können, liken können. Im Zweifelsfall ihr Feedback geben können und vielleicht sogar in einem Artikel korrigieren können, wenn da ein Schreibfehler drin ist. Was alleine schon manchmal zum Eklat führen kann. Wichtig ist, dabei daran zu denken, denkt an diesen Rückkanal. Denkt nicht nur an die Top-Down-Kommunikation, denkt an die sich automatisch ergebende Bottom-up-Kommunikation. Also die Kommentare, die von unten kommen. Ihr müsst dafür auch Ressourcen bereithalten. Leute, die sozusagen regelmäßig das Intranet scannen, immer das Ohr am Puls der Zeit habe und schauen, was gibt es da gerade für Fragen, können auch darauf reagieren. Können wir vielleicht auch mal ein paar Fragen provozieren? Können wir irgendwo mal rein piken um zu gucken, was passiert? Also, ich sage mal, in der Unternehmenskommunikation liegt da die Verantwortung für gute Zusammenarbeit im Unternehmen? Zum Teil.

Wie ist es mit der Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg?

In der IT auch zum Teil. Also, jetzt haben wir den technischen Teil, in der IT, wir haben den kommunikativen Teil in der Unternehmenskommunikation. Aber, was ist eben mit so einem Zusammenarbeitsteil, also der Teil, in dem zum Beispiel Projektgruppen miteinander arbeiten oder Abteilungen. Also im Zweifelsfall wird ja jeder sagen: “Na ja, dafür sind dann die Abteilungsleiter zuständig und dafür ist eben der Projektleiter zuständig.” Mhm. Und genau da beginnt das Problem. Wer ist für die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen, Abteilungsgrenzen und vielleicht Grenzen zu Tochterunternehmen zuständig? Wer? Wer in Persona ist dafür zuständig, dass die Mitarbeiter von Tochterunternehmen A von Tochterunternehmen B gut miteinander arbeiten, wenn sie es müssen? Ja, darauf gibt es eigentlich eine ganz einfache Antwort. Nach allem, was ich da jetzt gesehen habe und allen Projekten, die ich gemacht habe:

Wer ist denn nun dafür zuständig, dass alle Mitarbeiter gut miteinander zusammenarbeiten?

Alle! Alle Mitarbeiter sind dafür zuständig. Und ich glaube, das ist der einzige Schlüssel. Alle Mitarbeiter, unabhängig von der Hierarchie, von der Zugehörigkeit zur Abteilung, zu Bereichen, zu Tochterfirmen. Denn gute Zusammenarbeit ist oder sollte zumindest im Interesse aller sein. Das hört sich jetzt trivial an. Aber, das ist es gar nicht. Weil mein Ansatzpunkt sozusagen, wenn ich in Projekte gehe, überlege ich mir immer, was für Mikrozielgruppen haben wir und wie kann dieses System dieser Mikrozielgruppe helfen, um zehn Minuten, 15 Minuten Zeit am Tag zu sparen? Weil, den Leuten ist halt immer das Hemd näher als der Rock. Und wenn DIE erkennen, das System erspart mir eine Viertelstunde am Tag, ist schon extrem viel geholfen. Weil es manchmal Druck herausnimmt. Und man feststellt: “Guck mal, da habe ich jetzt einfach ein bisschen Luft!” Und, wenn die Leute anfangen, Luft zu bekommen und nicht dauernd von einem Meeting in das andere rennen oder noch dreihundert E-Mails bearbeiten müssen vor dem Feierabend, dann passieren da manchmal Dinge im Kopf. Und die Leute fangen an, über den Tellerrand hinauszudenken und fangen plötzlich an, mit anderen Abteilungen zu sprechen und stecken ein bisschen Energie zurück in das System. Und fangen an, mal was zu kommentieren, wo sie es vorher vielleicht nicht getan hatten. Und das ist eben der riesige Hebel. Ich wollte in dieser kurzen Folge euch NUR mal den Gedanken mitgeben, bei euch im Unternehmen darüber nachzudenken, wer ist für Zusammenarbeit zuständig.

Ich persönlich glaube, die richtige Lösung ist: Alle!

Aber, das ist natürlich schwierig zu organisieren. Welche Person hat den Hut dafür auf und wer gibt im Zweifelsfall auch die Ressourcen von Leuten, die sich darum kümmern, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert? Dauernd zu analysieren, wo ist die Zusammenarbeit nicht so gut und wo muss ich noch helfen, wo kann ich was tun? Denkt einmal darüber nach.

Ich schenke euch mein Buch zum Thema gute Zusammenarbeit: FLURFUNK 3.0

Und ich habe genau zu dem Thema ein Buch geschrieben, das heißt “Flurfunk 3.0“, da geht es nämlich genau darum, wie sollte man eigentlich in Zukunft effizient miteinander zusammenarbeiten, auch gerne und mit Unterstützung eines Social Intranets. Und das Buch kostet im Handel 9,95 €, aber ich schenke euch das als PDF-Download, wenn ihr unter www.ihre-kundenbrille.de/Kundenherz geht, dann landet ihr auf einer Seite, da könnt ihr dieses Buch direkt als PDF herunterladen. Also, ohne Registrierung, ohne Angabe einer E-Mail, ohne Funnel, ohne irgendwas, einfach herunterladen. Und mich würde wirklich mal interessieren, nehmt euch vielleicht mal eine Stunde, anderthalb Stunden, Zeit, das durchzulesen. Es ist wirklich extrem kompakt geschrieben. Und gebt mir euer Feedback.

Also, ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir einfach mal sagt, wie es euch gefallen hat, habt ihr Ideen mitgenommen, habt ihr Sachen schon umsetzen können, die da drin sind. Und schickt mir dann doch einfach mal eine Mail an: hallo@ihre-kundenbrille.de. Ich werde die URL zu dem Buch-Download noch mal in den Shownotes verlinken. Die findet ihr natürlich wie immer unter ihre-kundenbrille.de/podcast. Dann, heute, in der heutigen Folge, das ist die Folge “Wer ist im Unternehmen eigentlich für gute Zusammenarbeit zuständig?” Und da könnt ihr dann in die Shownotes gucken, da findet ihr auch den Link zum Buch. Also, damit sind wir eigentlich heute auch schon wieder am Ende der Folge angekommen.

Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und sage mal:

Bis bald! Dein Oliver