SEO + hochwertiger Content = Content-Performance

Im lockeren Gespräch über Content-Performance, Suchmaschinenoptimierung, Content, Texten, qualitativ hochwertiger Content, Qualität zahlt sich aus, Relevanz, Webseitenbesucher, Suchvolumen, unrelevante Webseitenbesucher, Vertrieb, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Transparenz über Zahlen, Performancemarketing, Verbinder zwischen den Welten, Überlastung der IT, IT-Know-how im Marketing, die Zwischentöne, die heiligen Keywords, unterschiedliche Sichtweisen und das Ineinandergreifen der einzelnen Abteilungen.

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Die Shownotes zu dieser Podcastfolge

Hier findest du die weiterführenden Links aus dieser Podcast-Folge:

 

Diese Folge zum Nachlesen

Oliver Ratajczak: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von „Auf einen Kaffee mit…“ und gleichzeitig ist es ebenfalls noch eine Premiere, in der wir uns nicht nur zu dritt treffen wie sonst, du, mein Gast und ich, sondern dieses Mal zu viert. Heute treffe ich mich mit zwei Geschäftspartnern, die sich den Themen Suchmaschinenoptimierung und Content in einer, wie ich finde, speziellen Art und Weise verschrieben haben. Ich treffe mich heute auf einen Kaffee mit Fabian Jaeckert und mit Benjamin O’Daniel. Hallo, Fabian. Hallo, Benjamin.

Fabian Jaeckert: Hallihallo.

Benjamin O’Daniel: Hi, grüße dich. Schön, dass wir hier sein können.

Oliver Ratajczak: Schön, dass ihr da seid. Wir sind uns begegnet auf einem Hörertreffen, glaube ich, von Maik Pfingsten und dann hat es sich ergeben, dass wir gesagt haben, lass uns einmal reden und seitdem höre ich euern Podcast und muss sagen, ich bin sehr begeistert. Ich habe bereits im Vorgespräch gesagt, ich hasse Autofahren, aber wenn ich Autofahren muss, höre ich Podcasts und wenn von euch eine neue Folge da ist, bin ich dabei.

Benjamin O’Daniel: Sehr schön, das freut uns natürlich sehr, unseren Content Performance Podcast, den haben wir jetzt ebenfalls bereits ein bisschen länger. Aber ich kann mich ebenfalls noch gut an unser erstes Treffen erinnern. Ich finde das bis heute noch super amüsant. Wir saßen nebeneinander und du hast gesagt, ich mache so „Kundenbrille“ und ich: Ja, okay, bist du so ein Vertriebler? Und dann hast du gesagt: Nein. Nein, nein. Und dann hast du mich gefragt: Was machst du so? Dann habe ich gesagt, ja, ich habe mit einem Kumpel eine SEO-Agentur und du: Okay, SEO, das ist Spam bestimmt. Dann habe ich gesagt: Nein, nein. Das ist ebenfalls anders und darüber ist so ein bisschen das Gespräch entstanden. Ich erinnere mich da heute noch sehr gerne daran.

Oliver Ratajczak: Und das ist ebenfalls genau der Punkt, warum ich euch so besonders finde in der Szene draußen. Aber bevor wir direkt einsteigen, würde ich doch einmal bitten, sagt doch einmal etwas über euch. Wer seid ihr einzeln und was macht ihr zusammen?

Fabian Jaeckert: Ja, ich habe noch nichts gesagt. Dann fange ich einfach einmal an. Mein Name ist Fabian Jaeckert. Wir haben uns nicht auf dem Hörertreffen getroffen, weil ich nicht da war, nur so viel vorweg, aber wir haben ebenfalls bereits einmal ein Interview zusammen gemacht, von daher kennen wir uns ebenfalls bereits länger. Wir haben seit drei Jahren eine gemeinsame Firma. Vorher habe ich alleine als SEO gearbeitet. Ich übernehme den Techie-Part bei uns im dynamischen Duo. Ich komme aus der Programmierung ursprünglich. Habe früher viel mit Typo3 gearbeitet, falls das jemanden etwas sagt.

Oliver Ratajczak: … das sind die dicken Handbücher. 1000 Seiten aufwärts.

Fabian Jaeckert: Das ist ein sehr kompliziertes Content-Management-System. Viele andere arbeiten häufig ebenfalls mit WordPress zum Beispiel und wenn man SEO macht, ist es schön, wenn man ebenfalls von der Technik ein bisschen Ahnung hat, weil das natürlich über Google, um die es hauptsächlich geht, ebenfalls immer direkt sehr technisch wird. Auf der anderen Seite ist es aber ebenfalls so, das ist ebenfalls immer ein bisschen dein Thema, wenn man zu technisch wird, verliert man seine Kundenbrille. Dann ist man einfach zu sehr gefangen in diesen ganzen technischen Fachbegriffen und darüber habe ich Benjamin neu kennengelernt. Wir kennen uns bereits sehr lange, aber dann sind wir ebenfalls beruflich zusammengekommen, weil Benjamin von uns diesen kreativen Content-Part abdeckt, aber vielleicht sagt er selbst etwas dazu.

Benjamin O’Daniel: Genau, ich bin der zweite im Bunde. Ich bin der Content-Mensch, sage ich immer. Gelernter Redakteur und bin dann immer mehr in das Online-Marketing hineingewachsen und unser Motto ist, wir machen Content, der Suchmaschinen und Besucher überzeugt und der Fabian macht den technischen Part, hat die ganzen Tools in der Hand, ebenfalls die ganzen Werbesysteme, ebenfalls so etwas wie AdWords. Und ich bin der Content-Mensch, der die Inhalte entwickelt. Von der Anzeige bis zu einer einzelnen Detailseite, Startseite, überall da, wo der Kunde, der Besucher, aufschlägt, da bin ich derjenige, der dann am Content gearbeitet hat.

Fabian Jaeckert: Und er ist bei uns beiden derjenige, der immer sagt, wenn ich etwas vergessen habe im Podcast.

Benjamin O’Daniel: So wie jetzt, genau. Wir kennen uns bereits aus dem Studium. Wir waren abends zusammen unterwegs, aber Fabian hat immer in einer AdWords-Agentur als Student gearbeitet. Ich habe immer bei einer Tageszeitung gearbeitet und wie das so ist, hat es sich dann so entwickelt, dass wir schön zusammengefunden haben und das macht einfach Spaß und das ist das, was uns auszeichnet.

Oliver Ratajczak: Das finde ich ebenfalls. Du hast bereits gesagt, wie wir uns zuerst begegnet sind. Du hast gedacht, ich bin der „Vertriebler“, wo ich immer darum kämpfen muss, dass ich das nicht bin, aber Vertrieb natürlich ein entscheidender Teil im Kundenprozess ist, weil ohne Vertrieb hast du keine Kunden und ohne Kunden machst du keine Stammkunden. Aber der „Vertriebler“, bin ich nicht. Aber ich habe da sofort gesagt, du machst SEO, okay. Und dann hast du noch gesagt, du machst Texte. Dann habe ich gesagt, SEO-Texte, das ist genauso das, was man in den letzten Jahren immer wieder sieht. Es gibt viele Leute, die versuchen die Kunden oder die Interessenten über den Tisch zu ziehen. Machen irgendwelche SEO-Seiten mit irgendwelchen schlechten Texten und los geht es. Die sich für einen Menschen manchmal gar nicht so lesen und bei euch ist es definitiv anders.

Benjamin O’Daniel: Genau, da hat sich super viel getan. Bei Google wurde die Qualitätsschraube deutlich angezogen und seitdem ist es für mich als ausgebildeten Redakteur und Texter überhaupt erst so interessant. Weil du ganz früher wirklich diesen Widerspruch hattest. Da hast du nur technische Optimierung gemacht, das kann der Fabian ebenfalls gerne erzählen und heute geht es wirklich darum, wenn du qualitativ hochwertigen Content entwickelst und ebenfalls noch die ganzen SEO-Kriterien mitberücksichtigst, dann hast du wahnsinnig gute Chancen zu ranken. Diese Qualität zahlt sich mittlerweile aus und das ist ebenfalls das, was dann das Ganze so interessant macht.

Fabian Jaeckert: Wenn ich das von meiner Seite aus noch einmal, du hast mir den Ball ebenfalls bereits ein bisschen zugespielt, was SEO angeht. Ich finde, das, was viele Kollegen noch so ein bisschen lernen müssen oder sollten, wenn sie weiterhin erfolgreich sein wollen, ist, dass es einfach ebenfalls nicht darum geht, Kunden auf die Website zu ballern. Oder nur dafür zu sorgen, dass man möglichst viele Besucher hat, sondern die müssen ebenfalls relevant sein. Die müssen ebenfalls sich dafür interessieren, worum es da geht. Das ist ebenfalls ein bisschen dein Thema, Olli, wie bekomme ich denn die Kunden, die ich haben möchte? Wie sorge ich dafür, dass die bei mir auf der Website aufschlagen? Und da ist der Content ebenfalls entscheidend und wenn da nur SEO-Texte stehen und man versucht, möglichst viele Suchvolumen bei Google abzugreifen, dann bekommt man ebenfalls sehr viele unrelevante Leute und dann schließt sich der Kreis zum Vertrieb ebenfalls. Dass der Vertrieb sich nachher beschwert, wer kommt denn da alles über die Website? Die wollen wir alle gar nicht haben. Das heißt, positiv gesprochen ist ebenfalls so, dass du über deine Webseite, über die Texte, so wie du da kommunizierst, natürlich ebenfalls einen Einfluss darauf hast, wer nachher bei dir ebenfalls die Anfragen stellt und welche Qualität die Leads nachher ebenfalls haben.

Benjamin O’Daniel: Und noch einmal zum Thema Vertrieb, das ist ebenfalls für uns ein total bekanntes Thema, weil wir ebenfalls oft dem Vertrieb zuarbeiten. Das heißt, eine Webseite so aufbohren, dass sie viel mehr Besucher hat und die Besucher ebenfalls nach hinten konvertieren, zum Beispiel ein Kontaktformular ausfüllen, dann kommt der Zeitpunkt, an dem der Vertrieb aktiv wird. Nur für den dreht sich das Spiel um. Es gibt immer noch viele im Vertrieb, die Kaltakquise machen, die sagen, drehe das Prinzip um, werde zu den richtigen Themen gefunden, sodass sich die Leute dann bei dir melden. Deine potentiellen Kunden melden sich bei dir, weil sie mehr wissen wollen und dann übernimmt der Vertrieb. Wir arbeiten sehr oft mit dem Vertrieb Hand in Hand und kennen von daher diese Welt ebenfalls. Und das ist vielleicht noch als Ergänzung dazu.

Oliver Ratajczak: Finde ich spannend. Wenn ich mit größeren Unternehmen unterwegs bin, kennt der Vertrieb manchmal Marketing nicht so richtig, oder spricht nicht mit denen. Die sind so spinnefeind, weil einen wollen immer bunte, schöne Texte, die marketingmäßig herüberkommen. Der Vertrieb will aber, dass der Kunde richtig informiert ist, wenn er bei denen im Laden aufschlägt im Zweifelsfall und irgendwie gibt es da immer Diskrepanzen, was manchmal dazu führt, dass die gar nicht mehr miteinander sprechen, habe ich festgestellt. Fatal.

Benjamin O’Daniel: Das hast du total oft. Das gleiche hast du mit PR. PR, Marketing, Vertrieb, dieses Dreieck. Das sind oft immer noch parallele Welten oder wir sagen immer, ihr müsst das zusammendenken. Ihr müsst zusammenarbeiten und wir arbeiten von unserer Seite her dem Vertrieb zu. Und dass du jetzt gerade gesagt hast, das ist oft immer das typische Marketing, dass du schöne Texte in Anführungszeichen schreibst mit schönem Werbesprech. Das ist genau das, was wir nicht machen, sondern mir geht es als Texter immer darum, wie können wir das Produkt erklären? Wie können wir eine Dienstleistung erklären? Und so, dass jemand auf die Seite kommt und das sofort versteht. Dass es nicht zu technisch ist. Wenn du im B2B-Bereich unterwegs bist, dann schreiben die Ingenieure die Texte. Das kann ebenfalls passieren. Aber derjenige, der die Texte liest, das sind dann nicht unbedingt die Ingenieure auf der anderen Seite, sondern der Einkauf oder die Geschäftsführung. Ich sage immer, ich mache Deutsch-Deutsch Übersetzung. Es geht darum, dass da jemand auf eine Seite kommt und die richtigen Argumente geliefert bekommt. Und interessanterweise hat der Vertrieb oft die richtigen Argumente. Nur nicht auf seiner Internetseite.

Oliver Ratajczak: Ist ebenfalls nicht seine Internetseite, das ist die Internetseite des Marketings.

Fabian Jaeckert: Nein, es ist die Seite des Unternehmens. Und zum Unternehmen gehören alle Abteilungen.

Oliver Ratajczak: Exakt. Ist genau meine Meinung, nur häufig erlebe ich das so. Wir haben mit der Webseite nichts zu tun, das macht Marketing.

Fabian Jaeckert: Und da ist aber bereits der Hebel zur Lösung. Benjamin hat bereits erzählt, dass wir oft interdisziplinär, beziehungsweise mit vielen Disziplinen zusammen an einem Tisch sitzen und was ich festgestellt habe ist, je offener man ebenfalls zum Beispiel mit so etwas wie Zahlen umgeht, desto eher bekommt der andere ebenfalls ein Verständnis dafür, was man macht. Wir machen ebenfalls nicht das klassische Marketing, so wie es der Vertrieb vielleicht denkt. Klar, Web, aber es ist ebenfalls oft, dass Print gemacht wird. Broschüren, sondern wir machen die Spezialdisziplin, die sich Performance-Marketing nennt und im Wort Performance steckt drin, dass ebenfalls Zahlen generiert werden und die Zahlen, die kann man sich anschauen gemeinsam. Wenn eine Webseite Besucher bekommt, dann werden die gezählt und gemessen und man kann sagen, schaue einmal, wir haben so und so viele Leute auf unserer Webseite. Die kommen da und da her und die haben vielleicht ebenfalls bereits so und so oft das Kontaktformular ausgefüllt und wenn diese Ziele vom Marketing in den Vertrieb hineingehen, dann versteht der Vertrieb auf einmal viel besser, was da los ist auf der Webseite und das, was das Marketing macht, einen direkten Einfluss darauf hat, wie oft und von wem das Kontaktformular zum Beispiel ausgefüllt wird. Und alleine über dieses gegenseitige Wissen, was der andere tut, gehen auf einmal Türen auf und dann ist es vielleicht für den Vertrieb ebenfalls nicht mehr so schwer, ebenfalls einmal zu sagen, Marketing, übernehmt doch einmal die und die Argumentation auf der Webseite, dann melden sich auf einmal die richtigen Leute.

Oliver Ratajczak: Ein Punkt, den ich oft in Projekten verwende, ist Transparenz. Nicht nur präzise sagen, dass es jeder versteht. Nicht nur in der einen Sprache der einen Abteilung, sondern, dass es abteilungsübergreifend verstanden wird und wenn man das Ganze dann ebenfalls noch mit Zahlen hinterfüttert, dann kann man nicht so viel falsch verstehen. Man kann sagen, schaut einmal, vorher war es so. 100 Leute kamen auf die Webseite, davon haben drei ein Kontaktformular abgeschickt. Jetzt kommen 120 auf die Webseite, aber es füllen plötzlich 30 das Kontaktformular aus. Vielleicht sind es die richtigeren.

Benjamin O’Daniel: Als wenn es jetzt nicht eh bereits kompliziert genug wäre, holen wir noch eine nächste Abteilung mit in das Boot und das ist die IT.

Oliver Ratajczak: Ja, widerlich. (lacht)

Benjamin O’Daniel: Denn ebenfalls die sitzen mit im Boot und haben ebenfalls viel zu tun in der Regel und ebenfalls hier, das finde ich dann immer von Vorteil, dass der Fabian ebenfalls ein richtiger Techie ist. Da können wir dann sagen, was für technische Prioritäten aus unserer Sicht anstehen. Die Webseite wirklich nicht mehr nur eine reine Visitenkarte ist, sondern wirklich ein Umsatzbringer. Oder ein Kundenbringer. Und ein plastisches Beispiel hatten wir jetzt vor einiger Zeit, dann schaut der Fabian sich den Traffic an, die Besucher an und sieht, wir haben so und so viele mobile Besucher, aber die konvertieren viel schlechter als die Desktopbesucher. Der mobile Traffic steigt immer mehr, aber die machen viel weniger auf der Seite. Und dann kannst du anhand von Zahlen ebenfalls belegen, wieviel das kostet, dass so eine Seite nicht mobil optimiert ist. Ist jetzt ein ganz plastisches, einfaches Beispiel, aber das sind so Zahlen, die wir dann ebenfalls generieren und wo wir diese Umsatzbrille ebenfalls aufhaben und sagen, das ist wirklich teuer, wenn ihr da nichts macht. Beziehungsweise macht es so und so, dann können wieder besser arbeiten zum Beispiel mit Online-Marketing, mit AdWords oder anderen Kanälen.

Oliver Ratajczak: Das sehe ich ganz genauso. Deswegen finde ich euern Podcast so spannend, weil ihr seid Verbinder zwischen den Welten. Da sehe ich dann manchmal ein bisschen Parallelen zu meiner Arbeit und weil du gerade noch so etwas sagtest, wir holen da noch etwas Verrücktes hinein, die ganz verrückte IT-Abteilung. Mit denen merke ich häufig, will möglichst keiner im Unternehmen zu tun haben, weil die versteht man meistens nicht.

Fabian Jaeckert: Das kommt ein bisschen darauf an. Ich bin aus der IT und tatsächlich habe ich ebenfalls oft das Problem nicht verstanden. Aber ich meine, das kann man ebenfalls lernen, dass man versucht, so zu kommunizieren, dass andere es verstehen, aber man muss ebenfalls versuchen, die IT zu verstehen. Die sind oft krass überlastet, werden ebenfalls oft verstanden und mauern sich dann immer so ein bisschen ein und sagen, ja, mache einmal ein Ticket und dann kommen wir nach einem halben Jahr vielleicht einmal dazu. Die Erfahrungen, die ich gemacht habe, ist, dass es tatsächlich ebenfalls Sinn macht, sich IT-Knowhow in das Marketing zu holen, dass man jemanden hat, der vielleicht ebenfalls kommuniziert, dass der das ebenfalls ein bisschen moderieren kann, weil wenn das moderiert wird, ist es ebenfalls oft so, dass die Tickets schneller durchgehen. Weil man bei der IT dann ebenfalls so einen Ansatz hat und sagt, schaut einmal Leute, ich zeige euch jetzt ebenfalls einmal ein paar Zahlen. Das Beispiel, was Benjamin gerade gebracht hat, das habe ich tatsächlich ebenfalls dem zuständigen Programmierer gezeigt und er hat gesagt, oh Gott, was ist denn das? Und dann war das für den auf einmal Prio eins, weil ich so offen war und nicht auf meinen Zahlen gesessen habe, sondern gesagt habe, schaue dir einmal das hier an, mobil, das funktioniert nicht, ich erkläre dir das einmal gerade. Die ITler sind super fit, der hat das sofort verstanden, was die Zahlen gesagt und der hat sich sofort drangesetzt, um das Problem zu beheben. Weil das für den natürlich ebenfalls wichtig war. Weil es ihm natürlich ebenfalls daran gelegen ist, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Diese Transparenz, über die wir gerade gesprochen haben, die geht in alle Richtung und in der Regel ist man damit sehr, sehr erfolgreich.

Oliver Ratajczak: Finde ich spannend, dass du sagst, man muss ebenfalls einmal die Seite der IT verstehen. Kann ich genauso. Ich arbeite immer an der Schnittstelle zwischen beiden Bereichen und was ich aber häufig erlebe ist, dass viele IT-Abteilungen es aufgegeben haben, ich diskutiere mit denen nicht mehr, die verstehen nicht, was ich sage. Jetzt nur noch über das Ticket-System kommuniziere ich mit denen und dann schreibt irgendjemand ein Ticket ohne technische Ahnung und schreibt totalen Kokolores hinein und die ITler sagen, was hat er denn jetzt wieder? Und setzen irgendetwas um, damit das Ticket zu ist und bereits passiert es. Es geht nicht nur um Transparenz, sondern ebenfalls um das Miteinander.

Benjamin O’Daniel: Aber das ist umgekehrt gedacht, im positiven. Wir erleben ebenfalls oft die positive Situation, dass wir sagen, wir machen hier einen Kick-Off-Workshop. Das ist oft so, wenn wir dann bei einem Kunden einsteigen und dann sagen, wir möchten gerne, dass dann von der und der und der Abteilung dann ebenfalls jemand dabei sitzt. Und dass wir zunächst einmal alle auf den Stand bringen und erklären, was wir vorhaben oder ebenfalls sagen, was die Seite bisher liefert und das ist dann oft ebenfalls, weil wir ebenfalls eine offene Art haben und weil wir ebenfalls über uns beide das ebenfalls gelernt haben. Dass man miteinander sprechen muss. Das merken wir immer wieder, dass das total positive Effekte hat und etwas Positives auslöst. Dieses Verbinder zwischen den Welten, das hast du ebenfalls im Online-Marketing oder ebenfalls speziell in der Suchmaschinenoptimierung ganz extrem. Viele schauen eher abfällig auf die Texter herunter und die Texter auf der anderen Seite machen total dicht, wenn dann ein SEO ankommt mit einem Keyword. Der klassische Texter ist jemand, auf einem weißen Blatt Papier entwickelt der eine kreative Idee. Dann hat er etwas entwickelt und das ist wie bei allen kreativen Dingen, du fotografierst ebenfalls gerne, Oliver, da hat man etwas erschaffen und wenn dann von der anderen Seite nur kommt, da fehlt das Keyword. Schrott. Kann ich nicht gebrauchen. Es kommt oft auf die Zwischentöne an. Auf der anderen Seite dann ebenfalls wieder zu verstehen, was sind die Anforderungen des SEOs? Dem sind die Keywords ebenfalls heilig. Das hast du oft, dass die Texter sich angegriffen fühlen richtig oder vielleicht das Marketing sich angegriffen fühlt und das dann aber ebenfalls zu verstehen und auf der anderen Seite dann aber ebenfalls nicht nur wieder reinen Keyword-Content abzuliefern, dann hast du ebenfalls wieder danebengegriffen. Das ist immer so dieses Spiel, das wir spielen.

Oliver Ratajczak: Es geht um Zusammenarbeiten, ganz verrückt, aber nebeneinander klappt es nicht. Manchmal beobachte ich dann, dass Abteilungen einfach sagen, komme, bevor wir wieder an den Texter, da ist so ein Künstler, das ist mir jetzt zu anstrengend, ich schreibe den Text selber und da gehen bei mir die Alarmglocken an, weil was will denn noch alles selber machen. Ich meine, Leute, die Texte schreiben, das ist ein Beruf, die haben das gelernt. Sich anzumaßen, den Banner mache ich ebenfalls noch selber und den Text mache ich selber und die Technik, die klöppele ich ebenfalls noch zusammen, dann installiere ich irgendein Plugin, dafür gibt es Spezialisten und die zusammenzubringen, (unv.), (glaube ich, ist der riesige Hebel?).

Benjamin O’Daniel: Absolut. Ich kann dazu noch sagen, es gibt so ein berühmtes Bonmot, dass es zwei Typen von Textern gibt, der eine ist der Dichter, der schreibt einfach, weil er die Sprache liebt und die Formulieren liebt und der andere ist der Killer, weil der macht das, weil er weiß, dass es Umsatz bringt. Ein guter Texter, der ist ein Dichter und ein Killer. Der vereint beides und das ist, wie du sagst, das ist ein Handwerk, ein klassisches Handwerk, was ebenfalls noch oft vorkommt, gerade in kleineren Unternehmen ist es so, dass zum Beispiel die Geschäftsführung selbst die Texte schreibt. Das ist nicht unsere Zielgruppe, aber kennen wir trotzdem ebenfalls viel. Selbst bei größeren ist es dann so, der Text, der ist jetzt bereits uralt, den hat damals noch der Geschäftsführer geschrieben und wer kritisiert den Geschäftsführer? Wer sagt, das ist ein schlechter Text?

Oliver Ratajczak: Und im Zweifelsfall waren das so viele Abstimmungsrunden, das will man sich nicht immer antun. Es ist total verrückt. Es ist so einfach, man muss er nur miteinander machen. Und das fand ich so spannend bei euch, als wir uns dann beschnuppert hatten und festgestellt haben, dass du doch nicht nur der SEO-Texter bist und Fabian, du nicht nur der Techie-SEO, sondern das zusammen macht, fand ich es extrem spannend, weil ihr in einem Zwei-Mann-Unternehmen genau die Probleme heraufbeschwört, indem ihr die beiden Disziplinen zusammenholt, die vielleicht in größeren Unternehmen manchmal Stress miteinander haben. Aber euch zu hören, zeigt genau, wie es funktioniert. Miteinander und ihr lebt das Ding ebenfalls.

Fabian Jaeckert: Wir beschwören keine Probleme, wir werden dafür bezahlt, dass wir sie lösen.

Oliver Ratajczak: Das stimmt. Aber klassischerweise immer, wenn verschiedene Disziplinen aufeinandertreffen, dann gibt es manchmal zunächst einmal Reibungsverluste. Und eure Mischung finde ich deswegen so spannend.

Benjamin O’Daniel: Aber die gibt es bei uns ebenfalls. Oder Fabian? Die gab es bei uns ebenfalls. Wir mussten das ebenfalls zunächst einmal lernen.

Fabian Jaeckert: Ja, natürlich. Habe ich bereits gesagt, dass das so ein bisschen die Anforderung oder das, was mir bei den ganzen technischen SEO immer gefehlt hat, das war dieser kreative Ansatz, auf der einen Seite. Aber auf der anderen Seite hast du ebenfalls bereits gesagt, wir SEOs, wir hängen an unseren Keywords und das geht natürlich ebenfalls nicht, dass jetzt nur die kreative Umsetzung im Vordergrund steht. Es ist natürlich ebenfalls immer dieser Performance-Anteil dabei, darum nennen wir die Arbeit, die wir leisten, jetzt auf Content-Ebene, ebenfalls High Performance Content, weil es auf der einen Seite diese Killertexte sein sollen, die natürlich verkaufen, aber auf der anderen sollen die natürlich ebenfalls gut gefunden werden. Das heißt, es geht ebenfalls um Keywords und um Suchbegriffe, das muss in Einklang gebracht werden und das reibt natürlich immer. Es ist immer dieser Konflikt, aber darum kennen wir das ebenfalls gut und darum wissen wir ebenfalls gut, wie man das moderiert.

Oliver Ratajczak: Und Konflikte, glaube ich, sind ebenfalls nichts Schlimmes. Die bringen einen weiter im Zweifelsfall. Wenn man da nicht zumacht und sagt, der andere ist doof, mit dem spreche ich nicht.

Benjamin O’Daniel: Wir haben fast immer eine unterschiedliche Sichtweise auf ein neues Thema. Ein klassisches Beispiel ist, Fabian ist derjenige, der die ganzen Tools in der Hand hat und dann sprechen wir über ein Keyword-Set oder über ein Ranking von einer URL und dann geht es los. Was können wir besser machen? Es ist klar, wir kommen aus unterschiedlichen Disziplinen und die prallen dann zunächst einmal aufeinander und dann wird abgewägt, aber ebenfalls da habe ich manchmal den Eindruck, da verkeilen sich manchmal viele, während wir immer sagen, okay, wie bekommen wir jetzt schnellstmöglich einen Test auf die Strecke. Wie bekommen wir das jetzt schnell umgesetzt? Weil dann haben wir wieder Daten, mit denen wir wieder diskutieren können. Bei uns ist es mittlerweile so, das haben wir uns angewöhnt, dass wir sagen, wie bekommen wir das möglichst schnell auf die Piste, um dann wieder mit den Daten vernünftig weiter zu diskutieren?

Fabian Jaeckert: Das löst direkt jeden Streit auf, weil man sagt, du hast deine Meinung, ich habe deine Meinung, das ist alles geraten, wir wissen gar nicht, was richtig und was falsch ist, aber wenn wir das testen, Stichwort Performance-Marketing, es lässt sich vieles messen, dann lässt sich ebenfalls vieles testen. Dann gewinnt nachher der, bei dem der Test erfolgreicher ist. Und darauf einigt sich jeder. Wenn man sagt, komm, wir probieren es einfach aus und das, was am besten läuft, das nehmen wir dann. Das löst ebenfalls bereits viele Konflikte im Grund auf.

Oliver Ratajczak: Und im Zweifelsfall gewinnt nicht der, der das richtige Testergebnis vorher präferiert hat, sondern das Gesamtunternehmen gewinnt, weil der Test zeigt da lang, dann ist es besser für uns alle. So einfach kann es sein. Wie ist denn das jetzt? Wenn jetzt die Hörer da draußen sagen, die beiden scheinen zu wissen, wovon sie reden, die finde ich sympathisch. Wie startet ihr denn so etwas? Wenn jetzt irgendeiner zu euch kommt und sagt, passt einmal auf, ich habe hier eine mittelständische Firma im Zweifelsfall und wir würden ganz gern ein paar mehr Kunden über unsere Webseite gewinnen, da ist ein Kontaktformular drauf, aber da ist bereits Staub drauf, das füllt nie einer aus. Was macht ihr denn da so mit denen? Könnt ihr das vielleicht einmal in ein paar Minuten anreißen?

Fabian Jaeckert: Es gibt jetzt zwei grundsätzliche Möglichkeiten. Wir sagen immer, entweder wir übernehmen die komplette Betreuung. Klassischer Fall ist zum Beispiel, wir übernehmen eine AdWords-Kampagne und die ganze Content und SEO-Arbeit auf einer Webseite. Das ist eine Variante. Als Service. Und das andere ist, dass wir sagen, zum selber lernen. In unserem Podcast geben wir jede Woche unser Fachwissen weiter und diskutieren über fachliche Themen. Das ist natürlich nerdy. Dass du den ebenfalls immer noch gerne hörst im Auto, da freue mich immer darüber. Und wir haben ebenfalls einige Hörer, aber es ist ein Fachpodcast. Es ist nicht ein Fußballpodcast.

Oliver Ratajczak: Den würde ich nicht hören. Da bin ich fachlich heraus.

Benjamin O’Daniel: Dann bieten wir ebenfalls einen Workshop an. Oft hast du ebenfalls die Situation, du hast bereits Mitarbeiter und die kommen dann zu uns in den Workshop. Manchmal sogar Geschäftsführer, Mitarbeiter oder Geschäftsführer sagt, ich schicke ein, zwei Mitarbeiter oder drei. Und die briefen wir dann ebenfalls in zwei Tagen und bringen die dann auf ein neues Level. Und dann gehen die zurück in ihr Unternehmen und haben es verstanden. Du hast einen Marketingmanager, der aber dieses Thema noch nicht auf dem Schirm hat oder ein Produktmanager. Oder jemandem aus dem Vertrieb und das sind die zwei grundsätzlichen Wege und der Workshop an sich macht ebenfalls immer richtig Spaß. Da machen wir immer kleine Gruppe und super viel Praxis. Wir geben euch Input, erste Phase. Zweite Phase, ihr setzt es um. Ihr wendet es an, weil dann entstehen die ganzen Fragen und die diskutieren wir dann wieder. Das macht immer super Spaß. Und das sind die zwei grundsätzlichen Wege. Zum Einstieg vielleicht zunächst einmal in den Podcast hineinschnuppern, von dem einen Podcast in den nächsten. Wir haben ebenfalls ein B2B-Folgen oder Vertriebsfolgen. Sich so ein paar Themen hinauspicken, die einen vielleicht interessieren und dann steigt man durchaus tiefer ein.

Oliver Ratajczak: Ich werde euch auf alle Fälle verlinken in den Shownotes, aber noch einmal zum Sagen, der heißt wie?

Benjamin O’Daniel: Der Content:Performance Podcast ist das.

Oliver Ratajczak: Und den kann ich nur empfehlen. Ist kein Quatsch. Die beiden haben mich nicht bezahlt, dass ich das sage, ich höre den gerne. Liegt aber ebenfalls ein bisschen an den Protagonisten, weil die das sehr sympathisch herüberbringen.

Fabian Jaeckert: Zu viel der Ehre.

Oliver Ratajczak: Totaler Quatsch. Ist wirklich einfach einmal ernst. Mir macht es Spaß und kann ich euch nur empfehlen, hört da einmal hinein. Ich verlinke den auf alle Fälle in den Shownotes und habt ihr noch irgendeine Botschaft an die Kunden da draußen? Was sollen die tun? Sollen die sich einmal ausruhen und warten, dass dieses Internet vorbeigeht? Wahrscheinlich eher nicht, sondern was könnt ihr den raten?

Fabian Jaeckert: Ich finde grundsätzlich das interessant. Dir geht es darum, dass aus den Kunden Stammkunden werden. Wir arbeiten vorne, dass die Besucher zunächst einmal auf dich aufmerksam werden, auf deine Seite kommen und dann konvertieren, dann verkauft der Vertrieb und dann kommst du ebenfalls noch einmal, der sagt, was machst du jetzt? Ist das jetzt ein Kunde hier, Abschluss, Abschuss. Sagst du immer gerne. Oder machst du daraus einen Stammkunden und diese ganze Strecke, die ist wirklich lang. Da sind so viele Disziplinen daran beteiligt. Und wenn die alle ineinandergreifen, dann kannst du so viel herausholen und das macht so viel Spaß. Viele Abteilungen sind ebenfalls vielleicht blockiert, aber das macht super viel Spaß, wenn die Abteilungen ineinandergreifen und auf das ganze Unternehmen einzahlt. Deswegen finde ich es immer spannend, ebenfalls wenn wir uns kennengelernt haben, wie man so diese Disziplinen zusammenführt und dass am Ende das Ergebnis ebenfalls stimmt.

Fabian Jaeckert: In der Vorbereitung habe ich mir noch aufgeschrieben, eine Abteilung, über die wir noch gar nicht gesprochen haben. So ein bisschen als Tipp. Es gibt noch den Support zum Beispiel. Das ist ebenfalls eine Abteilung, die ebenfalls für sich steht und der Support, der hat natürlich ebenfalls sehr viel Kundenkontakt.

Oliver Ratajczak: Manchmal sogar den meisten.

Benjamin O’Daniel: Den ehrlichsten ebenfalls.

Fabian Jaeckert: Sogar den meisten. Und die Webseite kann ebenfalls zum Beispiel dafür dienen, um den Support zu entlasten oder um den Support besser zu machen. Das heißt, wenn man mit den Leuten spricht, dann bekommt man einmal natürlich noch einen viel tieferen Einblick, was den Kunden bewegt und man kann sich überlegen, wie erweitere und ich ergänze denn meine Webseite oder wie kann ich die ergänzen. Die vielen Fragen, die da auftauchen, das machen viele bereits, aber man sollte das immer wieder nachhalten, immer wieder nachfragen. Was ist denn im Moment so das, was die Leute am meisten bewegt und da kann der Support ebenfalls noch richtig viel Unterstützung leisten.

Oliver Ratajczak: Genau mein Ding. Mit denen spreche ich ebenfalls häufig in den Projekten. Ebenfalls wenn es nicht unbedingt beauftragt, aber ich fräße mich dann so durch Unternehmen und versuche immer die Multiplikatoren zu finden und im Support sitzen genau die, die den Kundenkontakt häufig haben. Das maßt sich manchmal Marketing ebenfalls an, in Anführungsstrichen. Der Vertrieb ebenfalls, weil die im Zweifelsfall im Kundenkontakt stehen, aber egal, welche Probleme in so einem Unternehmen auftreten, ganz am Ende ist der Kunde da wieder beim Kundenservice und die müssen es lösen. Ich vergleiche das häufig manchmal mit so einer Art Katalysator am Auto. Egal, wie schlecht die Verbrennungsprozesse vorne laufen, der Katalysator hat hinten alles wieder gut zu machen. Es ist aber nicht zu einfach. Besser ist es, die Verbrennung läuft vorher bereits rund. Dann hat man hinten nicht so viel zu tun. Ich muss sagen, es war ein rundes Gespräch, mir hat es total viel Spaß gemacht. Eure URL habt ihr noch nicht genannt. Wo finden die Leute euch?

Benjamin O’Daniel: Die ist immer zu kompliziert mit unseren zwei Nachnamen. Am einfachsten in der Podcast-App nach Content Performance suchen, da findet man uns schnell. Jaeckert-odaniel.com. Da ist durchaus die eine oder andere Stolperfalle drin.

Oliver Ratajczak: Ich kenne ein paar SEOs, da kann ich euch. Nein, Quatsch.

Benjamin O’Daniel: Man googlet nach Content Performance Podcast oder High Performance Content, dann kommt man schnell zu uns. Vielen Dank für die Einladung.

Oliver Ratajczak: Ich danke euch sehr für das tolle Gespräch. Bis bald.

Benjamin O’Daniel: Ja, bis bald. Vielen Dank.

Fabian Jaeckert: Mach es gut, Oli. Tschüss. Vielen Dank.