Das Komplettpaket zum Festpreis für den Mittelstand. Verbindet Teams. Untereinander. Miteinander. Und mit anderen.

Dein Unternehmen hat 5 bis 500+ Mitarbeiter? Prima. Dann bist du in dieser Folge genau richtig. Ich zeige dir, wie du mit »Digitalisierung – all inclusive« die Produktivität deines Unternehmens mit den "neuen digitalen Möglichkeiten" steigern kannst. So kannst du die Zusammenarbeit deiner Mitarbeiter nachhaltig verbessern und bist gerüstet für die "digitale Zukunft" Und das zum Festpreis. Mehr Details unter: https://digitalisierung-all-inclusive.de/

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Der Inhalt dieser Folge zum Lesen

Heute geht es um das Thema „Digitalisierung – all inclusive. Mein Komplettpaket für den Mittelstand“. Und die Folge ist besonders interessant, wenn du ein mittelständisches Unternehmen führst mit fünf bis 500 oder mehr Mitarbeitern. Dann nimmst du wahrscheinlich einiges mit.

Digitalisierung, digitale Transformation, Arbeit 4.0, digitaler Wandel: Was ist das überhaupt?

Ich bin viel auf unterwegs auf Konferenzen und im Web, ich lese eine Menge, ich lese Zeitschriften – und überall hört man so Begriffe wie Digitalisierung, digitale Transformation, Arbeit 4.0 oder digitaler Wandel, und die werden dann immer mit Vorzügen wie bessere Zusammenarbeit, Steigerung der Produktivität und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit verbunden. Und in meinen ganzen Gesprächen mit Geschäftsführern oder Verantwortlichen von mittelständischen Unternehmen erlebe ich oft Ratlosigkeit. Die stehen hier, und sagen „Ja, ich muss einmal auf so eine Arbeit 4.0 Konferenz gehen.“, „Das Thema digitaler Wandel, da muss ich mich einmal drum kümmern.“, aber die wissen scheinbar nicht genau, wo sie anfangen sollen. Das ist nicht so einfach, weil: Wo ist der konkrete Hebel, um sein eigenes Unternehmen mit Hilfe der Digitalisierung für die nächsten Jahre fit zu machen?

Und genau deshalb habe ich mich in den letzten Wochen und Monaten einmal hingesetzt, habe alle Informationen, die mir vorliegen, alle Tools, die ich kenne, noch einmal analysiert, und habe ein Komplettpaket geschnürt. Ich habe das „Digitalisierung – all inclusive“ genannt, weil es ein Komplettpaket zum Festpreis für den Mittelstand ist.

Dieses Komplettpaket enthält nicht nur eine Kombination aus Workshops, Konzeptionsarbeit, Umsetzung, Schulung und Digitalisierungscoaching, sondern außerdem eine eigene Plattform, die ganz in deinen Händen liegt. Das heißt nicht irgendein Ding, das irgendwo in einer Cloud ist bei irgendwem, sondern in deiner Verantwortung im Sinne von: Du hast alle Daten, dir gehört die Hoheit. Um den technischen Betrieb kümmern sich andere, keine Sorge. Aber das sind deine Daten, alles bleibt bei dir. Ich wollte ein Rundum-sorglos-Paket schaffen, mit dem man direkt anfangen kann. Ich muss nicht überlegen „Was sind das für Strategien zum Thema Digitalisierung? Was muss ich da in den nächsten Jahren machen? Vielleicht brauche ich einen Berater für ein paar Tage oder mache ein paar Workshops.“, sondern ich habe ein konkretes Paket mit allem drin.

Warum heißt das Paket “Digitalisierung – all inclusive”?

Ich erzähle dir jetzt, warum ich das „all inclusive“ genannt habe: „All inclusive“ ist für mich so ein Beispiel für Urlaub, wo alles drin ist. Man muss sich keinerlei Gedanken machen „Wird der nachher doch ein bisschen teurer? Kostet der Cocktail abends im Hotel 18 Euro?“, sondern alles ist erledigt und fertig, Ende der Diskussion. Ich bin kein all inclusive und Pauschaltourist, aber das ist die Denke dahinter. Ich wollte ein Paket schaffen, wo man weiß „Wenn ich das nehme, habe ich alles drin, und kann damit in meinem Unternehmen die nächsten Jahre digital so aufbessern, dass meine Prozesse besser laufen.“ Und mein Wunsch hinter diesem System ist es, Teams miteinander zu verbinden, Teams untereinander zu verbinden, die Teams innerhalb des Teams zu verbinden, und mit anderen. Was dieser Slogan „Verbindet Teams. Untereinander. Miteinander. Und mit anderen.“ heißt, erkläre ich dir gerne, denn das ist einfach.

Stell dir vor, du hast ein Team von fünf Leuten, mit denen du in einem Projekt zusammenarbeiten möchtest. Meine Grundidee war: Dann muss dieses System den fünf Leuten helfen, dass die gut miteinander arbeiten können. Diese fünf Leute können ein Projekt oder eine Abteilung sein. Wenn diese Abteilung, dieses Team mit einem anderen Team zusammenarbeiten will, zum Beispiel einer anderen Abteilung, muss das ebenfalls möglich sein. Und außerdem muss es möglich sein, dass dieses Team nicht nur mit anderen Teams innerhalb eines Unternehmens arbeiten kann, sondern ebenfalls mit Externen, zum Beispiel Dienstleistern oder Partnern. Und genau dafür habe ich dieses Komplettpaket gestrickt. Das enthält, ich fasse das kurz zusammen, eine im Arbeitsalltag direkt nutzbare Plattform, die sofort Nutzen stiftet. Eine Plattform ist ein Stück Software, die nicht unbedingt bei dir im Haus installiert werden muss, die kann man in der Cloud installieren, aber die läuft bei dir. Das ist nicht irgendetwas, was ich selber programmiert habe, sondern das kommt aus der Open Source Gemeinde, ist seit Jahren erprobt, seit Jahren entwickelt. Es gibt X-tausend Leute, die das Ding betreiben und daran entwickeln. Es ist ein deutsches Produkt, wird in Deutschland entwickelt. Es war mir sehr wichtig, dass das ganze Ding auf soliden Beinen steht. Außerdem enthalten sind Digitalisierungswissen und -können, weil ich möchte, dass du und deine Firma selbstständig Anwendungsfälle abbilden können. Das heißt, du sollst diese Plattform nutzen, und dann sagen „Es wäre doch schön, wenn wir diese Art der Zusammenarbeit damit vereinfachen könnten. Aha, ich weiß aus der Schulung, dass das so und so geht. Dann mache ich das einfach, und dann könnt ihr es alle verwenden.“ Und damit das funktioniert, wird das Ganze von einem Digitalisierungscoaching begleitet, das heißt, da gibt es regelmäßigen Input, und es gibt Zugriff auf eine Knowhow-Plattform, um kontinuierlich zu gewährleisten, dass du und deine Firma mit der Digitalisierung Schritt halten.

Wenn das für dich interessant ist, weil du ein Unternehmen mit fünf bis 500 Mitarbeitern hast, oder dort in einer Verantwortungsposition bist, oder denkst „Mein Unternehmen, in dem ich arbeite, auf die das ungefähr zutrifft, für die könnte das interessant sein, besser zusammenzuarbeiten und effizienter zusammenzuarbeiten.“, dann höre einfach weiter zu. Ich würde mich freuen.

Ich erzähle dir jetzt, was genau in diesem Paket drin ist. Du kannst das alles unter www.digitalisierung-all-inclusive.de nachlesen. digitalisierung-all-inclusive.de. Da kommst du auf meine Seite, und da habe ich das alles in Ruhe erklärt.

Was bekommst du bei so einem Paket?

Da ist ein Digitalisierungsworkshop drin, den man mit bis zu 15 Mitarbeitern machen kann. Darin gibt es eine Präsentation, in der es darum geht, festzustellen: Was kann die Digitalisierung dir im Unternehmen konkret helfen, um deine Arbeitsprozesse, deine Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern, die Zusammenarbeit mit externen Partnern zu verbessern, zu beschleunigen, oder verbindlicher zu machen, und damit ein konsequenteres Handeln zu erleben?

Es gibt einen Workshop, in dem wir die größten Hebel erarbeiten, die euch, euer Schnellbootunternehmen im Augenblick daran hindern, noch schneller zu sein, als ihr sein könntet. Davon gibt es eine ganz Menge, das kenne ich aus zahlreichen Workshops. Es sind manchmal ähnliche, manchmal sind es ganz verrückte Dinge, wo man sagt „Oh, das habe ich noch nie gehört. Aber wie kann man es umsetzen?“ Und bis jetzt habe ich immer einen Weg gefunden, wie man das umsetzen kann, um das Ganze ein bisschen schneller zu machen. Also ein Digitalisierungsworkshop ist drin.

Im Nachgang gibt es eine Konzeptionsphase, in der ich mich mit meinen Kollegen zurückziehe – wenn es ein größeres Projekt ist, mache ich das mit Kollegen, ansonsten mache ich das selber – um den wichtigsten Anwendungsfall, den wir im Workshop rausgefunden haben, direkt mit der Plattform umzusetzen. Wir setzen die Plattform auf, und direkt danach könnt ihr mit eurem eigenen System loslegen und starten, und irgendetwas damit in eurem Unternehmen einfacher digital abbilden. Was das für Beispiele sind, erkläre ich gleich. Selbstverständlich ist eine Schulung der umsetzenden Mitarbeiter enthalten, das heißt die, die sich um diese Software kümmern. Wenn ich von Software spreche, keine Angst, das ist nichts Kompliziertes, das ist wirklich simpel. Für die Leute, die diese Anwendungsfälle entwickeln, gibt es eine Schulung. Keine Programmierung, reines Klicken, reines Überlegen und Konzeption. Das ist wirklich simpel.

Es gibt eine Anwendungsschulung. Da muss man dran denken, dass die Endnutzer das ebenfalls benutzen wollen. Es ist nicht das Problem, dass sie es nicht nutzen können, weil es wirklich kinderleicht ist. Aber es geht darum, denen beizubringen: Warum ist es sinnvoll, besser miteinander zu arbeiten, und dafür vielleicht so ein Werkzeug zu benutzen?

Es gibt ein Digitalisierungscoaching. Das erfolgt regelmäßig einmal im Monat per Screen-Sharing, Videokonferenz.

Außerdem gibt es Zugang zu einer Knowhow-Plattform zum Thema Digitalisierung von mir, wo du Antworten auf häufige Fragen findest, da gibt es regelmäßige Frage-Antwort-Seminare, Aufzeichnungen der alten Seminare, Schulungsvideos und Kommunikationsmöglichkeiten mit den Leuten, die ebenfalls auf der Plattform sind, und mit mir.

Es gibt außerdem – das ist für größere Unternehmen vielleicht interessant – einen Workshop plus Begleitung bei Aufbau eines eigenen Firmen-Wikis. Das heißt: Wie kann man ein anständiges Knowhow-Management oder Wissensmanagement im eigenen Unternehmen aufbauen? Wie sorgen wir dafür, dass alle Informationen an einem zentralen Ort sind, dass sie von den Kollegen gesucht und gefunden werden können, et cetera?

Es gibt Sonderkonditionen, falls ihr sagt „Wir brauchen über dieses Komplettpaket hinaus Unterstützung.“

Und das allerbeste: Wenn ich von einer Lösung oder einer Plattform spreche, die ist selbstverständlich im Preis enthalten. Das heißt, das Hosting, da, wo diese Plattform auf dem Server liegt, ist ebenfalls im Preis enthalten. Der Server ist nicht irgendwo in der Cloud, sondern der steht in Deutschland. An die Sicherheit ist gedacht: Modernste Technologien, zentrale Backup-Server. Das Ganze ist flexibel, weil es nahezu beliebig skaliert werden kann. Ihr könnt an der Nutzerzahl herumschrauben, ihr könnt mit einer kleinen Nutzerzahl anfangen, danach eine größere Nutzerzahl machen. Ein Kunde von mir hat während eines Projekts ein anderes Unternehmen aufgekauft, das musste integriert werden, daher musste die Nutzerzahl angezogen werden. Kein Problem. Speicherleistung der Server, et cetera kann man alles anpassen, das ist flexibel. Und genau so muss es sein. Nicht, dass man hingeht, und sagt, man kauft heute Blech – Server – und stellt die ins Regal, und nach fünf Jahren ist das blöd, sondern das Ganze ist flexibel gehostet. Ihr seid selbstbestimmt, weil ihr jederzeit den Hosting-Partner wechseln könnt. Ihr könnt das System in Eigenregie betreiben, bei euch in den Keller ins eigene Rechenzentrum stellen. Kein Problem. Das ist wirklich flexibel.

Diese ganze Software habe ich mir nicht ausgedacht, sondern das ist eine Open Source Plattform, die von einer weltweiten Community gepflegt und kontinuierlich weiterentwickelt wird. Das heißt, das hat sich nicht irgendeiner ausgedacht, sondern das ist eine riesige Community, ich glaube aktuell über 9.000 Leute weltweit,– die sich darum kümmern, diese Software weiter nach vorne zu bringen, neue Ideen einzubringen, Fehler zu finden, Fehler zu beheben. Wer jetzt Angst hat „Oh, eine Plattform mit Fehlern.“ – jede Software hat per Definition Fehler. Deswegen ist es wichtig, dass möglichst viele Leute draufschauen können und Fehler finden können, damit man sie schnell beheben kann. Und so eine Open Source Community, weltweit über 9.000 Leute, das ist ein Brett, die können ganz gut schauen. Das Ding ist nicht frisch geschlüpft, das gibt es bereits einige Jahre. Das wurde ursprünglich sogar in Deutschland entwickelt. Sensationell, kann ich euch nur empfehlen.

Das Hosting ist total einfach, weil ihr euch nicht um Serverkonfiguration, Backups, Systemupdates, et cetera kümmern müsst, das wird alles erledigt. Und das Ding ist kostengünstig: In den Paketen ist eine Laufzeit von zwölf oder 24 Monaten inkludiert. Danach kostet es pro Mitarbeiter und Monat zwischen 90 Cent und 20 Cent. Wenn du zehn Mitarbeiter hast 90 Cent, und wenn du 500 Mitarbeiter hast bist du ungefähr bei 20 Cent im Monat pro Mitarbeiter. Das ist wirklich erstaunlich, wenn du dir anschaust, was diese Plattform alles leistet.

Wodurch verlieren deine Mitarbeiter unnötig Zeit?

In dem Komplettpaket gehen wir die Anwendungsfälle in einem Workshop durch, und schauen uns an: Was ist das, was deinen Mitarbeitern viel Zeit am Tag kostet? Was hemmt die, sinnvolle Arbeit zu tun? Nicht, dass es unsinnige Arbeit ist, aber es gibt viele Dinge, die viel Zeit fressen. Zum Beispiel Meetings. Wie oft erlebe ich das, dass Meetings abgehalten werden: Es gibt vorher keine Agenda, im Meeting hört jemand zu, irgendeiner muss protokollieren, schreibt im Nachgang das Protokoll, hat noch einen Tag frei, schreibt das Protokoll später, das wird in die Runde gesendet, alle müssen sich noch einmal an das Meeting erinnern, und können dann Korrekturen machen. Diese Korrekturschleifen dauern dann manchmal länger als das Folgemeeting angesetzt ist. Da wird extrem viel Energie verschwendet. Ich bin seit 18 Jahren als Unternehmensberater unterwegs. Glaubt mir: Meetings ist ein riesen Hebel. Dieses System enthält zum Beispiel eine Funktion, mit der man ganz einfach zentral Meetings anlegen kann. Man plant dort Meetings, sagt: Wer ist dabei? Wo findet das Ganz statt? Wie ist das Meeting aufgebaut? „Die ersten 20 Minuten spricht zum Beispiel Oliver über so und so, danach 20 Minuten so, und dann reden wir noch einmal 30 Minuten über das und das.“ Man kann das dort vorher eingeben, und kann dann dieses Meeting, das sich in dem System auf einer Seite befindet, einfach per Klick an die entsprechenden beteiligten Leute weiterleiten, die können das dann sehen. Und der Witz ist: Wenn man in dem Meeting ist, kann man diese Seite öffnen, und kann direkt zu jedem einzelnen Punkt Protokollpunkte und Aufgaben, die im zentralen Aufgabenmanagement verwaltet werden, hinzufügen. Das hört sich jetzt ein bisschen kompliziert an. Tu dir selber einmal den Gefallen, geh einmal auf www.digitalisierung-all-inclusive.de, da habe ich Screenshots draufgepackt, da kannst du das sehen. Und wenn nicht: Ruf mich einfach an oder schick mir eine Mail unter podcast@ihre-kundenbrille.de, machen wir einen Termin aus, ich zeige es dir live. Das heißt, man kann zum Beispiel Meetings abbilden.

Ein anderes Thema, das extrem viel Zeit kostet, ist E-Mail-Aufkommen. Das heißt, viele Unternehmen schicken sehr viele E-Mails, setzen Leute ins CC, um sich abzusichern, oder weil sie es so gewohnt sind. Diese Plattform enthält eine interne Kommunikationsplattform, auf der man einzelne Chats – Threads – anfangen kann. Man hat mit jemandem gesprochen, und sieht, wenn man die nächste Nachricht schreibt, und darauf antwortet, den gesamten Verlauf. Das ist sehr praktisch. Und der Witz ist: Das Ganze muss man nicht installieren, sondern das funktioniert im Web-Browser. Das heißt, ob Internet Explorer, Safari, Chrome, Firefox – funktioniert alles. Sowohl auf dem Desktop, Notebook, Tablet, als auch Smartphone. Kein Problem. Das heißt, du hast jederzeit Zugriff auf deine Nachrichten plus den historischen Verlauf. Das senkt die E-Mails, weil man nicht für alles eine E-Mail schicken muss, sondern man kann auf dieser Plattform geschickt zusammenarbeiten, kann da Dokumente erstellen und ablegen, und kann darauf verweisen. Das ist extrem mächtiges Tool.

Was gibt es noch? Da ist eine unternehmensweite Aufgabenverwaltung drin. Das heißt, alle Mitarbeiter, die an das System angeschlossen sind – und das sind im besten Fall alle Mitarbeiter des Unternehmens – haben die Möglichkeit, dort eigene Aufgabenlisten zu pflegen, und können – ich rate davon ab, das ohne Absprache zu tun – Kollegen Aufgaben zuweisen. Man kann eine Aufgabe entgegennehmen, kann Teilaufgaben bearbeiten, kann To-do Listen pflegen. Und der Witz ist: Wenn ich diese Aufgabe dort als erledigt markiere, kann man ein Vier-Augen-Prinzip aktivieren. Derjenige, der verantwortlich ist, hat die Chance, noch einmal drüber zu schauen, und die ganze Aufgaben dann freizugeben. Und das ist Ganze zentral veraltet in einem System. Das hört sich relativ trivial an, ist es aber nicht. Es ist einfach zu benutzen, aber es hat viele Vorteile in der Produktivität, glaubt mir.

Was gibt es noch? Zum Beispiel eine Terminabstimmung. Ihr kennt das wahrscheinlich: Wenn man mehrere Standorte hat, gibt es einen Exchange-Server und noch einen, die sind nicht wirklich miteinander gekoppelt, weil man einmal ein Unternehmen aufgekauft hat. Was passiert dann? Leute fangen an, zu telefonieren, und sagen „Pass auf, wir bräuchten ein Meeting. Kannst du da? Kannst du da?“, und dann geht die Telefonorgie los. Häufig verwenden Unternehmen dann externe Dienste wie Doodle, aber aus Datenschutzaspekten darf man die in vielen Unternehmen nicht verwenden. Deswegen enthält die Plattform so etwas. Ich mache eine Umfrage auf, schreibe da die Termine rein, wo ich denke, dass es passen könnte, schicke die an die entsprechenden Leute, und sage „Drück auf die Termine, an denen du kannst.“, und zack, hat man eine Abstimmung wie Doodle, nur datenschutzrechtlich in eigener Hoheit.

Was gibt es noch? Es integriert eine zentrale Suche über Dokumente und Inhalte. Das heißt, du kannst alles, was in dem System abgelegt ist – wenn du die Berechtigung hast, das zu sehen, das ist ganz wichtig – wiederfinden. Das heißt, du lädst Dokumente hoch, die Inhalte werden automatisch indiziert. Das heißt, wenn du ein Dokument mit einem bestimmten Wort hochgeladen hast, und du suchst danach, wird er dir dieses Dokument sofort wieder ausspucken. Das ist super flexibel und hilft viel.

Es gibt eine zentrale Dateiablage. Du kannst im System Dateien hochladen und anderen Leuten an anderen Standorten, die nicht auf dasselbe Dateilaufwerk wie du zugreifen können, zur Verfügung stellen. Das ist super simpel. Man kann Dateien sperren, bearbeiten, kommentieren, auf „gefällt mir“ drücken, das ganze Ding.

Ein Anwendungsfall wäre zum Beispiel, wenn du deine Mitarbeiter im Home-Office einbinden willst. Da gibt es diverse komplizierte Möglichkeiten. Mit dieser Plattform stellst du eine Plattform zur Verfügung, auf der deine Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens arbeiten können, aber auch genauso gut Leute im Home-Office oder der Außendienst, der unterwegs ist, und mit seinem Smartphone ein Foto von irgendetwas macht und dir rein schickt. Kein Problem.

Man kann damit sehr gut effizientes Projektmanagement umsetzen, weil die Projektteams zum Beispiel einen eigenen Raum haben können: In diesem virtuellen Raum können die sich dann treffen, und können Dokumente ablegen, Informationen, Statusberichte. Und die sind immer an derselben Stelle. Und wenn der Statusbericht aktualisiert wird, ist der immer noch an derselben Stelle. Das heißt, man hat nicht solche Statusberichte, die in irgendeinem Stand per E-Mail hin und her gehen, in irgendwelchen Postfächern liegen, die Leute sind im Urlaub, kommen nach dem Urlaub wieder, machen den Statusbericht auf, denken „Mein Gott, was ist da passiert?“, der ist aber bereits vier Wochen alt. Das sind alles Punkte, die ich im wahren Leben, im Beraterleben ständig bei den Unternehmen erlebe. Und die kann man damit sofort aushebeln.

Zusammenarbeit mit externen Partnern ist damit total simpel, weil du einfach innerhalb der Plattform einen eigenen Raum aufmachen kannst, wo du mit einen Kollegen drin bist, plus zum Beispiel externen Dienstleistern, sei es jetzt Berater, Dienstleister, Lieferanten oder sonstige. Die lädst du in den Raum ein, und dann können die alle dort zusammenarbeiten, Dokumente ablegen, et cetera, et cetera. Ziemlich spannend. Und der externe Partner braucht dazu keine Hardware. Der braucht einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone mit Internetzugang, fertig. Das ist sehr simpel und trotzdem sicher.

Ich kann euch die Referenzliste sagen. Schickt mir einfach eine E-Mail an podcast@ihre-kundenbrille.de. Ihr werdet staunen, welche Unternehmen diese Plattform bereits benutzen. Da sind sehr sicherheitskritische Unternehmen dabei, die damit keine Schmerzen haben, das in eigener Hoheit betrieben zu benutzen. Das heißt, es ist ein sehr sicheres Ding. Es gibt selbstverständlich keine hundertprozentige Sicherheit. Aber die Flexibilität, die es bietet, ist erstaunlich. Und wenn ich sage „hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“: Du kannst morgen vor die Tür gehen, und dann fällt dir eine Dachpfanne auf den Kopf. Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit, ich weiß, aber es geht darum, die Sicherheit hochzutreiben. Man muss nur schauen, zu welchen Kosten. Das soll nicht heißen, dass das System unsicher ist. Um Gottes Willen. Das ist ein super sicheres Ding. Ich kann da nur nicht offiziell drüber sprechen. Aber schick mir eine Mail an podcast@ihre-kundenbrille.de, und ich kann dir ein paar Unternehmen sagen, die das Ding einsetzen.

Was noch wichtig ist: In letzter Zeit kommt es immer mehr auf, dass Mitarbeiter Schwierigkeiten mit der Art, wie mit ihnen umgegangen wird, haben. Das erlebe ich in manchen Unternehmen. Die Wertschätzung wird immer größer geschrieben. Das ist wichtig, weil wer leistet die Arbeit? Die Mitarbeiter im Unternehmen. Wenn man denen ein bisschen Wertschätzung zukommen lässt, ist das besser, als wenn man es nicht tut. Ich habe einmal von einer Führungskraft zu hören bekommen „Wenn ich nicht meckere, ist das Lob genug.“ Und damit ist diese Führungskraft nicht alleine. Es gibt viele Leute da draußen, die sagen „Mit meinen Mitarbeitern spreche ich nur, wenn da etwas schiefgelaufen ist. Dann ordne ich die wieder ein.“ Es gibt so Konzepte wie Working Out Loud, könnt ihr einmal nachschauen. Da geht es um wertschätzenden Umgang miteinander. Das ist wirklich nicht schwer. Das kann so einfach sein. In dieser Plattform zum Beispiel kann man alles, was geschrieben wurde, was man sehen kann, mit einem „gefällt mir“ oder einem kleinen Kommentar versehen. Und so ein „gefällt mir“ von einem Chef zu irgendeinem kleinen Mini-Konzept oder einer Idee von jemandem, ist ein kleines bisschen Wertschätzung, und wird sehr positiv von den Mitarbeitern. Man kann da außerdem einen Kommentar einfügen. Das ist total simpel und für jeden nutzbar, glaubt mir.

Gut, was haben wir noch für einen Anwendungsfall? Seid nicht genervt, es ist gleich vorbei. Ich wollte euch nur einen Eindruck davon geben, wie flexibel dieses Ding ist. Zum Beispiel bessere Zusammenarbeit von Innen- und Außendienst. Wenn ich mir vorstelle: Das ist ein Unternehmen, die haben eine Vertriebsmannschaft, die in Autos unterwegs sind und ständig hin und her fahren – da wäre es nicht schlecht, wenn Angebote vom Innendienst schneller erstellt werden könnten, wenn Informationen schneller hin und her fließen. Oder wie mir vor kurzem ein Vertriebsleiter sagte „Wenn meine Mannschaft unterwegs ist, und die sehen bei einem meiner Kunden eine Werbeanzeige oder ein Werbeschreiben unseres Wettbewerbers, und der gibt uns das oder stellt uns das zum Lesen zur Verfügung, wäre es doch toll, wenn die davon ein Foto machen, und das in die Vertriebsgruppe zurückspielen.“ Das ist nicht kompliziert: Ein Foto auf dem Handy machen, „Senden an Gruppe“, speichern, und es steht allen zentral zur Verfügung, sowohl den anderen Außendienstlern, als auch dem Innendienst. Das sind so Kleinigkeiten, aber glaubt mir: Damit kann man ein großes Rad drehen, selbst wenn es sich super einfach anhört und super einfach zu benutzen ist.

Gut, was gibt es noch? Neuigkeiten aus dem Unternehmen. Man kann verschiedene News-Feeds in dem System aktivieren. Man macht einen Blog auf, wo die Azubis schreiben, und sagen „Das machen wir. Wir sind jetzt da. Wir machen dies.“ Das kann für viele interessant sein. Man kann sich sogar überlegen, ob man den nach außen offen macht, denn das positiv auf neue potentielle Mitarbeiter wirkt. Aber das ganze Ding kann außerdem geschlossen sein. Die Neuigkeiten aus der Geschäftsführung, die da regelmäßig berichten, News aus dem Vertrieb, oder einfach ein Blog oder ein News-Feed, wo sich neue Mitarbeiter vorstellen, und sagen „Schaut einmal, in diesem Feed findet ihr alles über die neuen Mitarbeiter.“, und die schreiben dann da rein und bekommen bereits ihre ersten „gefällt mir“ oder ihre ersten netten Kommentare, die sagen „Mensch, du interessierst dich für Kakteenzüchten? Ich ebenfalls! Lass uns doch einmal zusammen Mittagessen gehen!“ Als Beispiel. Das kann Tauchen, Lesen, Glanzbildersammeln oder sonstige Hobbys sein.

Das hört sich so trivial an, aber das System bietet Zugriff für alle Mitarbeiter eines Unternehmens. Und da man das klassischerweise über so ein Active Directory, so ein Benutzerverzeichnis pflegt, kann man dieses Benutzerverzeichnis anschließen, und alle Daten zentral reinladen. Und der Mitarbeiter kann diese Daten noch erweitern. Jeder Mitarbeiter hat ein Profil, und kann dann da bestimmte Skills pflegen oder „Sachen über mich“, eine kurze Geschichte, was er so tut, vielleicht Verantwortlichkeiten. Und der Witz ist: Da das in einem System abgelegt wird, und es wie gesagt eine zentrale Suche gibt, kann man über die zentrale Suche schnell Ansprechpartner im Unternehmen finden. Das ist oft ein Hemmschuh ist: In vielen Unternehmen gibt es Umstrukturierungen, dann weiß man nicht genau „Wer ist denn jetzt dafür verantwortlich?“ „Ich weiß nicht, ich frage mich einmal durch.“ Das ist sehr anstrengend und unnütz, weil das zentrale Telefonbuch automatisch mitgeliefert wird. Man kann schauen, wie man die Skills dran bekommt, wer die pflegt, welche Daten man woher aggregieren kann, um sie einzuspielen, oder einfach den Mitarbeitern freie Hand lässt oder in einem bestimmten Rahmen freie Hand lässt. Das ist völlig offen, ganz flexibel.

Ich hatte gesagt: Das Ganze ist in einem Tutto-Completto-Paket. Ich habe angefangen, drei Paketgrößen zu schneiden: Einmal für Unternehmensgrößen bis zehn Mitarbeiter, einmal bis 50 Mitarbeiter, und ein Paket bis 500 Mitarbeiter. Und da ist dann alles drin inklusive Begleitung, bis zu zwei Jahre Hosting der Plattform. Wie gesagt, selbst das Hosting nach den zwei Jahren ist spottbillig. 20 Cent pro Mitarbeiter pro Monat ist wirklich nicht viel für das, was es leistet.

Gut, das war der Schnelldurchlauf durch mein neues Produkt „Digitalisierung – all inclusive. Mein Komplettpaket für den Mittelstand“. Ich persönlich würde mich freuen, wenn du auf www.digitalisierung-all-inclusive.de gehst und einen Blick drauf wirfst. Oder schick mir eine Mail an podcast@ihre-kundenbrille.de, und lass uns telefonieren. Ich zeige dir gerne in einer Live-Session, wie das Ganze funktioniert, wie es sich anfühlt, damit du eine Idee davon bekommst, dass Digitalisierung nicht etwas ist, was auf Konferenzen diskutiert wird, oder wo viele Blogs drüber geschrieben werden, sondern das ist ein Stück greifbare Plattform, die du direkt innerhalb von wenigen Tagen in deinem Unternehmen haben kannst, in deinem Unternehmen einsetzen kannst, und direkt profitieren kannst. Das ist nichts, was du jetzt einführst, und in zwei Jahren wegschmeißt oder etwas Neues brauchst. Die Plattform wird von der Community weiterentwickelt und es gibt kontinuierlich eine neue Funktion. Ich staune. Ich kann es euch nur empfehlen: Schaut einmal rein. Digitalisierung ist nichts Abgehobenes, sondern eine Möglichkeit, um die Produktivität deiner Mitarbeiter zu verbessern, deines Unternehmens zu verbessern, dich wettbewerbsfähiger zu machen. Und das führt dazu, dass deine Mitarbeiter mehr Spaß an der Arbeit haben, weil es einfacher wird.

Ja, soweit in der heutigen Folge 23. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und sage:

Alles Liebe und bis bald, dein Oliver.

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