Umfrageergebnis: Löschen von E-Mails während der Urlaubszeit: OK oder nicht OK?

Vor einiger Zeit habe ich eine kleine Umfrage zum Thema “Ist es OK geschäftliche E-Mails, die ich in der Urlaubszeit erhalten habe einfach zu löschen?” durchgeführt. Auch wenn diese Mini-Umfrage sicherlich nicht repräsentativ ist, so war ich doch vom Ergebnis überrascht. Warum? Das erfahrt Ihr hier…

Der Hintergrund

Ich erhielt auf eine meiner E-Mail an einen leitenden Mitarbeiter eines Unternehmens die folgende Abwesenheitsmeldung:

“Vom … bis zum … werde ich außer Haus sein. Die E-Mails werden nicht bearbeitet, sondern gelöscht!
Bitte senden Sie mir nach meinem Urlaub Ihr Anliegen, wenn notwendig, noch einmal zu. Ich danke für Ihr Verständnis.”

Ich persönlich war überrascht, dass jemand in exponierter Stellung in einem Unternehmen so mit möglichen Anfragen, auch von “Außen”, umgeht und habe deshalb diese Umfrage gestartet.

Das Ergebnis der Umfrage…

…hat mich sehr überrascht und ich wollte genauer verstehen, warum sich hierzu so klare Lager mit 44 % zu 56 % ausbildeten. Deshalb habe ich im Nachgang die Teilnehmer detaillierter befragt, um mir so ein genaueres Bild zu machen.

Hier findet Ihr einige O-Töne aus diese Befragung:

Argumente für das Löschen der E-Mails

  • “Es ist ok, wenn ein entsprechender Abwesenheitsagent eingeschaltet ist.”
  • “Weil ich Urlaub habe.”
  • “Um den Fokus auf die wichtigen Themen zu lenken. Natürlich scanned man mal drüber bei den wichtigen Adressaten.”
  • “Wer ernsthaft etwas von mir will, wird sich erneut melden…….!!!!”
  • “Wenn es wichtig ist sollte sich der Kunde bereits an jemand anderen gewendet haben, ansonsten kann er auch nach meinem Urlaub, eine entsprechenden Autoresponder hat er ja bekommen, wieder schreiben.”

Argumente gegen das Löschen der E-Mails

  • “Der Gegenüber weiß im Zweifelsfall nichts von dem Urlaub und wundert sich, warum seine Mails im Nirvana landen. Das geht aus meiner Sicht nicht.”
  • “Es sind geschäftliche Mails und die darf man als Mitarbeiter nicht löschen! Ist zumindestens mein Empfinden”
  • “Das ist für mich eine Frage von Respekt und Höflichkeit. Warum sollte der Absender daran denken, wann ich aus dem Urlaub wieder zurück bin, um mir sein Anliegen zu senden?”
  • “weil noch was wichtiges übersehen werden kann”
  • “Geht gar nicht!”
  • “Wenn man seine Kunden liebt, dann finde ich geht das gar nicht”
  • “Der Vorteil von E-Mails ist doch gerade, dass sie asynchron bearbeitet werden können. Will ich anrufen, muss ich bis nach dem Urlaub warten. Eine E-Mail kann ich sofort senden, die wird dann halt später beantwortet, wenn der Empfänger aus dem Urlaub zurück ist. Eine “out-of-office” Nachricht informiert mich, dass die Antwort dauern wird. Alles andere ist eine Zumutung.”
  • “Weil andere Menschen Zeit und Mühe investiert haben. Ich muss selbst für eine sinnvolle Priorisierung sorgen.”

Wie man hier an den unverfälschten Original-Zitaten sehen kann, liegen die Meinungen doch teilweise sehr krass auseinander. Für mich persönlich ist es auch nicht OK E-Mails einfach zu löschen, die mich innerhalb meiner Urlaubszeit erreichen… ich bin aber auch selbständig und habe das Prinzip der Kundenorientierung irgendwie “in meinen Genen”. Ist das generell richtig? Nein, ich denke nicht. Ist es generell richtig E-Mails während der Urlaubszeit einfach zu löschen? Nein, das denke ich auch nicht! Wie so oft, kommt es eben darauf an…

Und genau da liegt “der Hase im Pfeffer”: Wenn man sich die Zitate näher ansieht, so ist die jeweils andere Meinung ja kaum nachvollziehbar, teilweise sogar so abstrus, dass gleich mehrere Ausrufezeichen verwendet werden müssen, um seiner Meinung Nachdruck zu verleihen. Beim (geschäftlichen) Miteinander muss nur absolut sichergestellt werden, dass sich alle Beteiligte auf ein gemeinsames Verständnis und Vorgehen einigen. Ein Einfaches “Natürlich habe ich deine E-Mail nicht gelesen… die kam ja, als ich im Urlaub war. Es stand ja in der Abwesenheitsnotiz, dass ich die dann lösche.” reicht sicherlich nur, wenn man auch 100%-ig sicher sein kann, dass jeder die Abwesenheitsnotiz vollständig liest und versteht…. aber man ehrlich: Lesen Sie jede Out-of-office-Meldung vollständig durch, oder kommt bei Ihnen nur folgendes an: “Ah, der Herr Müller ist nicht im Büro… da muss ich wohl länger auf die Antwort warten.”?

Wie immer bietet die Kommunikation viele Fettnäpfchen in die man treten kann… Das Thema “E-Mails während des Urlaubs” scheint ein weiteres zu sein, über das es sich mal lohnt nachzudenken. 

Wie handhaben Sie dies in Ihrem Unternehmen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Der Hebel, um aus deinen Kunden langfristige und glückliche Stammkunden zu machen…

Hier erzähle ich in ein paar Minuten, wie Ihnen mein Kurs » Zufrieden zusammenarbeiten « dabei helfen kann, aus Ihren Kunden langfristige Stammkunden zu machen. Der Hebel sorgt dafür, dass die Zusammenarbeit der Mitarbeiter verbessert wird. So “holpern” alle Kundenprozesse weniger, was auch der Kunde zu spüren bekommt.

Weitere Details zum Kurs: Kurs » Zufrieden zusammenarbeiten «

Wenn einer eine (Bahn-) Reise tut, dann kann er was erzählen…

Ich bin mal wieder auf dem Weg zu einem Kunden. Heute geht’s mit der Bahn ohne Umsteigen und ohne die Möglichkeit einen Anschlusszug zu verpassen 😊 nach Berlin. 

Bitte beurteilen Sie Ihre heutige Fahrt

Bitte beurteilen Sie Ihre heutige Fahrt… :-/

Kurz nachdem ich meinen Platz gefunden und mein Gepäck abgelegt habe hatte ich eine kurze Frage und machte mich auf die Suche nach einem Mitarbeiter des schienengebundenen Transportunternehmens. Drei Wagen weiter wurde ich fündig und sah eine offensichtlich an ihrer Dienstbekleidung zu erkennende Mitarbeiterin und sagte zu ihr:

Guten Tag, ich habe eine kurze Frage.

Daraufhin schmetterte mir die freundliche Dame folgende charmante Sätze entgegen:

NEIN! Ich beantworte Ihnen keine Fragen. Ich bin nicht im Dienst. Ich fahre hier nur zum Dienst. Fragen Sie jemanden anderen! Ich beantworte keine Fragen. Ich bin privat hier!

😳 Ups… 

Ich betrachte diesen Vorgang mal ein wenig  durch die Kundenbrille:

Sicherlich ist es sinnvoll, wenn Mitarbeiter eines Transportunternehmens die eigenen Transportmöglichkeiten nutzen, um zum Dienst zu fahren, aber:

  • Wie sinnvoll ist es dann sich bereits “in voller Montur” den Kunden zu präsentieren, wenn man ausschließlich “Kundenkontakt” in der Dienstzeit wünscht?
  • Wie zahlt dieses Verhalten auf das gesamte Markenbild des betroffenen Unternehmens ein?
  • War es wirklich zu viel verlangt mir meine kurze Frage nach dem Standort der Zeitschriften zu beantworten?

Ich finde es immer sehr schade, wenn Unternehmen mit jährlichem 3-stelligen Millionen-Marketingbudget selbiges zum großen Teil in Kundengewinnung investieren, aber oft die allgemeine Kundenorientierung und Kundenbindung auf dem Weg des Kunden zum Stammkunden aus dem Fokus verlieren. 

Falls die private Mitarbeiterin diesen Beitrag hier lesen sollte:

Verzeihen Sie bitte meine unverschämte Störung. Das soll nicht wieder vorkommen…

P.S.: Ok, meine Taktik nur direkte Verbindungen zu buchen geht aktuell nicht auf, da gerade diese Durchsage erklang:

… außerplanmäßig wird unser Zug in Hamm mit einem anderen Zug verbunden. Leider meldet dieser Zug bereits jetzt 40 Minuten Verspätung. Wir warten trotzdem. Das hat die Zentrale gerade entschieden… #läuft

Naja, so habe ich wieder ein wenig Zeit gewonnen, um Blogbeiträge zu schreiben 🙃

P.P.S.: Neue Durchsage:

… unser Bordrestaurant bleibt heute bis Berlin geschlossen. Das ist aber kein Problem, da sie ja hier in Hamm jetzt genug Aufenthalt haben, um einkaufen zu gehen… 😳 #DasKannManSichNichtAusdenken

Heute bei der SUBSCRIBED London #Subscribed17

Heute bin ich bei der SUBSCRIBED in London, der einzigen Konferenz, die sich voll und ganz der Abonnementökononie widmet.

Oliver Ratajczak bei der SUBSCRIBED in London

Oliver Ratajczak bei der SUBSCRIBED in London

Im Laufe des Tages werde ich hier meine Eindrücke in Form von Stichpunkten, Fotos und Videos veröffentlichen. Es lohnt sich also im Laufe des Tages öfter hier vorbeizuschauen.

Breakfast Panel: Diversity in Tech

von und mit:

  • Terry Tomecek (Solutions Director, RBI)
  • Alvina Antar (Zuora)
  • Toby Burton (Head of Finance, The Economist & Chairman, Royal Association for Deaf People)
  • Nick Barnett (Strategy Senior Manager, Executive Sponsor of the LGBT network, Accenture
  • Gloria Baeuerlein (Partner, Index Ventures).

Opening-Keynote

Von und mit:

  • Tien Tzuo (Zuora CEO)
  • Mark Wilmhurst (Reed Business Information’s CTO)
  • Tom Bucklar (Caterpillar’s Director of Innovation & Digital)
  • John Ingram (CEO & CO-Founder of MortgageGym)









Track: Monetisation of the Modern Customer

One of the most difficult challenges of the subscription business model is nurturing customer relationships while taking full advantage of the monetisation opportunities of your product.

 

Using Data to Craft the Perfect Subscription Experience

von und mit Rachel English, Director of Customer Experience, Zuora.

Pricing & Packaging Strategies for the Subscription Economy

von und mit Mark Billige, Managing Partner, Simon Kucher.

Panel: The Modern Customer

von und mit Hive, Surfair, Trivago und The Telegraph

Praxis-Tipp: Nutze Standardsoftware – ohne Anpassungen!

Aus gegebenem Anlass schreibe ich hier mal ein paar Gedanken rund um das Thema Standardsoftware für euch auf. Standardsoftware, was ist das eigentlich? Wikipedia definiert diese als “Softwaresysteme… mit klar definiertem Anwendungsbereich, die als Produkte erworben werden können.” Eine schöne Definition. Das Problem dabei ist, dass Softwareanbieter ihre Software oft als Standardsoftware bezeichnen, auch wenn diese bisher nur bei zwei Kunden installiert und bei beiden noch nicht im produktiven Betrieb genutzt wird. 🙁

Lass dich nicht ver☠↯★schen beim Softwarekauf!

Warum schreibe ich das hier? Weil der oben genannte Umstand dazu führt, dass Unternehmen Millionen und Milliarden (kein Witz!) in die “schnelle Anpassung” von vermeintlicher “Standardsoftware” investieren. Selbst solche irrsinnigen Summen in Milliardenhöhe sorgen aber noch lange nicht für eine Zufriedenheitsgarantie der späteren Nutzer.

Wie oft habe ich von Anbietern im Rahmen von Softwareausschreibungen, die ich als Berater und Projektleiter begleitet habe, Sätze wie die folgenden gehört:

“Selbstverständlich können wir unsere Software für Sie ganz individuell anpassen.”

“Gar kein Problem, das programmieren wir Ihnen schnell in unsere Standardsoftware hinein.”

Vorsicht bei solchen Sätzen, denn diese schnell dahingesagten Sätze sorgen oft für Missverständnisse.

Zum Hintergrund ein wenig zum Dilemma, wenn man für sein Unternehmen eine Softwarelösung sucht:

Entweder möchte man eine Standardlösung, welche alle oder zumindest den Großteil der eigenen Anforderungen abdeckt. Oder man möchte eine für seine speziellen Anforderungen entwickelte Individualsoftware, da die eigenen Anforderungen so einmalig auf der ganzen Welt sind, dass diese bisher noch niemand in einer Standardsoftware berücksichtigt hat.

Einen interessanten Artikel dazu gibt es auch von meiner Frau Sabine mit dem Titel “Ich programmier’ dir ‘was, programmieren macht so viel Spaß!”

Kein Problem, so lange man dies genau trennt!

Wenn man eine Standardsoftware durch Programmierung auf seine eigenen Bedürfnisse anpasst, dann beginnt oft das Unheil. Der Vorteil einer Standardsoftware liegt darin, dass sie z.B. aufgrund einer breiten Nutzerbasis konfigurierbar ist und sich damit an viele Anforderungen auf Nutzerseite anpassen lässt. Denn dann (und nur dann) ist auch sichergestellt, dass man die Weiterentwicklungen der Standardsoftware auch nutzen kann, indem man zu einem späteren Zeitpunkt das bestehende System auf eine neue Version aktualisiert.

Wenn man hingegen aber sogenannte “Sonderlocken” in die Standardsoftware hereinprogrammieren lassen hat, dann nimmt das Übel seinen Lauf. Warum? Ganz einfach: Softwareentwicklung ist ein sehr komplexes Geschäft und jede noch so kleine Sonderfunktion muss kontinuierlich weiterentwickelt und verwaltet werden. Dies verursacht oft einen zu Beginn vollkommen unterschätzen Aufwand.

Wie kann es soweit kommen?

Mein Verständnis von guter Beratung beim Softwarekauf ist, dass der Softwareanbieter auch mal “Nein” zu bestimmten Kundenanforderungen sagen sollte, wenn diese nicht in das Gesamtkonzept und die zukünftigen Planungen für die Weiterentwicklungen passen. Natürlich sollte er trotzdem so flexibel sein gute Anregungen von Kundenseite aufzunehmen.

Aber warum werden dann irrsinnige Geldbeträge in diesem Umfeld verbrannt? Es soll “gelegentlich” schon einmal vorgekommen sein, dass ein Softwareanbieter oder dessen Vertrieb dem Kunden das Blaue vom Himmel versprochen hat, um den Auftrag zu gewinnen. Leider scheint dabei oft der kurzfristige Erfolg mit entsprechender Provision die langfristige Strategie zu schlagen. 🙁

Was kannst du tun, damit dir so etwas nicht passiert?

  • Werde hellhörig, wenn ein Softwareanbieter immer “ja und Amen” zu deinen Wünschen sagt. Sagt er “nein”, so sei ihm nicht böse, sondern lass dir genau erklären, warum er diesen Wunsch von dir so nicht umsetzen kann bzw. möchte.
  • Frage genau nach, wenn jemand für dich z.B. eine WordPress-Webseite aufsetzen will und immer davon spricht, dass diese Seite “programmiert” werden muss. WordPress ist millionenfach im Einsatz und kann vollkommen ohne Programmierung in Betrieb genommen werden. Sicherlich kann man die Standardfunktionen auch durch Plugins etc. erweitern. Diese Erweiterungen sind aber gekapselt und stören nicht die Möglichkeit z.B. Sicherheitsupdates einspielen zu können.
  • Wenn du eine Standardsoftware, z.B. für dein CRM oder dein Beschwerdemanagement kaufen möchtest und es gibt auf deiner Seite Anforderungen, die die Standardsoftware (noch) nicht abdeckt, dann gehe in dich und frage dich wirklich sachlich, neutral und ohne Fremdeinfluss, ob diese Funktionen wirklich so wichtig sind, dass du das Risiko eines enormen Kostentreibers eingehen willst.
  • Wenn dir persönlich oder den Kollegen in deiner Abteilung das entsprechende IT-Know-how fehlt, um die die blumigen Versprechen mancher Softwareanbieter deuten zu können, dann lasse dich bei diesem Softwareauswahlprozess begleiten.

Ich freue mich auf deine Kommentare und Anmerkungen zu diesem Beitrag. Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder siehst du es ganz anders?

Live von der GSA Convention in Salzburg #GSACon17

In den nächsten Tagen werde ich an der GSA Convention der German Speakers Association in Salzburg teilnehmen. Ich freue mich riesig darauf einige alte Bekannte wieder zu treffen und den einen oder anderen Speaker nun endlich persönlich kennenzulernen. Im Laufe der nächsten Tagen werde ich hier immer wieder einige Impressionen festhalten und Euch so ein wenig an den 14 Keynotes, zahlreichen Workshops und dem GSA-Gala-Abend teilhaben lassen. (Das Programm der Convention)

Also ich bin dann da, wie können beginnen... :-)

Also ich bin dann da, wir können beginnen… 🙂

Hier nun einige Eindrücke…  

Donnerstag, den 07.09.2017

Heute ist der Tag der Professional Expert Groups (PEGs)…

PEG Vertrieb/Marketing & Online-Marketing

Stephan Heinrich live in stage

Stephan Heinrich live in stage

Online-Business muss nicht kompliziert sein

Online-Business muss nicht kompliziert sein

 

PEG Humor

Von und mit dem Spin-Doctor Thorsten Sievert

Von und mit dem Spin-Doctor Thorsten Sievert

auf der Suche nach den “Funny Bones”… 🙂

“Lustig wirds nicht, aber Ihr lernt was. Ich bin ja kein Komiker… :-)”

“Es gibt keine Gewinner-Comedy. Komiker sind nicht hübsch!” 🙂

Die Zutaten guter Comedy

  • Authentizität
  • Truth & Pain (Scheitern und Verlieren)
  • Übertreibung
  • Fallhöhe (große Gegensätze)
  • Klischees
  • Timing

“… diesen Witz in Salzburg nicht mehr machen. :-)”

Jede Comedyfigur schaut mit einem bestimmten Blickwinkel, einer bestimmten Haltung, auf  die Welt.
Der 10-Punkte-Plan

  1. Wissen, was die eigene Haltung ist (die eigene Verbindung zum Thema)
  2. alle persönlichen Geschichten sammeln
  3. fremde Geschichten sammeln
  4. Geschichten erfinden
  5. Witze zum Thema finden
  6. zu thematischen Themenblöcken sortieren
  7. in Ich-Perspektive “umwandeln”
  8. kürzen: alles muss raus, was überflüssig ist
  9. mit Comedy-Techniken “bearbeiten”
  10. Testen

 

Freitag, den 08.09.2017

First Timers Welcome

Zwei Präsidenten beim First Timers Welcome

Zwei Präsidenten beim First Timers Welcome

 

Die FIRST Timers

Die FIRST Timers

Begrüßung durch den GSA Präsidenten Martin Laschkolnig

 

Die Convention beginnt

Die Convention beginnt

Martin Laschkolnig live in Stage

Martin Laschkolnig live in Stage

Wenn Du die Wahlmöglichkeit hast, wähle Freundlichkeit… die Wahlmögkichkeit besteht übrigens immer. 🙂

Keynote 1: “Reden. Macht. Sinn. – Speaker machen Unsinn!” – Michael Rossié

“Herr Rossié hat etwas mit der Mafia gemeinsam… er bringt Leute zum Reden.”

Michael Rossié

Michael Rossié

 

Der Refrain... 😂

Der Refrain… 😂

Keynote 2: “How to Grow Your Business By Answering Questions” – Jill Schiefelbein

 

Jill Schiefelbein

Jill Schiefelbein

Keynote 3: “Grow or Go – How to get ready for the digital future” – Thorsten Jekel

 

Thorsten Jekel

Thorsten Jekel

Welchen Knopf soll ich drücken? :-)

Welchen Knopf soll ich drücken? 🙂

“Mit Chancen ist das wie mit Bussen. Es kommt immer mal wieder einer vorbei.”

Keynote 4: “Empathisch sprechen auf der Bühne. So erreichst du die Herzen der Zuschauer (und so nicht)” – Dr. Monika Hein

Dr. Monika Hein: Von Rilke zum Kuschelhasen... :-)

Dr. Monika Hein: Von Rilke zum Kuschelhasen… 🙂

Workshop: Kundengewinnung 4.0

Thomas Göller mit High Performance Marketing

Thomas Göller mit High Performance Marketing

Marketing 1.0 bis Marketing 4.0

Marketing 1.0 bis Marketing 4.0

Keynote 5: “Der Kampf gegen die globale Ungerechtigkeit am Beispiel von den Zahlen 8, 6 und 20.” – Neven Subotic

Neven Subotic live zugeschaltet

Neven Subotic live zugeschaltet

Keynote 6: “MACHT EUCH NACKIG! – Wie Speaker mit weniger Hülle mehr Herzen erreichen” – Ulrike Scheuermann

Warum ein aufgeblasenes Selbstwertgefühl nicht förderlich ist...

Warum ein aufgeblasenes Selbstwertgefühl nicht förderlich ist…

“Ich bin wertvoll, wie ich bin.”
“Sobald wir die Antwort gefunden haben, ändert das Leben die Frage.”

Keynote 7: “KNOW IT, OWN IT and SHARE IT” – Pegine Echevarria

Pegine Echevarria live on Stage

Pegine Echevarria live on Stage

Keynote 8: “Everyone’s got a story … die Macht der eigenen Geschichte” – Ali Mahlodji

Ali Mahlodji live in stage

Ali Mahlodji live in stage

  • Wer warst du vor 10 Jahren?
  • Wer warst du vor 5 Jahren?
  • Wer bist du heute?
Mehr als 6000 Lebensgeschichten auf Watchado

Mehr als 6000 Lebensgeschichten auf Watchado

“Wenn du durch die Hölle gehst, geh einfach weiter!”

Haben beeindruckende Preise gewonnen... Haben beeindruckende Preise gewonnen…

“Unser Leben ist eine Treppe auf der wir uns nach oben scheitern.”

Keynote 9: “How to Put Show Business into Your Business Onstage” – Brian Walter

Brian Walter live in stage

Brian Walter live in stage

Disneyland Ticket-Book: A (langweilig) bis E (WOW!)

Disneyland Ticket-Book: A (langweilig) bis E (WOW!)

Wie spektakulär ist dein Vortrag?

Wie spektakulär ist dein Vortrag?

GSA Speaker-Games



Thema: Schlümpfe und ihr Einfluß auf Triathleten

Thema: Schlümpfe und ihr Einfluß auf Triathleten

Samstag, den 09.09.2017

Keynote 10: “Du machst deinen Erfolg! Alles andere sind Ausreden” – Gaby S. Graupner

 

Keynote 11: “Die dunkle Seite der Macht – Ein plädoyer für Werte und Moral” – Dr. Erkan Altun

 

Keynote 12: “Macht nur Reden Sinn? – Die Regie Deines Auftritts macht den Unterschied!” – Robert Spengler

Keynote 13: “Warum Schlagzeilen (Headlines) unser Denken leiten und wie wir Worten Relevanz zurückgeben” – Katja Schleicher

 

Katja Schleicher on stage

Katja Schleicher on stage

Keynote 14: “Reden. Macht. Sinn. Also – macht Reden überhaupt Sinn? Wenn ja – wie?” – René Borbonus

René Borbonus live on stage

René Borbonus live on stage

 

“Kein Elan, aber Wlan!” 😳

Das Convention-Team

Das Convention-Team

Extrem Polling von und mit Brian Walter

Poling make a we-thing, not a me-thing

Ploling make a we-thing, not a me-thing

Speed is your friend

Speed is your friend


GSA Gala-Abend

Verleihung des deutschen Rednerpreises





Gewinner des Deutschen Rednerpreis 2017

Laudatio: Dagmar Reim


Preisträger des Deutschen Rednerpreis 2017:  Redner des Jahres 2017: Peer Steinbrück

Preisträger des Deutschen Rednerpreis 2017: Redner des Jahres 2017: Peer Steinbrück

Preisträger des Deutschen Rednerpreis 2017: Redner des Jahres 2017: Peer Steinbrück

 

 

O-Ton – “Wen hätte die Jury denn sonst wählen sollen?” 😂

 


Kundenorientierung kann so einfach sein…

Bei mehrtägigen Workshops übernachte ich oft in anderen Städten. Im Laufe der Jahre habe ich dabei natürlich viele Hotels und viele “Arten” von Kundenorientierung kennengelernt. “Eigentlich” ist es doch als Anbieter eines Hotels ganz einfach sein Geschäft auf die Bedürfnisse der Kunden auszurichten, oder?

Schauen wir uns doch mal einige Kriterien an, die z.B. Geschäftsreisenden bei einem Hotelbesuch wichtig sind:

  • unkomplizierte “Bürokratie”: vorausgefüllter Medleschein, reservierte Parkplatz, Rechnung mit Firmenadresse
  • Internetzugang: natürlich ohne Zusatzkosten und nicht erst auf Nachfrage
  • verkehrsgünstige Lage
  • Sauberkeit
  • günstiger Preis: ohne Vervielfachung des Preises zu Messezeiten

Wer mich bereits kennt, weiß, dass ich als Berater viele Projekte in der Touristik durchgeführt habe und auch Herausgeber des Buchs “Kundenorientierung und Kundenservice in der Touristik” bin. Ich habe mich also schon mit den verschiedensten Aspekten dieser Branche auseinander gesetzt. Im Laufe der Zeit habe ich für mich persönlich eine bestimmte Hotelkette entdeckt, die sich in sehr erfrischender Weise durch viele liebevolle Kleinigkeiten von anderen Hotelketten abgrenzt.

[Achtung: Dauerwerbeseite 🙂 Für alle, die sich das gleich fragen: Nein, ich erhalte kein Sponsoring, sondern bin nur von den vielen tollen und teilweise unkonventionellen Ideen dieser Hotelkette begeistert. 🙂 ]

Ich bin ein bekennender Fan von Motel One. Warum? Ganz einfach. Die oben aufgeführten Kriterien sind erfüllt und immer wieder schafft Motel One es mich mit kleinen Details zu begeistern. Hier mal einige davon:

 

  • Auschecken: man läßt seine Zimmerkarte einfach im Zimmer und geht, da man die Rechnung bereits beim Bezahlvorgang beim Einchecken erhalten hat. Warteschlangen am Morgen entfallen somit.
  • Minibar? Fehlanzeige!: Ich habe von einigen Gästen gehört, dass sie die Minibar in den Zimmern vermissen. Ich persönlich kann dies nicht nachvollziehen, da jedes mir bekannte Motel One über einen Barbereich verfügt, der in manchen Häusern sogar außergewöhnlich schick aufgemacht ist. Außerdem sind die Preise an der Bar durchaus “marktüblich” und lassen den von vielen Hotels bekannten “Hotelbar-Zuschlag” vermissen.
  • Frühstück: Bioprodukte und Produkte mit Lokalkolorit lassen eigentlich kaum Wünsche offen. Allerdings habe ich öfter gehört, dass einige Kunden Rühreier vermissen und die doppelte Nutzung des abendlichen Barbereichs ungewöhnlich finden. Ich persönlich finde es sehr clevere Lösungen, um Kostentreiber zu reduzieren.

Mal ganz abgesehen von den oben aufgeführten Punkten bin ich immer wieder von der gelebten Kundenorientierung der Mitarbeiter begeistert.

Kundenorientierung kann so einfach sein :-)

Hier mal ein soeben erlebtes Gespräch an der Hotelbar:

Guten Abend, wie kann ich Ihnen helfen?

 

Ich hätte gerne ein Weizenbierglas gefüllt mit Eiswürfelnd und zwei Fläschchen mit Cola Light.

 

Aber gerne. Möchten Sie noch eine Zitronenscheibe dazu?

 

Gern.

 

Ich gebe Ihnen noch ein Tablett mit, dann können Sie das Ganze besser aufs Zimmer tragen.

 

*staun*

 

Haben Sie einen Flaschenöffner? Nein? Kein Problem, ich geben Ihnen noch einen mit.

 

*staun* *staun*

 

Und machen Sie sich keinen Stress. Lassen Sie alles einfach im Zimmer stehen. Das Housekeeping kümmert sich dann morgen darum.

 

*staun* *staun* *staun*

Habt Ihr auch eine Lieblingshotelkette? Ich freue mich auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag… 🙂

Vorsicht bei der Wahl des Produktnamens!

Es ist schon manchmal witzig, welche Namen Firmen für ihre Produkte aussuchen… besonders, wenn sie “vergessen”, dass die Bedeutung in einem anderen Kulturkreis oder in einer anderen Sprache eine ganz andere Bedeutung haben kann. 🙂

Mehr zum Buch: “Wer trinkt die wächserne Kaulquappe?”

Hier finden sich meine erwähnten kostenlosen Denkanstöße:

Verbesserung der Reklamationsprozesse

[Interview: erschienen Kaizen 2 go 08/2017] In der Folge 87 des Podcasts Kaizen 2 go hat mich Götz Müller rund um meine Themen Kundenbindung, Kundenlebenslauf, interne Kommunikation und Reklamationsprozesse interviewt. Götz betreibt diesen Podcast seit dem Jahr 2015 und unterstützt damit besonders Lean-Inte­res­sierte, die in ihren Orga­nisa­tionen die konti­nuier­liche Ver­besse­rung der Geschäfts­prozesse und Abläufe anstreben.

 

Dieses Interview direkt im Podcast anhören

Kaizen 2 go 087 : Reklamationsprozesse

von Götz Müller mit Dr. Oliver Ratajczak | http://www.geemco.de/kaizen-2-go-podcast/

Marcus Meurer von DNX empfiehlt den Blickwinkel-Kunde Podcast

Im Rahmen der Podcast-Helden-Konferenz von Gordon Schönwälder habe ich Marcus Meurer kennengelernt. Wer Marcus nicht kennt, hier ein paar Eckpunkte zu ihm. Marcus ist Podcaster, Online-Unternehmer und Digitaler Nomade und berichtet seit 2015 in seinem LIFE HACKZ Podcast von seinem Leben als digitaler Nomade. Vielen von Euch dürfte er als Veranstalter der DNX ★ Digital Nomad Conference bekannt sein.

Im Rahmen eines Special Features hat unter anderem meinen BLICKWINKEL-KUNDE-Podcast als Podcast Newcomer vorgestellt. Aber was soll ich lange schrieben? Hört doch einfach mal direkt in dieses Special Feature des LIFE HACKZ Podcast rein:

Frage: Wie viel Leidenschaft kannst du für deine Produkte und Kunden entwickeln?

Stell dir mal eine Leidenschaftsskala zwischen diesen beiden Extremen vor:

  • unsere Produkte sind OK und zumindest nicht viel schlechter, als die unseres Wettbewerbs
  • in unseren Produkten steckt unser gesamtes Know-how und wir haben leidenschaftlich dafür gekämpft, dass der Kunde das bestmögliche Produkt bekommt

Wo auf dieser Skala befindet sich deine persönliche Leidenschaft, die du jeden Tag in deine Produkte, Dienstleistungen und Kunden investierst?

Ich freue mich auf deinen Kommentar 🙂

Danke für 6 Jahre Ihre-Kundenbrille.de

Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht 🙂

Heute vor 6 Jahren habe ich mich mit Ihre-Kundenbrille.de selbständig gemacht. In der ganzen Zeit habe ich diese Entscheidung definitiv nicht bereut, sondern freue mich jeden Tag darüber. Nach 12 Jahren als  Unternehmensberater in zwei verschiedenen Beratungshäusern war es genau die richtige Entscheidung.

Ich liste hier  mal ein paar Punkte auf für die es nun Zeit ist einfach DANKE zu sagen:

Ganz ganz lieben Dank an alle, die die letzten sechs Jahre zu einer wunderbaren Zeit gemacht haben… ❤️

die Kundenbrille Oliver Ratajczak

die Kundenbrille Oliver Ratajczak

Gute Kommunikation und Zusammenarbeit verfolgt klare Ziele!

[Gastbeitrag: erschienen im //Seibert/Media Weblog 06/20176]

Ein Social Intranet ist ein schönes „Ding“. Es ist modern, sogar das Suchen macht Spaß. Denn dort findet man gebündelt alle gesuchten Informationen. Manche Mitarbeiter erkennen recht schnell, wie ihnen so ein Social Intranet die Zusammenarbeit mit Kollegen an anderen Standorten erleichtern kann. Plötzlich ist nicht für jede Entscheidung ein physisches Meeting mit Dienstreiseantrag notwendig. Auf einmal reicht es vollkommen aus, wenn mehrere Personen – orts- und zeitunabhängig – ihre Ideen auf einer Seite im Intranet sammeln, gemeinsam erweitern und so Entscheidungen treffen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Social Intranet kann entscheidend dazu beitragen, dass man besser, lieber und effektiver arbeitet… aber… eine entscheidende Frage, die leider sehr oft vollkommen unbeachtet bleibt ist diese:

Warum sollen wir eigentlich alle besser, lieber und effektiver arbeiten? Was ist der eigentliche Grund dafür? Oder was sollte der eigentliche Grund dafür sein?

Was ist der Grund dafür, dass Unternehmen überhaupt existieren?

Eine Antwort auf diese Frage könnte lauten: „Der Sinn eines Unternehmens besteht darin Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, um diese gewinnbringend an Kunden zu verkaufen.“

Nicht vergessen: Der Sinn eines Unternehmens besteht darin, Produkte gewinnbringend an Kunden zu verkaufen. Click to Tweet

Ich möchte jetzt nicht in eine Diskussion über Begriffe wie Gewinnsteigerung, Kommerz, das „böse“ Kapital abschweifen, da dies sicherlich den Rahmen dieses Beitrags sprengen würde, möchte aber kurz anmerken, dass Unternehmen durch ihre Gewinne auch in der Lage sind „gute“ Dinge zu tun.

Zurück zur Existenzberechtigung von Unternehmen: Dem Verkauf von Dingen (Produkten / Dienstleistungen) an Kunden. Was sind Kunden eigentlich für Menschen? Ist es diese Spezies, die gelegentlich mal als Statistik in vielen Unternehmensabteilungen vorbeikommt, um mitzuteilen, dass die gemittelte Eigenschaft XYZ im letzten Quartal von 11,7 % auf 12,3 % gestiegen ist?

Oder ist der Kunde die Person, die aus Kundenperspektive…

  • … versucht den genauen Unterschied zwischen Ihrem neu gelaunchten Produkt ABC in der Version Silber und der Version Gold herauszufinden?
  • … beim Besuch in einem Ihrer Ladengeschäfte feststellen musste, dass der Verkäufer noch nichts von diesem Produkt ABC gehört hat, dieser aber uneingeschränkt das Produkt XYZ empfehlen könne, da er es selber verwendet?
  • … der nach dem Kauf bei einer Frage zu diesem Produkt für lange Zeit in tastengesteuerte Telefonwarteschleifen verbringt?
  • … nach einer Beschwerde eine kommentarlose Gutschrift auf seinem Kundenkonto erhält?

Im Rahmen der täglichen Arbeit wird der Fokus leider oft fast ausschließlich auf unternehmensinterne Prozesse, Strukturen und Abläufe gerichtet. Aus Sicht des Kunden betrachtet, ist es aber oft unverständlich, warum ein bestimmter Prozess nicht rund läuft. Der Kunde weiß ja nicht, dass dies durch eine noch nicht vollkommen fehlerfrei funktionierende Schnittstelle zwischen zwei Abteilungen verursacht wird. Stimmt! Aber er muss es auch gar nicht wissen! Das Einzige, das den Kunden interessiert ist, dass „sein Problem“ von Ihrem Unternehmen tadellos gelöst wird und er weiß, dass er sich auch im Ernstfall auf Sie verlassen kann.

Sollte er dieses Gefühl im Laufe der Kundenbeziehung verlieren, so ist es für ihn ein Leichtes:

  • im Social Web schlechte Rezensionen über ihr Produkt und ihr Unternehmen zu verfassen
  • den Kauf eines Nachfolgemodells Ihrer Firma nicht mehr in Erwägung zu ziehen
  • eine bestehende Vertragsbeziehung zu kündigen

Die folgende Abbildung zeigt schematisch einen stark vereinfachten Kundenlebenslauf beginnend mit der Produktentwicklung, dem Marketing und dem Vertrieb, dem ersten Kauf eines Kunden bis hin zur Weiterentwicklung zum Stammkunden. Auch wenn sich so ein Kundenlebenslauf aus Kundensicht sehr einfach anfühlen kann, so sind dabei doch oft viele unterschiedliche Abteilungen beteiligt. Und an jeder einzelnen Schnittstelle zwischen Abteilungen kann ein Wechsel der „Zuständigkeit“ zu einem Holpern im Kundenprozess führen.

Leider halten sich nur sehr wenige Unternehmen regelmäßig vor Augen, dass es der eigentliche Zweck ihrer Arbeit ist, das Herz der Kunden zu erobern, um diese zu Stammkunden zu machen! Denn damit wird das Geld verdient.

Aber was hat der Kunde „da draußen“ mit unserem Social Intranet im Unternehmen zu tun? Einfache Frage, einfache Antwort: Alles! Denn er ist ja der Grund jeden Handelns… oder sollte es zumindest sein!

Ein Social Intranet als Allzweckwaffe?

Ein Social Intranet ist ein sehr gutes Werkzeug, um

  • die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Abteilungen zu verbessern
  • kommunikationseinschränkende Hierarchien und Silos abzubauen
  • das Wissen des Unternehmens zentral verfügbar zu machen und zu halten

Zur beeindruckend gewinnbringenden Nutzung setzt es aber den eisernen Willen jedes Mitarbeiters (von der Poststelle bis zum CEO, von der Rezeption bis zum Betriebsrat) voraus. Dazu gehört auch der Wille zur Offenheit und eine Tendenz zu weniger Hierarchie (und diese nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu fördern).

Dieser eiserne Wille kann übrigens eine enorme Motivation erfahren, wenn man sich regelmäßig vor Augen hält, dass jede Verbesserung der firmeninternen Kommunikation und Zusammenarbeit einen Schluckauf im Kundenprozess verhindern kann. Schließlich kann jedes Holpern der finale Auslöser sein, damit der Kunde mit seinem Umsatz zum Wettbewerb wechselt.

Diese Artikel ist hier im //Seibert/Media Weblog erschienen.

Heute bei der Podcast-Helden-Konferenz

Heute nehme ich an der Podcast-Helden-Konferenz von und mit Gordon Schönwälder in Düsseldorf teil.

Oliver Ratajczak bei der Podcast-Helden-Konferenz

Ich freue mich riesig darauf endlich die Leute hinter vielen Stimmen meiner abonnierten Podcasts kennenzulernen. Alle die in meinen Podcast hineinhören möchten, finden ihn hier:

BLICKWINKEL KUNDE Podcast

Aktive Empfehler und Fans – Community-Building um und mit dem Podcast

von und mit Mira Giesen

von und mit Mira Giesen

Der Podcast als Leadmagnet – So nutzt du deine Show für dein E-Mail-Marketing

von und mit Christian Gursky

von und mit Christian Gursky

Authentizität ist king! Wie du mit Formaten experimentierst und deinen Tribe mitnimmst

von und mit Marcus Meurer

von und mit Marcus Meurer

“Reisen ist der Killer!” 🙂

Wie du das Potential von Podcasts im Inbound Marketing richtig nutzt

Von und mit Vladislav Melnik

Von und mit Vladislav Melnik

Outbound gegenüber Inbound-Marketing

Fokussiere dich auf den gesamten Prozess!

“Ich höre keine Podcasts!” 😳

O-Ton: Vladislav Melnik

Keine Kaltakquise mehr dank Podcasting – Schritt für Schritt zu mehr Freiheit

von und mit Bernd Geropp

von und mit Bernd Geropp

The Good, The Bad, The Ugly.
The Good beim Podcasten
The Bad beim Podcasten

The Ugly beim Podcasten

Wie du eine Einsteigerserie didaktisch aufbereitest und damit deinen Podcast den Kickstart gibst

Von und mit Marit Alke

Von und mit Marit Alke

Podcast-SEO und Co. – Wie du in iTunes immer weiter nach oben rutschen kannst

von und mit Gordon Schönwälder

Gordon nimmt live eine Folge von Solopreneuers Moshpit auf und zeigt seinen gesamten Publikationsprozess live:

Gordon Schönwälder live in action

Eine tolle Konferenz geht zu Ende. Danke. Es war echt toll 🙂

Heute bei AGILE.ruhr im Unperfekthaus

Heute bin ich als Kundenbrille bei der AGILE.ruhr im Unperfekthaus in Essen rund um Agile, Lean und Arbeit auf Augenhöhe im Ruhrgebiet.

Die Kundenbrille bei der AGILE.ruhr in Essen

Die Kundenbrille bei der AGILE.ruhr in Essen

Gleich beginnt die Sessionplanung

Gleich beginnt die Sessionplanung

 

Hier die Sessionplanung

Sessionplanung #arc17 (Teil 1)

Sessionplanung #arc17 (Teil 1)

Sessionplanung #arc17 (Teil 2)

Sessionplanung #arc17 (Teil 2)

Session: Agile Unternehmensentwicklung

Session: Agile Unternehmensentwicklung

Der Review-Tisch der Session

Der Review-Tisch der Session

Nun geht’s in meine Session “FLURFUNK 3.0 -Dein Erfolgsgeheimnis dauerhafter Kundenbindung”

Ich als Kundenbrille in action

Ich als Kundenbrille in action

“Dokumentation” der Session zum Thema FLURFUNK 3.0

Mein Buch >> FLURFUNK 3.0 – Ihr Erfolgsgeheimnis dauerhafter Kundebindung << gibt es übrigens hier gratis zum Download:

https://ihre-kundenbrille.de/denkanstoss/

Nun die nächste Session zum Thema: Konflikte im Unternehmen

Session zum Thema Konflikte

Session zum Thema Konflikte

Die nächste Session zum Thema Feedbackkultur

Session zum Thema Feedbackkuktur

Session zum Thema Feedbackkuktur

  • Happy Hour: einmal im Monat gibt es eine Stunde in der niemand einen Termin hat… alle Türen sind geöffnet! #schöneIdee
Sessionboard zum Thema Feedbackkultur

Sessionboard zum Thema Feedbackkultur

Session: Symbole, Schrift und Männchen

Session: Symbole, Schrift und Männchen

Session: Symbole, Schrift und Männchen

:-)

🙂

Männchen Version 1.0 :-)

Männchen Version 1.0 🙂

Verbesserung der Kundenbindungsprozesse

[Interview: erschienen Kaizen 2 go 04/2017] In der Folge 74 des Podcasts Kaizen 2 go hat mich Götz Müller rund um meine Themen Kundenbindung, Kundenlebenslauf, interne Kommunikation und Beschwerdemanagement interviewt. Götz betreibt diesen Podcast seit dem Jahr 2015 und unterstützt damit besonders Lean-Inte­res­sierte, die in ihren Orga­nisa­tionen die konti­nuier­liche Ver­besse­rung der Geschäfts­prozesse und Abläufe anstreben.

Dieses Interview direkt im Podcast anhören

Kaizen 2 go 074 : Kundenbindungsprozesse

von Götz Müller mit Dr. Oliver Ratajczak | http://www.geemco.de/kaizen-2-go-podcast/

Beim Marketing kommt es (oft) auf den Kontext an

Manche Marketingaktivitäten kann man sich einfach nicht ausdenken… 🙂

appetitlich?

appetitlich?

Ok, man betreibt eine Raststätte und hat das Problem, dass nur ein geringer Anteil der Raststättenbesucher den “Toilettenbon” (Wertgutschein) einlöst.

“Kein Problem. Ich habe da eine Idee.”

Wird diese an “ungewöhnlichem Ort” angebrachte Botschaft es tatsächlich schaffen den Appetit der Besucher auf Kaffee und belegte Brötchen zu wecken?

Ich bin gespannt… 🙂

Verboten: 12-jährige mit geringem Durst

Gerade sitze ich in einem Restaurant und sehe den folgenden Eintrag in der Speisekarte:

  • Softdrinks im 0,15 l-Glas nur für Kinder bis 11 Jahre

Ich staune. Was genau will der Wirt dem Gast damit sagen?

  • “Lieber Gast, komm bitte ja nicht auf die Idee einen Softdrink in dieser außergewöhnlichen Glasgröße zu bestellen. ” ?!?

Oder? Wenn ja, warum eigentlich?

Ist die Speisekarte eines Restaurans nicht so eine Art Schaufenster, das die Verkaufswaren bestmöglich anpreisen sollte? Was hat dann dort ein “Verbot” zu suchen? Kann das nicht bereits die Stimmung trüben, bevor der Gastwort die Chance hatte durch ein tolles Essen einen Stammkunden zu gewinnen?

Softdrinks im 0,15 l-Glas nur für Kinder bis 11 Jahre

Softdrinks im 0,15 l-Glas nur für Kinder bis 11 Jahre


Wie empfinden Sie solche Anmerkungen in Speisekarten? Ich freue mich auf Ihre Kommentare… 🙂

Heute beim Atlassian Enterprise Club und der Atlassian Usergroup Rhein Main

Heute nehme ich gleich an zwei Veranstaltungen rund um die Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation teil:

  • Atlassian Enterprise Club von //Seibert/Media
  • Atlassian Usergroup Rhein Main

Ich freue mich auf viele spannende Diskussionen, ein Wiedersehen mit alten Bekannten und ein Kennenlernen vielen neuen Köpfen, die sich, wie ich, der Verbesserung der internen Zusammenarbeit und Kommunikation von Unternehmen verschrieben haben.

Allen, die mehr zu diesem Thema erfahren möchten, empfehle ich meine Bücher Praxis-Tipps Social Intranet 2.0 und FLURFUNK 3.0, meine Zusammenfassung rund um das Thema Social Intranet 2.0 und meine kostenlosen Denkanstöße.

Atlassian Enterprise Club von //Seibert/Media und Atlassian Usergroup Rhein Main

Atlassian Enterprise Club von //Seibert/Media

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich hier.

#AEC17

#AEC17

Wie müssen sich Unternehmen verändern? Upgrade einer Organisation – Kulturelle Herausforderungen von und mit Stephan Grabmeier

Stephan Grabmeier von HAUFE

Stephan Grabmeier von HAUFE

Entwicklung der Digitalisierung bei HAUFE

Entwicklung der Digitalisierung bei HAUFE

 

“Software alleine löst keine Probleme.”

Prozessdesign als Metroplan

Prozessdesign als Metroplan

Linchpin Mobile von und mit Daniel Roller

Daniel Roller in action

Daniel Roller in action


 

Atlassian for Enterprises von und mit Keshav Mysore Puttaswamy

Keshav Mysore Puttaswamy von Atlassian

Keshav Mysore Puttaswamy von Atlassian

Upcoming Atlassian Features

Upcoming Atlassian Features

The mission of Atlassian

The mission of Atlassian

Open Space rund um Kommunikation und Zusammenarbeit

und nun gehts weiter zur…

Atlassian Usergroup Rhein Main

From email to Confluence – my first 6 months at Atlassian von und mit Keshav Mysore Puttaswamy

 


Keshav berichtet von seinem Wechsel von Microsoft zu Atlassian rund um das Thema:  unterschiedliche Herangehensweisen, um Entscheidungen zu finden: a) per E-Mail und b) per Confluence Team Playbook

Before Atlassian & After Microsoft

Before Atlassian & After Microsoft 😉

Project Poster: Before Atlassian & After Microsoft

Project Poster: Before Atlassian & After Microsoft

Steuerungsmeeting: Before Atlassian & After Microsoft

Steuerungsmeeting: Before Atlassian & After Microsoft

Portfolio Kanban Plugin for Agile Business Development von und mit Dr. Boris Kneisel

Der neue Weg zu arbeiten

Der neue Weg zu arbeiten


Priorisierung per Post-it-Session

Priorisierung per Post-it-Session

Mein Recap der CAMPIXX-Week 2017

CAMPIXX-Week 2017: 7 Tage am Müggelsee in Berlin

Die CAMPIXX-Woche: 7 Tage Konferenz, Workshops, Barcamp und Networking rund um die Themen Marketing, Content, Kommunikation und SEO

Kurzversion: Es war einfach toll! 🙂

CAMPIXX-Week 2017

Ein wenig ausführlicher:

  • Sieben Tage mit alle möglichen Themen zu Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing, Marketing und Kommunikation
  • Sieben Tage neue Leute kennenlernen und alte Freunde treffen
  • Sieben Tage am Müggelsee in Berlin
  • unendlich viele Inspirationen sammeln und neue Denkanstöße erhalten
  • neue Denkmodelle entwickeln, verwerfen, neubauen und verfeinern
  • Sieben Tage Zeit für Gedanken, Gespräche und Ideen jenseits des normalen Projektalltags

Ein paar Inspirationen…

Hier finden sich die Links zu meinen “Mitschriften” inklusive vieler Fotos, Stichworte, Folien und Gedanken aus den diversen Workshops, Sessions, dem Barcamp und den Pooled Force Runden:

  1. Pooled Force Tag 1
  2. Pooled Force Tag 2
  3. Pooled Force Tag 3
  4. CONTENTIXX Tag 1
  5. CONTENTIXX Tag 2
  6. SEO-CAMPIXX Tag 1
  7. SEO-CAMPIXX Tag 2

1000 Dank ❤ an…

Ich freue mich auf Eure Kommentare…

SEO-CAMPIXX, der Endspurt

Sieben Tage Online-Marketing, sieben Tage Gedankenaustausch rund um Marketing Kommunikation und SEO liegen fast hinter uns. Nun startet der letzte Tag…

Case Study – So rockst du die SERPS von und mit Dominik Wojczik

Dominik Wojczik in action

Dominik Wojczik in action

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Google Crawling Architektur

Google Crawling Architektur

Local SEO von und mit Boris Häring

Borris Häring in action

Borris Häring in action

Und… ZACK… endet eine tolle CAMPIXX 2017 und man findet nur noch gähnend leere Gänge… 🙂

SEO-CAMPIXX, der erste Tag

Nun geht’s los…

Eröffnung der SEO-CAMPIXX von und mit Marco Janck

Eröffnung der SEO-CAMPIXX von und mit Marco Janck

Keynote: Etwas, was mein Business-Leben veränderte von und mit Christian Gärtner

Christian Gärtner in action

Christian Gärtner in action

Die SEO-CAMPIXX

Die SEO-CAMPIXX

Was bringt etablierten Webseiten den SEO-Boost? von und mit Maximilian Muhr und Jahn Achtermann

Maximilian Muhr in action

Maximilian Muhr in action

Die Gutschein-Wettbewerber

Die Gutschein-Wettbewerber

Conversion-Optimierung für SEO-Landingpages von und mit Nils Kattau

Nils Kattau in action

Nils Kattau in action

Das Publikum...

Das Publikum…

Ihr könnt die Folien nachher bekommen. Ist halt nur kein Inhalt drauf… 🙂

Als Designer haben wir einen gewissen Lehrauftrag. Der Benutzer muss die Nutzung dann lernen! #nicht 🙂

WordPress aus dem Nähkästchen geplaudert von und mit Karl Kowald

Karl Kowald in action

Karl Kowald in action

Caching aus allen Rohren

Caching aus allen Rohren

Die Kunst digitaler Verführung von und mit Karl Kratz

Karl Kratz in action

Karl Kratz in action


Karl Kratz in action

Karl Kratz in action


Tag 2 der CONTENTIXX 2017 – Content Marketing Konferenz

Und weiter geht’s…

CONTENTIXX 2017

CONTENTIXX 2017

Social Media Influencer Marketing zu X-Mas mit Dennis Sohm und Stefan Rudolph

Stefan Rudolph in action

Stefan Rudolph in action

Die Auswertung der Kampagne

Die Auswertung der Kampagne

Contentproduktion – von der Idee bis zum Inhalt von und mit Niels Dahnke

Niels Dahnke in action

Niels Dahnke in action

Es gibt keine SEO-Texte... das Briefing ist...

Es gibt keine SEO-Texte… das Briefing ist…

Wenn Kunden selbst ein Briefingformular ausfüllen

Wenn Kunden selbst ein Briefingformular ausfüllen

Diät... Genuss...Diät... Genuss...Diät... Genuss...

Diät… Genuss…Diät… Genuss…Diät… Genuss…

Bleibt monothematisch!

Bleibt monothematisch!

Versucht die Bilder in den Köpfen der Menschen zu beeinflussen!

Kontext-Optimierung: damit Inhalte auch wirklich ankommen

Svenja Hintz in action

Svenja Hintz in action

Beim Content kommt es immer auf den Kontext an

Beim Content kommt es immer auf den Kontext an

 

Gatebox 😳 #SachenGibts

Azuma Hikari: Holografische Lebensgefährtin in der Gatebox

Mit guten Inhalten zu mehr Bekanntheit von und mit Carsten Hinrichs

Carsten Hinrichs in action

Carsten Hinrichs in action

Guter Inhalt ist für jeden anders!

So, nun aber mal den Abend ausklingen lassen in der Captains Bar

Tag 1 der CONTENTIXX2017 – Content Marketing Konferenz

Heute geht es weiter mit einem bunten Blumenstrauß an Sessions rund um das Thema Content Marketing:

Session-Plan der CONTENTIXX 2017

Session-Plan der CONTENTIXX 2017

Durch Webinare zu besserem Content von und mit Mario Jung

Mario Jung in action

Mario Jung in action

Podcast für erfolgreiche Neukundengewinnung von und mit Anthony-James Owen

Anthony-James Owen in action

Anthony-James Owen in action

Die relative Abweichung vom Wettbewerb ist der Schlüssel, nicht die absolute…

DER Podcast-Dinosaurier Anthony-James Owen

DER Podcast-Dinosaurier Anthony-James Owen

101 Tipps für Email-Marketing von und mit Christoph Gruhn

Christoph Gruhn in action

Christoph Gruhn in action

😳

😳

Strategien für Leads und Sales mit und durch Content von und mit Jörg Dennis Krüger

Jörg Dennis Krüger in action

Jörg Dennis Krüger in action

SEO = Manipulation

SEO = Manipulation

Tag 3: Next Generation Online Marketing – CAMPIXX Week

Nun geht’s weiter. Heute zum Thema Vertrieb

Erfolgreiche Vertriebsstrategien von und mit Anthony Owen

Anthony Owen in action

Anthony Owen in action

Beispiel für Guerilla Marketing

Beispiel für Guerilla Marketing

Sei einfach der beste Verkäufer, der du sein kannst. Du musst nicht der beste Verkäufer der Welt werden. 

Talent * Fleiß = Leistung

Manche Verkäufer sind nicht gut im Vertrieb, sondern nur gut in Bewerbungsgesprächen 🙂

Grundlagen im Verkauf Grundlagen im Verkauf[/caption]
(Verhältnis: 65 % : 15 % : 10 % : 10 %)

  1. Erstkontakt
  2. Qualifizierung
  3. Präsentation
  4. Abschluss

Ohne Kontakte kein Umsatz 

Umsatz covert viele internen Probleme. Wenn der Umsatz schwindet werden “plötzlich” diese Probleme sichtbar. 

:-)

🙂

Kritische Erfolgsfaktoren im Vertrieb

Kritische Erfolgsfaktoren im Vertrieb

Unterschiedliche Entlohnungsmodelle

Unterschiedliche Entlohnungsmodelle


Die Hauptaufgabe eines Verkaufsleiters

Die Hauptaufgabe eines Verkaufsleiters

Und nun geht’s ins themenoffene Barcamp

Sessionplanung des CAMPIXX-Barcamps

Sessionplanung des CAMPIXX-Barcamps

Tag 2: Next Generation Online Marketing – CAMPIXX Week

Nun geht’s endlich weiter:

Projekte erfolgreich managen mit Benjamin Michels

Benjamin Michels in action

Projekte erfolgreich managen mit Benjamin Michels

Warum scheitern Projekte

Warum scheitern Projekte

Ziele im Projektmanagement

Ziele im Projektmanagement

Risikomangement im Projektmanagement

Risikomangement im Projektmanagement

Crowdfunding als Marketingchance von und mit Tobias Meyer

Crowdfunding als Marketingchance von und mit Tobias Meyer

Crowdfunding als Marketingchance von und mit Tobias Meyer
Brand Building – wie man zur Marke wird von und mit Silvia Manz

Brand Building - wie man zur Marke wird von und mit Silvia Manz

Brand Building – wie man zur Marke wird von und mit Silvia Manz

Wahnwitziges Wachstum mit PR von und mit Julia Marray und Sebastian Rumberg

Wahnwitziges Wachstum mit PR von uns mit S. Giehl und S. Rumberg

Wahnwitziges Wachstum mit PR

Verschiedene Wege zur medialen Aufmerksamkeit

Verschiedene Wege zur medialen Aufmerksamkeit

Die eigene Geschichte muss man in einem Absatz schreiben können, den auch ein Siebtklässler verstehen kann. 

Fünf Grundpfeiler für gute Geschichten

Fünf Grundpfeiler für gute Geschichten

Einer von beiden muss die Arbeit leisten. Entweder, der der schreibt oder der der liest. 

PR-Buch-Tipps

PR-Buch-Tipps

Erfolgreiches Prototyping im Einhorn-Style

Unfuck the economy

Unfuck the economy


Bei Einhorn haben wir keine Chefs

Bei Einhorn haben wir keine Chefs

Die andere Art, um auf eine Abmahnung zu reagieren #YesWeCum

Die andere Art, um auf eine Abmahnung zu reagieren #YesWeCum

Next Generation Online Marketing – CAMPIXX Week

Und los geht’s…

Motivation & Tipps für Unternehmer mit Axel Hesse

Axel Hesse und Marco Janck

Axel Hesse und Marco Janck

 

Wenn das Momentum nicht passt obwohl du ein geiles Produkt hast, dann klappt es trotzdem nicht…

Am liebsten alle Autisten zu uns… die bleiben fokussiert!

Wenn du dich selber fühlst, wie kalte Asche, dann ist es halt schwer mit dem Funkenschlag…

Nach der Probezeit werden Mitarbeiter zu Mitbewohnern und überlegen nur noch: mach ich Tee oder Kaffee oder mach ich Groß oder Klein… 😂

Das ist ein Vorwurf, den man sich nur selber machen kann, wenn es schief gelaufen ist. Fühlt sich halt nur nicht so geil an…

die Welt zu erobern haben wir versucht… hat aber nicht geklappt…

Aufgeben ist keine Option…

Mit unseren Investoren können wir auch zwei Wochen nach Alaksa in ein Ein-Mann-Zelt gehen… das wird gut gehen!

Axel Hesse in action

Axel Hesse in action

Immer eine Idee voraus im Marketing mit Jörn Rings

Jörn Rings in action

Jörn Rings in action

Die Marshmallow-Challange

Der Turm steht :-)

Der Turm steht 🙂

Unser Produkt: Macca’s Potenzwunder Oil 🙂

Unser Produkt: Macca's Potenzwunder Oil

Unser Produkt: Macca’s Potenzwunder Oil

 

Der ungeschlagene Gewinner

#biolatte

#biolatte

DAS TOP-Conversion-Element 🙂

DAS TOP-Conversion-Element

DAS TOP-Conversion-Element

Zeitmanagement für mehr Erfolg von uns mit Ivan Blatter

Zeitmanagement für mehr Erfolg von uns mit Ivan Blatter Ivan Blatter in action

Wie du den Tag beginnst, so wird er sein. #morgenritual

Fokussiere dich auf deine High Value Activities.

Trainiere den Disziplinmuskel!

The one-minute-ToDo-List

  1. critical now (heute erledigen)
  2. Opportunity now (diese Woche) (max. 20 Aufgaben)
  3. Over the horizon (später)


Energierythmus nutzen

  • Schütze deine Energiegipfel
  • Nutze die Gipfel für schwere Aufgaben
  • Schütze deine Energietiefs
  • Mache Pausen in den Tiefs

Zeitmanagement heißt Entscheidungen zu treffen

Nun aber ab in die Captains Bar

Captains Bar am Müggelsee

Hier folgen dann immer wieder ein paar Impressionen im Laufe der nächsten Tage…

Du willst also ein neues Handtuch, Du Umweltsau! :-)

Handtuch austauschen oder nicht?
Kennen Sie auch solche Schilder vom letzten Hotelbesuch?

Die Grundidee dahinter ist vollkommen OK. Sicherlich muss nicht jeden Tag jedes Handtuch ersetzt werden. Schon gar nicht, wenn man mit großtügigen sechs Handtüchern pro Person bedacht wird, wie in diesem Fall. 
Aber, wie heißt es so schön?

Der Ton macht die Musik. 

Ich fasse mal die Details aus oben stehenden Schild zusammen:

  • Wie wollen keine neuen Handtücher, denn es ist ja unsere Welt. 
  • Denke beim Handtuchwechsel auch an die Zukunft deiner Kinder. 
  • Wenn du ein neues Handtuch willst, bist du eindeutig in der Minderheit. 
  • Wenn du ein neues Handtuch willst, dann handelst du automatisch nicht umweltbewusst. 

Hmm… irgendwie finde ich, dass man dieses Schild auch hättefreundlicher formulieren könnte. Aber, dann würde es wahrscheinlich seinen Zweck verfehlen…

Oder? Was denken Sie? Haben Sie auch besonderes schöne Beispiele für Handtuch-Umweltsau-Schilder? Ich freue mich auf Ihren Kommentar… 🙂

Digitalisierung & Change Management in Unternehmen

[Interview: erschienen TheAngryTeddy.com 02/2017] In der Folge 135 des Podcasts TheAngryTeddy.com hat mich Daniel Friesenecker rund um meine Themen “Digitale Transformation” und “Zusammenarbeit” interviewt. Daniel betreibt diesen Podcast seit vielen Jahren und ist damit Österreichs erster Social Media Podcast. Mit FRIEDACON Online Consulting hilft er Unternehmen dabei ihre Produkte online und mittels Social Media zu vermarkten.

Dieses Interview direkt im Podcast anhören

Folge 135: Digitalisierung & Change Management in Unternehmen

von Daniel Friesenecker mit Dr. Oliver Ratajczak | http://theangryteddy.com/

Flachsinn – Ich habe Hirn, ich will hier raus. von Gunter Dueck

Für dieses Buch von Prof. Dr. Gunter Dueck musste ich meine Lesenswert-Skala erweitern. Ich finde, dass hier einfach keine 5 von 5 Sprechblasen ausreichen und habe sie deshalb kurzerhand um ein + ergänzt 🙂

Dueck behandelt unter dem titelgebenden Begriff Flachsinn, “alles kalkuliert Flache, Sensationelle, Emotionale, Scharfmachende, Niederziehende, Hetzende, Übertreibende, Lärmende und Verführende zum Zweck der Aufmerksamkeitsverwertung.”

Wer bereits einmal die Gelegenheit hatte einen Keynotevortrag von Gunter Dueck zu hören, hat bestimmt schon eine Vorstellung von seinem charmanten, witzigen und sehr intelligenten Schreibstil. Für alle, die noch nicht die Gelegenheit hatten eine Keynote zu hören, können dies hier (Schwarmdumm – re:publica) oder hier (Cargo-Kulte – re:publica) nachholen.

Gunter Dueck beschäftigt sich in diesem Buch sehr ausführlich mit der Informationsflut, der wir heute ausgesetzt sind. Er behandelt die verschiedenen Aspekte von “um Aufmerksamkeit buhlen”, “Informationen bereitstellen”, “der Informationsqualität” und dem was wir alle tun können, um unsere Welt ein wenig besser machen zu können.

Dr. Oliver Ratajczak liest Flachsinn von Gunter Dueck und findet es absolut toll
lesenswert:
Lesenswert: 5 + von 5
Mein Buch FLURFUNK 3.0 hier GRATIS laden

Einige Zitate aus diesem Buch über die sich das Nachdenken lohnt:

  • Die schiere Masse an Flachsinnigem, das Millionen Menschen jeden Tag so leicht aus der Tastatur fließt, überdeckt alles Wichtige und Wahre immer mehr.
  • Das herkömmlich Wichtige und traditionell Ernsthafte, das Komplexe, Tiefsinnige und hart Erarbeitete sind nicht mehr “cool” oder “geil”.
  • Der Mensch muss sich noch zu seinen eigenen Lebzeiten wandeln können. Er kann dieses ihm Unangenehme nicht mehr den Kindern übergeben.
  • Es fehlt schlicht die Zeit für die phatische Kommunikation.
  • Wenn aber niemand mehr zuhören will, weil er nicht mehr kann – wie gehören wir dann zu denen, denen man am Ende doch zuhört?
  • Der Unterschied vom Professionalitätsgrad (u.a. bei Kinowerbung) ist zum Teil abenteuerlich groß.
  • Haben Sie den Bungee Boss von Dilbert schon mal im wahren Leben kennengelernt?
  • Wir sind selbst eher schlecht in der Disziplin das Wesentliche kurz, überzeugend, interessant und mitreißend vorzubringen. Von allen anderen verlangen wir das wie selbstverständlich.
  • Lauter amateurhafter Unsinn, den sich ein Praktikant der Kommunikationsabteilung gerade schnell überlegen musste, weil alle Festangestellten immer nur in Meetings sitzen.
  • Noobs sind Leute, die absolut nichts dauerhaft lernen (wollen) und immer neu aufgefrischt werden müssen. Sie merken nicht, dass dies die “Experten” ungeheuer nervt.
  • … wir finden das Irreale und Aufgebauschte langsam besser. Es belastet nicht, fordert nicht und unterhält bestens.
  • Das Internet führt nicht… zu einer Ausbildung einer einzigen großen Gemeinschaft, sondern zur Gründung unendlich vieler kleinerer Teilgemeinschaften und Interessengruppen.
  • Schon immer war es der schwierigste Teil einer Debatte, sie konstruktiv in einem gemeinsamen Sinn zu beenden. Das Netz verschlimmert dieses Problem um Größenordnungen.
  • Cargo-Kulte sind heilige Stätten des Flachsinns.
  • Das Aufmerksamkeitszocken würde nicht funktionieren, wenn alle ethisch wären.
  • Freiheit verpflichtet. Hirn verpflichtet.
  • “Draußen” in der Welt vollzieht sich die Digitalisierung.
  • Die Schere zwischen den Professionellen und den Unprofessionellen öffnet sich.

Ich empfehle dieses außergewöhnliche im campus Verlag unter der ISBN 978-3-593-50517-6 erschienene Buch ausnahmslos Allen, die das aktuelle Miteinander überdenken und eventuell sogar verändern möchten.
Weitere Details zu diesem Buch finden Sie im Buchhandel, beim Verlag oder z.B. bei Amazon.

Mein Buch FLURFUNK 3.0 hier GRATIS laden

live von der Globus Night im Steigenberger Frankfurter Hof

Als Jurymitglied des Globus Awards freue ich mich heute besonders bei der Verleihung der Preise im Rahmen der Globus Night dabei zu sein. Wieviel Spaß wir bei der Jury-Arbeit hatten kann man ganz gut hier erkennen 😉

Auch die Jury-Mitglieder erfahren erst heute Abend, wer die besten drei in diesen Rubriken sind:

  • Beste Reisebüro-Aktion
  • Beste Reisebüro-Gestaltung

Ich bin gespannt!

Hier folgen dann im Laufe des Abends ein paar Impressionen von der Globus Night.

Oliver Ratajczak und Sabine Ruthenfranz beim GLOBUS Award
Meine Partnerin (sowohl geschäftlich, als auch privat meine Frau) Sabine Ruthenfranz von der Agentur für Marketing und Kommunikation rundum GWK und ich.

GLOBUS Award im Steigenberger Frankfurter Hof

Das Team der touristik aktuell

Das Team der touristik aktuell

Die Moderatoren des Abends

Die Moderatoren des Abends

Die Jury des Globus Award

Die Jury des Globus Award

Die Jury des Globus Award

Die Jury des Globus Award

Die Gewinner: Kategorie Kreuzfahrten

Die Gewinner: Kategorie Kreuzfahrten

Die Gewinner: Kategorie Kreuzfahrten

Die Gewinner: Kategorie Kreuzfahrten

Die Gewinner: Kategorie Kreuzfahrten

Die Gewinner: Kategorie Kreuzfahrten

Die Gewinner: Kategorie bester Reisebüro-Service Tourist Boards

Die Gewinner: Kategorie bester Reisebüro-Service Tourist Boards

Die Gewinner: Kategorie bester Reisebüro-Service Tourist Boards

Die Gewinner: Kategorie bester Reisebüro-Service Tourist Boards

Die Gewinner: Kategorie bester Reisebüro-Service Tourist Boards

Die Gewinner: Kategorie bester Reisebüro-Service Tourist Boards





Die Gewinner: Kategorie beste Reisebüroaktion

Die Gewinner: Kategorie beste Reisebüroaktion


Die Gewinner: Kategorie beste Reisebüroaktion

Die Gewinner: Kategorie beste Reisebüroaktion


Der verdiente Platz 1:

Die Gewinner: Kategorie beste Reisebüroaktion

Die Gewinner: Kategorie beste Reisebüroaktion



Dann stürzen wir uns mal direkt ins Getümmel… 🎉

Geschenk-Tipps für Weihnachten

Huch! Da ist ja schon wieder Weihnachten!

Wie jedes Jahr erscheint Weihnachten immer sehr überraschend im Kalender 😉 Um Ihnen hier ein wenig Stress zu nehmen, habe ich im Folgenden einige Geschenk-Tipps zusammengestellt. Es würde mich freuen, wenn Sie hier die eine oder andere Kleinigkeit für Ihre Lieben finden. Falls Sie noch ein paar Tipps haben, die hier auch unbedingt erwähnt werden sollten, so fügen Sie diese doch einfach per Kommentar unten auf dieser Seite ein.

Geschenk-Tipps für Katzenfreunde

Geschenk-Tipps für Leseratten

Meine kulinarischen Lieblingskrimis von Tom Hillenbrand

Meine kulinarischen Lieblingskrimis von Carsten Sebastian Henn

Weihnachtsmann

Sollten wir uns nicht mehr sprechen bzw. mailen, so wünsche ich Ihnen und Ihren Liebsten schon jetzt ein schönes Weihnachtsfest, einige besinnliche Tage und einen guten Start ins neue Jahr…

Bis bald in 2017…

Ihr Oliver Ratajczak

Jury-Sitzung für den Globus Award

Heute geht’s zur Jury-Sitzung für den GLOBUS Award, der von der touristik aktuell ins Leben gerufen wurde und auch  wieder in 2016 stattfindet. Ich freue mich auf die Juryabstimmung in diesen beiden Kategorien:

  • Beste Reisebüro-Aktion
  • Beste Reisebüro-Gestaltung
Jury des GLOBUS Award 2016

Jury des GLOBUS Award 2016

 

Hier die Zusammensetzung der Jury:

Bei der Juryarbeit

Bei der Juryarbeit

Live vom CRM Summit in Würzburg

Heute nehme ich am CRM Summit teil, der von BARC und aquisa in Würzburg ausgerichtet wird.

Kundenbrille Dr. Oliver Ratajczak beim CRM Summit in Würzburg

Kundenbrille Dr. Oliver Ratajczak beim CRM Summit in Würzburg

Ich werde mich über die neusten Trends im Customer Relationship Management (CRM) informieren, viele (alte) Bekannte treffen und Sie hier mit Einblicken in die folgenden Vorträge versorgen:

Keynote – Kundenbeziehungsmanagement zwischen direktem Kundenkontakt und digitaler Transformation

Dr. Martin Böhn, Head of CRM, BARC
Dr. Martin Böhn, Head of CRM, BARC

 

Vertriebsproduktivität – wie geben Sie dem Vertrieb die Macht zurück


Julian Heister, Sales Productivity Lead, Microsoft Deutschland
 

  • der Kunde ist in den letzten Jahren “lauter” geworden
  • das Leben des Vertriebs war früher deutlich entspannter
  • der Vertrieb hatte die Informationshoheit
  • … “die gute alte Zeit”
  • das Gift für alle Vertriebler: Social Media
  • Sonntag-auf-Montag-Schock: privat Organisation und Kommunikation per WhatsApp und Doodle; im Büro: Anträge und Formulare
  • Best-of-breed bedeutet “eigentlich”: wir bauen uns Schnittstellenprobleme ohne Ende
  • Es gilt die Augenhöhe zum Kunde zurückzugewinnen

Cloud Applications – der Weg in die Wolke: Chancen und Risiken von Cloud Computing
Was bietet SAP Hybris Cloud for Customer?

Benjamin Emamuel Ciupke, Vertrieb SAP Cloud Lösungen, ITML
Benjamin Emamuel Ciupke, Vertrieb SAP Cloud Lösungen, ITML

Homeoffice mit Katze und diversen Endgeräten

  • “Diverse Endgeräte werden verwendet; die einen machen Spaß und dann gibt es Android” 🙂 

Done is Better Than Perfect: E-Mail Marketing Automation für effizientes Lead-Nurturing

Stefan Rottmann, Sales Manager, SC-Networks
Stefan Rottmann, Sales Manager, SC-Networks

Kunden als Bananen :-) 

Customer Journey Mapping: Was Ihr Kunde wirklich sucht und wie Sie es ihm bieten

Phil Winters, CIAgenda
Phil Winters, CIAgenda

Phil Winters, CIAgenda 

Phil Winters, CIAgenda

The Challenge of Global Data

Carsten Kraus, Founder & CEO, Omikron Data Quality GmbH und Rouven Erthal, Senior Sales Operations Manager, TeamViewer GmbH

 

Kennen Sie Ihre Kunden – Smart Data für Customer Experience

Dr. Holger Wandt, Director Thought Leadership, Human Inference

 

Best Practice Award – Best Customer Experience

AXA Winterthur

 

Best Practice Award – Best Customer Experience

Jochen Schweizer: Mathias Hettich, CRM Manager, Jochen Schweizer; Ralf Mackes, feedbaxx

 

Best Practice Award – Best Customer Experience

Markus Winning, Walter Knoll, Christoph Adamczyk, itdesign

 

Die Empathische Organisation. Schlüsselkompetenz für Zukunftsfähigkeit.

Sven Bruck, Chief Executive Officer, Inhaber und Innovator, die dialogagenten
Sven Bruck, Chief Executive Officer, Inhaber und Innovator, die dialogagenten

  • Die Schlüsselfähigkeit von Unternehmen: Empathie
  • Ein toller Vortrag, der mir aus dem Herzen spricht: Herzlichen Dank an Sven Bruck

Sven Bruck, Chief Executive Officer, Inhaber und Innovator, die dialogagenten

Analytisches CRM – Aus vorhandenen Daten wertvolle Informationen generieren

Patryk Jenciak, Key Account Manager, ORBIS Austria GmbH

 

Mach es individuell: Wie Sie Daten nutzen, um Preise zu individualisieren und so die Customer Experience zu verbessern

Prof. Oliver Roll, Hochschule Osnabrück

 

Und nun geht es weiter zur Abendgala mit der Verleihung des Best Practice Awards…

 

Keynote – Vom Startup zum europäischen Marktführer in 3 Jahren

Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus
Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus

Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus

  • Kundenservice: 1 kg rohes Hackfleisch (vergessen in einem Bus) musste wieder zurücktransportiert werden 

Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus
Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus
Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus
Daniel Krauss, Founder & CIO, Flixbus

  • “Beim Kundenservice ist die Auswahl des CRM-Systems eher nachrangig!” Wie wahr! Wie wahr!

Quintessenz: Digitalisierung beschleunigt. Wenn vorher die Prozesse nicht stimmen werden halt schlechte Prozesse extrem beschleunigt!

Service – Der nachhaltigere Vertrieb?

Harald Esch – Vice President, Salesforce

 

Menschen. Produkte. Kommunikation. Empfehlungen sind die Motoren des Erfolgs.

Sven Bruck, Chief Executive Officer, Inhaber und Innovator, die dialogagenten
Sven Bruck, Chief Executive Officer, Inhaber und Innovator, die dialogagenten

 

Als Team zum Gipfel – Wie Marketing und Vertrieb gemeinsam Kampagnen zum Erfolg führen

Ulrich Desch, Gebietsvertriebsleiter, Gedys IntraWare
Ulrich Desch, Gebietsvertriebsleiter, Gedys IntraWare

  • Unternehmertum ist eine Teamleistung
  • Marketing und Vertrieb sollten sich als Team verstehen… wie wahr! Wie wahr!

 

Relevanz und Skalierbarkeit – eine Unschärfe? Auf dem Weg zu einem generalisierten Lead-Management-Prozess bei der
Kverneland Group

Marcus Köhler, Geschäftsführer, e-raumwerk
Marcus Köhler, Geschäftsführer, e-raumwerk

 

360 Grad Blick auf Ihre Kunden – Mit Zoho CRM PLUS

Natalie Söll, Inhaberin Natalie Söll Vertriebs- und Marketingservice

Hierzu passt gab gut mein Artikel, den ich für die Website BOOSTING geschrieben habe: 

Warum 10 % Kundeninteraktion besser ist, als der 360-Grad-Kundenblick!

Die Suchfunktion, der verkannte Produktivitätsfaktor im CRM-System

Daniel Planert, Partnermanager, Omikron Data Quality GmbH
Daniel Planert, Partnermanager, Omikron Data Quality GmbH

Daniel Planert, Partnermanager, Omikron Data Quality GmbH 

O-Ton: “Die Sprachsuche soll auch einen nuschelnden Schwaben verstehen können…” 🙂

CRM in der Pharmabranche – Von Detailing und Closed Loop Marketing

Joachim Neukam, Senior Partner Steinbeis Vertriebs- und Marketinginstitut (VMI)
Joachim Neukam, Senior Partner Steinbeis Vertriebs- und Marketinginstitut (VMI)

 

Trends im CRM 2016 – und wie Sie diese für Ihr Projekt nutzen können

Ralf Korb, Senior Analyst, BARC
Ralf Korb, Senior Analyst, BARC

Ralf Korb, Senior Analyst, BARC 

Ralf Korb, Senior Analyst, BARC
Ralf Korb, Senior Analyst, BARC

Ralf Korb, Senior Analyst, BARC

Zurück in die Zukunft: Warum die Diskussion um den Nutzen von Data Driven Communications Schnee von gestern ist

Jan Manz, Executive Director, Edelman.ergo

Ich verlose 15 Exemplare der WEBSITE BOOSTING 11-12/2016

Es ist mal wieder soweit: ich verlose 15 Exemplare der druckfrischen Ausgabe der WEBSITE BOOSTING.

Wie könnt Ihr gewinnen?

  1. mir eine Email mit eurer Versandadresse und dem Betreff WEBSITE BOOSTING senden:
    ich-bin@ihre-kundenbrille.de
  2. Bei der Auslosung am Montag, 10.10.2016 um 12:00 Uhr Glück haben
  3. Euer Exemplar kostenlos per Post erhalten
  4. Viel Spaß beim Lesen haben 😉


Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

Inspirationen tanken beim SEOktoberfest in München

Heute bin ich beim SEOktoberfest BBQ in München…

auf dem Weg zum SEOktoberfest 2016

…und freue mich riesig darauf diese Leute hier wiederzusehen bzw. endlich persönlich kennenzulernen:

The Experts

  • Alex Schultz (Vice President of Internet Marketing @ Facebook)
  • Robert Hansen (RSnake @ WhiteHat Security)
  • Joe Sinkwitz (Principal @ Digitalheretix)
  • Joost de Valk (CEO @ Yoast)
  • Michelle Robbins (Vice President of Technology @ Third Door Media)
  • Brian Hale (Director Growth @ Facebook)
  • Dennis Goedegebuure (Vice President Growth & SEO @ Fanatics, Inc.)
  • Bob Rains (SEO Nerd @ CBS Interactive)
  • Marcus Tober (CTO @ Searchmetrics)
  • Dan Petrovic (Managing Director @ Dejan SEO)
  • Dave Naylor (CEO @ Bronco)
  • Marcus Tandler (Co-Founder and Managing Director @ OnPage.org)
  • Fili Wiese (Search Brothers)
  • Duane Forrester (Vice President Organic Optimization @ BruceClay)
  • Aleyda Solis (Orainti)
  • William Sears (Group Product Manager, Growth @ LinkedIn)
  • Kristopher B. Jones (KBJ Capital)
  • Cindy Krum (CEO & Founder @ MobileMoxie)
  • Marty Weintraub (Founder & Evangelist @ aimClear®)
  • Lisa Myers (CEO @ Verve Search)
  • Neil Patel (Serial entrepreneur & angel investor @ neilpatel.com)
  • Avi Wilensky (CEO @ Promediacorp)
  • Brent Csutoras (Managing Partner @ Search Engine Journal)
  • Michael King (Founder @ iPullRank)
  • Tom Anthony (Head of R&D @ Distilled)
  • Curt Simon Harlinghausen (CDO EMEA @ Starcom MediaVest Group)
  • Jono Alderson (Global Head of Digital @ Linkdex)

Hier ein paar Impressionen

Dies sind die Sessions des Tages

The InHouse SEO Experts Panel

The InHouse SEO Experts Panel @ SEOktoberfest

The InHouse SEO Experts Panel @ SEOktoberfest

  • Duane Forrester (Vice President Organic Optimization @ BruceClay)
  • William Sears (Group Product Manager, Growth @ LinkedIn)
  • Dennis Goedegebuure (Vice President Growth & SEO @ Fanatics, Inc.)
  • Brian Hale (Director Growth @ Facebook)

Pundits of Search

Pundits of Search @ SEOktoberfest

Pundits of Search @ SEOktoberfest

  • Dave Naylor (CEO @ Bronco)
  • Marcus Tober (CTO @ Searchmetrics)
  • Dan Petrovic (Managing Director @ Dejan SEO)
  • Joost de Valk (CEO @ Yoast)
  • Lisa Myers (CEO @ Verve Search)

The Social Media Experts Panel

The Social Media Experts Panel @ SEOktoberfest

The Social Media Experts Panel @ SEOktoberfest

  • Alex Schultz (Vice President of Internet Marketing @ Facebook)
  • Neil Patel (Serial entrepreneur & angel investor @ neilpatel.com)
  • Brent Csutoras (Managing Partner @ Search Engine Journal)
  • Marty Weintraub (Founder & Evangelist @ aimClear®)

 

The Blackhat Shed

kleiner Spaziergang zum Blackhat Shed

kleiner Spaziergang zum Blackhat Shed

Blackhat Session im Weinkeller beim SEOktoberfest

Blackhat Session im Weinkeller beim SEOktoberfest

  • Robert Hansen (RSnake @ WhiteHat Security)
  • Fili Wiese (Search Brothers)
  • Bob Rains (SEO Nerd @ CBS Interactive)
  • Cygnus

Warum hier keine Details zu den Inhalten zu finden sind

“Leider” gelten für die Inhalte bei diesem Treffen diese drei Grundregeln:

  • Don’t blog.
  • Don’t tell.
  • Don’t tweet.

Deshalb wird es hier im Laufe des Tages zwar ein paar Impressionen, aber keine Details zu den Inhalten der einzelnen Sessions geben.

 

 

LIMBECK LAWS von Martin Limbeck

Das Gesetzbuch des Erfolgs in Vertrieb und Verkauf

Seit mehr als 16 Jahren beschäftige ich mich mit der Verbesserung von Kundenprozessen entlang des Kundenlebenslaufs. Nur durch den wesentlichen Schritt des Verkaufs ist es möglich einen Interessenten zum Kunden zu entwickeln:

Kundenlebenslauf

Deshalb kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen.

Limbeck Laws – Das Gesetzbuch des Erfolgs in Vertrieb und Verkauf

Der Verkaufstrainer und Bestsellerautor Martin Limbeck hat es wieder getan und ein neues Buch veröffentlicht. Ich hatte die Möglichkeit noch vor Verkaufsstart exklusive Einblicke zu bekommen.

Für Limbeck steht fest: Verkäufer werden nicht geboren. Sie werden gemacht. So lautet nur eines seiner insgesamt 111 Gesetze des Verkaufens, die er jetzt erstmals zu Papier gebracht hat. Das Besondere daran? Es enthält die Essenz des Wissens und aller Erfahrungen, die Martin Limbeck in über 30 Jahren als Verkäufer gesammelt hat. Von der telefonischen Kaltakquise über Preisgespräche bis zur Einwandbehandlung, insgesamt 111 knackige Verkaufstipps, die kein Thema auslassen.
Pünktlich zum Erscheinen von „Limbeck Laws“ hat Limbeck ein Gewinnspiel ins Leben gerufen bei dem Sie nicht nur 1.111 € in bar, sondern sogar ein Jahrescoaching im Wert von 11.111 € gewinnen können.

Beim Gewinnspiel können Sie Ihre Verkäuferqualitäten beweisen und sich so eventuell schon bald die Gewinne sichern.

Martin Limbeck Verkäufer sind keine Verteiler

Für die einzelnen Stufen des Gewinnspiels habt ihr jeweils 111 Stunden Zeit.

Also, worauf noch warten? 🙂

Gewinnspiel-Stufe 1

Tag(s)

:

Stunde(N)

:

Minute(N)

:

Sekunde(N)

Gewinnspiel-Stufe 2

Tag(s)

:

Stunde(N)

:

Minute(N)

:

Sekunde(N)

Gewinnspiel-Stufe 3

Tag(s)

:

Stunde(N)

:

Minute(N)

:

Sekunde(N)

Gewinnspiel-Stufe 4

Tag(s)

:

Stunde(N)

:

Minute(N)

:

Sekunde(N)

Heute bei iKoKo

Heute richte ich zusammen mit Frank Hamm und Paul Herwarth von Bittenfeld Bei //Seibert/Media die Unkonferenz iKoKo für interne Kommunikation und Zusammenarbeit (aka Kollaboration) aus. Hier werde ich im Laufe des Tages immer mal wieder Impressionen und Gedanken aus den einzelnen Sessions zeigen. 

die Kundenbrille  bei der Unkonferenz iKoKo

die Kundenbrille bei der Unkonferenz iKoKo

Blick aus dem Bällebad

Blick aus dem Bällebad

die Sessionplanung der iKoKo16

die Sessionplanung der iKoKo16

und jetzt ab in die Sessions...

und jetzt ab in die Sessions…

Frank Hamm, Oliver Ratajczak  und Paul Herwarth von Bittenfeld

Frank Hamm, Oliver Ratajczak und Paul Herwarth von Bittenfeld

Session im Bällebad :-)

Session im Bällebad 🙂

Ich bin wieder Mitglied in der Jury des GLOBUS AWARD 2016

Zusammen mit Magrit Heuser, Michael Knapp, Thorsten Lehmann, Ralph Michaelsen und Felix Willeke bin ich auch in diesem Jahr wieder Mitglied der Jury des Globus Award 2016, der von der Zeitschrift touristik aktuell ausgerichtet wird. Noch bis zum 28.11.2016 können sich Reisebüros um diese Kategorien bewerben:

  • „Beste Reisebüro-Aktion“
  • „Beste Reisebüro-Gestaltung“
  • „Beste Mitarbeiter- und Nachwuchsförderung“
  • „Beste Idee für den Verkauf von Kreuzfahrten“
Globus Award 2016 Jury

Also, ich freue mich schon jetzt auf die Jurysitzung und auf zahlreiche Einsendungen. Bis zum Einsendeschluss ist es nicht mehr so lange hin… also… Los! 🙂

Mein Zug wurde gestohlen…

Mein Zug wurde gestohlen! Zumindest auf dem Wagenstandsanzeiger, weil *festhalten*:

“Ja, Ihr Zug um 6:38h wurde ja vorverlegt. Eigentlich ist das ja der 6:49h.”

Ach, so. Puh, da bin ich aber froh, dass der doch nicht gestohlen wurde. 😎

Ich spiele jetzt für Sie kostenlos Musik ein…

Dank eines übereifrigen Baggerfahrers, der vor ein paar Tagen die Telefonleitungen zu unseren Büros aus der Erde gerissen hat, hatte ich gerade wieder das Vergnügen mit dem Call-Center unseres Internet-Service-Providers zu telefonieren.

Frei nach Matthias Claudius:

Wenn einer ein Call-Center anruft, dann kann er was erzählen…

Es ist immer wieder spannend zu erfahren, was die Agenten bei früheren Gesprächen so alles im CRM-System erfasst haben. Der Agent gerade hatte die ungewöhnliche Angewohnheit beim Lesen am Bildschirm den dort hinterlegten Text laut vorzulesen. Eine schöne Zeitreise, wenn mann so nochmal die letzten Anrufe mit dem Internet-Service-Provider vorgelesen bekommt… inklusive Anmerkungen, die sicherlich nur für die interne Verwendung gedacht waren 🙂

Mein persönliches Highlight war, als der Agent Folgendes sagte:

Ich werde jetzt noch einmal mit den Kollegen der Fachabteilung Rücksprache halten und spiele jetzt für Sie kostenlos Musik ein….

Ich hoffe, dass ich mich einfach nur verhört habe und er eigentlich sagen wollte:

Ich werde jetzt noch einmal mit den Kollegen der Fachabteilung Rücksprache halten und spiele jetzt für Sie kurz Musik ein….

Ich weiß es aber nicht… 😉

Welche lustigen Anekdoten haben Sie bereits bei Call-Center-Anrufen erleben dürfen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare…

contra – die Conversion und Traffic Konferenz in Düsseldorf

Neueste Trends der Conversion- und Traffic-Optimierung

Heute bin ich auf der contra, die in diesem Jahr im Nikko Hotel in Düsseldorf stattfindet. Ich freue mich schon sehr darauf viele Bekannte wiederzusehen und einige Vorträge zu besuchen. Im Laufe des Tages werde ich diese Seite immer wieder mit Stichworten zu den einzelnen Vorträgen erweitern. Es lohnt sich also noch einmal vorbeizuschauen.

Kundenbrille auf der Konferenz für  Conversion & Traffic

Kundenbrille auf der Contra

Hier die diesjährigen Sprecher

Ich bin gespannt, ob die teilweise doch sehr reißerischen Titel halten, was sie versprechen. Ich werde berichten… 🙂

Dominik Wöber

Google, Head of Performance Solutions DACH+CEE

Keynote

  • ein wenig Werbung über Werbung 

Oliver Wermeling

Geschäftsführer OW Media Solutions GmbH, Gründer DigiMember, Speaker & Coach

“Umsatzturbo durch Conversionmaximierung”

Matthew Mockridge

“Generierung von Reichweite, Traffic und Umsatz mit Podcasts”

Matthew Mockridge auf der  Contra

Matthew Mockridge

Rainer von Massenbach

“Die perfekte automatisierte Firma”

Rainer von Massenbach auf drr Contra

Rainer von Massenbach


 

Dirk Kreuter

Verkaufstrainer, Neukunden mit Garantie

“Umsatz Extrem – Kaufentscheidung mit Autopilot”

Dirk Kreuter auf der Contra

Dirk Kreuter

Pascal Feyh

“Glück, Erfüllung, Conversion & Traffic: Die besten Anleitungen aus meinen 30-Millionen-Euro Online-Unternehmen”

Pascal Feyh auf der Contra

Pascal Feyh

Björn Tantau

“Der Facebook-Email-Produkt Funnel: Warum Facebook so lukrativ ist”

Björn Tantau

Björn Tantau auf der Contra

Sam Hänni

“Wie Sie Ihre Website mit erprobten und getesteten Optimierungskniffen in einen hochprofitablen Verkaufstrichter verwandeln”

Sam Hänni bei der Contra

Sam Hänni

Kris Stelljes

“4-SchrittePPC-Plan”

Kris Stelljes auf der Contra

Kris Stelljes

Ralf Schmitz & Laura Geisbüsch

“Die Lizenz zum Geld verdienen”

Ralf Schmitz & Laura Geisbüsch auf der Contra

Ralf Schmitz

Jonas Weber

Ehemaliger Google-Mitarbeiter im Team Search Quality in Dublin und SEO-Berater

“Evergreen SEO – dauerhaft kostenloser Traffic mit zeitlosen & repetitiven Themen!”

Jonas Weber auf der Contra

Jonas Weber

Christoph J. F. Schreiber

“Umsatzoptimierung mit einzigartigen Monopol-Produkt-Bündeln”

Christoph J. F. Schreiber auf der Contra

Christoph J. F. Schreiber

Und nun gehts zu After-Show-Party… 🙂

 

Morgen geht es dann so weiter:

Tim Schumacher

Sedo Gründer, Entrepreneur/Investor, TS Ventures GmbH

“Die Top 10 Erfolgsfaktoren von Internet-Unternehmen”

 

Mario Wolosz

“5 geniale Strategien für automatisiertes Email Marketing”

 

Alex Fischer

“Zehntausende Besucher durch kostenlose Traffic-quellen für Online- & Offlineunternehmer”

 

Thomas Klußmann

Geschäftsführender Gesellschafter, Gründer.de GmbH & TK Media GmbH

“Conversion-Tricks, welche deinen Umsatz mindestens verdoppeln”

 

Jörg Dennis Krüger

“Meine 5 besten Strategien zur Conversion-Optimierung”

 

Christian Bischoff

“Die Kunst, dein Ding zu machen”

 

Dirk Michael Lambert

“Wie Sie noch in diesem Jahr 100.000 Euro Umsatz schaffen!”

 

Philipp J. Müller

“Du bist die Bank”

 

Detlef D! Soost

“Ein Blick hinter die Kulissen der Celebrity Sports School und von “10 Weeks Body Change”

FLURFUNK 3.0 – Social Intranets erfolgreich nutzen

[Interview: erschienen neuwaerts.fm 08/2016] In der Folge 31 des Podcasts neuwaerts.fm hat mich Ingo Stoll rund um meine Themen “Social Intranet“, “Digitale Transformation”, “Zusammenarbeit” und mein Buch “FLURFUNK 3.0 – Ihr Erfolgsgeheimnis dauerhafter Kundenbindung” interviewt.

Sie haben keine Zeit, um diese Seite ganz zu lesen? Dann nehmen Sie hier die Abkürzung und springen direkt zu dem Absatz, der Sie am meisten interessiert...

Inhalt dieser Seite:

neuwaerts.fm – Ein wirklich hörenswerter Podcast

Ich freue mich wirklich sehr Ingo im Rahmen dieses Podcast Rede und Antwort stehen zu dürfen. Im “neuwaerts.fm – Podcasts für alle, die neue Wege gehen wollen” wurden bereits einige wirklich interessante Personen interviewt. So z.B.:

Der Podcast zum Hören

Folge 31: Flurfunk 3.0 - Social Intranets erfolgreich nutzen

von Ingo Stoll mit Dr. Oliver Ratajczak | neuwaerts.fm transformer #31

Der Podcast zum Lesen

Ingo Stoll: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe – und zwar der Ausgabe Nr. 31 des neuwaerts.fm Transformer Podcasts – Eurem Audio-Magazin für Themen und Köpfe der digitalen Transformation. Meine Sommerpause ist endlich vorbei, das heißt, es gibt wieder Kurzweiliges hier bei neuwarts.fm. Mein heutiger Gast ist Social Intranet-Experte, Autor, Speaker und Berater Dr. Oliver Ratajczak. Und damit ab ins Interview und los ins Thema!

Ingo Stoll: Dr. Oliver Ratajczak ist heute bei mir zu Gast. Oli, ich darf Du sagen?

Oliver Ratajczak: Na klar.

Ingo Stoll: Wir kennen uns noch nicht so lange, aber ein bisschen: Angefangen hat es einmal virtuell auf dem Messenger und jetzt machen wir es real. Und erstmal freue mich sehr, dass du nach Hannover gekommen bist und wir heute auf dem Transformationswerk über ein sehr spannendes Phänomen reden können: Flurfunk 3.0! Zum Hintergrund für die, die dich nicht kennen: Deine Domain heißt Ihre-Kundenbrille.de, das gibt schon eine gute Orientierung. Und du sagst immer von dir, dass es dich in „drei Geschmacksrichtungen“ gibt – welche wären das denn?

Oliver Ratajczak: Das sind Berater, Redner und Sparrings-Partner. Ich berate meine Kunden, besser zu verstehen, wie ihre Kunden ticken und wie sie mit ihren Kunden umgehen sollen. Im Rahmen von Veranstaltungen trete ich als Sprecher auf. Und Sparrings-Partner ist eine sehr intime Form der Beratung, Eins zu Eins, wo ich exklusiv nur für einen aus einer Branche zur Verfügung stehe.

Ingo Stoll: Hast du für eine dieser Geschmacksrichtungen eine Vorliebe?

Oliver Ratajczak: Nein. Ich selber habe mir diese Frage witzigerweise auch schon gestellt, aber eigentlich ist es genau die Mischung, die es spannend macht. Ich lerne gerne neue Leute kennen, und so geht das besser als auf Konferenzen oder wenn man spricht: Man spricht vor einem Publikum, irgendwann kommen drei Leute zu einem, und man denkt sich: „Toll, Danke. Mhm.“ Ich finde es immer sehr bereichernd, alles mögliche zu machen.

Ingo Stoll: Viel von dem, was du so machst, hast du jetzt in einem relativ druckfrischen Buch verarbeitet, das heißt „Flurfunk 3.0 – Ihr Erfolgsgeheimnis dauerhafter Kundenbindung“. Darüber werden wir heute ein bisschen reden. Um das einmal zu verorten: Wir reden heute tatsächlich über Instrumente innerhalb der Organisation, nämlich das Thema „Unternehmens-Wikis“ und, oder, „Social Intranets“. Steigen wir kurz in die Verortung ein – ist das eigentlich das Gleiche?

Oliver Ratajczak: Wiki ist eher die Technologie, mit der man das macht. Social Intranet ist die nicht-technische Bezeichnung für das Ganze drum herum. Das ist nicht das Internet, wie man es von früher kennt – irgendjemand loggt sich morgens ein, und schaut, was es mittags in der Kantine gibt. Sondern: Er kann da auch noch kommentieren, dass es gestern besonders toll war, und er dafür gerne das Rezept hätte. Das ist natürlich plakativ – man kann das Ganze auch geschäftlich nutzen.

Ingo Stoll: Zur Verortung gibt es manchmal die Dinge, wo man tatsächlich sagt, „das gute alte Intranet“, die alte Dokument- und Info-Wüste – wenn man das innerhalb des Unternehmens lebendig machen würde, wo man Social Web und Plattformen wie Facebook & Co. draußen, privat oder halb-privat, erlebt, dann ist das ja meistens das, was man als Ansinnen hat. Du hast einen Weg, den du sehr stark begleitet und zu dem du viele Erfahrungen zu Papier gebracht hast – was ein Wiki in diesem Kontext leisten kann.

Oliver Ratajczak: Wenn ich zurückdenke, bin ich jetzt die letzten sechzehn Jahre Berater. Ich habe diverse Unternehmen von innen gesehen, und natürlich die Intranet-Systeme. Wie du schon gesagt hast, gibt es viele Informationen und viel Informations-Wüste: Informationen werden abgelegt, sind dann drin, und der, der sie abgelegt hat, freut sich und vergisst es. Oder, wenn man irgendetwas aktualisieren muss, können das im Zweifelsfall nur ein, zwei Personen im Unternehmen. Denen muss man dann eine Mail schreiben, die vergessen es, sind im Urlaub, gucken dann später rein oder auch gar nicht. Oder es ist zu anstrengend und man vergisst es im Alltagsgeschäft. Dadurch veraltet der Inhalt nach und nach. Ich habe in Unternehmen diverseste Baustellen gesehen, bis hin zu passwortgeschützten Katastrophenfall-Plänen: Im Katastrophenfall hätte man sie nicht so gut öffnen können. So ist es halt. Im Wiki ist es genau anders herum, da kann jeder mitmachen. Das heißt „pro-aktiv“: Wenn ich einen Fehler finde, dann kann ich den auch beheben. So ging es mir am Anfang. Wir haben bei einem relativ großen Kunden ein Projekt aufgesetzt. Ziel war es, ein Social Intranet einzuführen. Und genau diese Plattform haben wir auch genutzt, um unser eigenes Projektmanagement zu machen, weil wir standortübergreifend funktioniert haben. Ganz am Anfang – wir haben angefangen Konzepte zu schreiben und Ideen zu spinnen – habe ich gemerkt, dass eine Kollegin aus einem anderen Standort immer wieder an meinen Texten rumgefummelt hat. Ich habe mich gefragt, was die da macht, und dann festgestellt, dass sie meine Schreibfehler korrigiert. Das war erst eine sehr komische Erfahrung, und ich dachte, „Warum bitte fummelt die an meinen Konzepten rum?“ Ich habe dann festgestellt, dass ich anstelle von Intranet Internet geschrieben habe. Das hatte aber auch auf meiner Seite den Effekt gehabt, näher darüber nachzudenken, was ich so schreibe, und noch einmal durchzulesen, bevor ich „Speichern“ drücke. Da kam die soziale Komponente sofort rein. Was ich damit sagen will: Jeder kann beitragen, ohne dass es große Hürden gibt. Es gibt keine Anträge, sondern man sagt: Oh, da ist ein Fehler – ich editier mal, speichere das ab, und dann ist es fertig. Das ist das Tolle.

Ingo Stoll: Was ich spannend fand, ist, dass du den Titel „Flurfunk“ genommen hast. Kennt in jeder Organisation, die größer als zwei Leute ist. Flurfunk gibt es gefühlt schon in jeder Organisation, die größer als eine Person ist. Oder die moderne Variante davon. Bei den Themen dachte ich an „interne Kommunikation“ und musste dann aber lesen, dass es um Kundenbindung geht. Ich dachte dann, „Häh, was hat die Frage, wie wir uns intern koordinieren oder austauschen, denn mit Kundenbindung zu tun?“

Oliver Ratajczak: Meine Domain ist „Ihre-Kundenbrille.de“ – das heißt, ich laufe mit dem Claim umher, dass ich Ihre Kundenbrille bin. Das heißt, ich helfe meinen Kunden ihre Kunden zu verstehen. Und ich beobachte in vielen Unternehmen, dass der Kunde meistens ganz weit weg ist. Manchmal kommt er aus der Statistikabteilung als „Reporting“ vorbei. Dann gucken die da rein, und sehen, „Ah, unser Kunde ist heute 23 Prozent so.“ Das ist natürlich Quatsch: Das ist ja nicht „der“ Kunde, das ist eine Masse, ein Mittelwert. Der Kunde ist halt immer sehr weit weg. Und als ich das Buch geschrieben habe, dachte ich, ich schreibe es einmal oben hinein, damit die Leute drüber stolpern. Das hat bei dir ja schon hervorragend geklappt. Was bitte hat die interne Kommunikation mit dem Kunden da draußen zu tun, mit dem wir eigentlich maximal in der Statistik zu tun haben?

Ingo Stoll: Komplettes Unverständnis!

Oliver Ratajczak: Ja, genau. Von diesem Unverständnis lebe ich ganz gut. Das liegt daran, dass viele Leute nur mit sich selbst beschäftigt sind. Die wenigsten Leute denken darüber nach, was der Grund eines Unternehmens ist. Klassischer Weise Produkte und Dienstleistungen entwickeln, und die an den Kunden verkaufen. Wenn die Kunden zufrieden sind, vielleicht nochmal verkaufen, und damit Geld verdienen. Geld verdienen nicht im Sinne von „bösem Geld verdienen“, sondern, man kann damit ja auch gute Sachen machen. Aber eigentlich ist das die Grundintention eines Unternehmens. Das wird aber häufig vergessen: Man beschäftigt sich mit sich selber, der Chef ist schwierig, der Bereich ist neu, Umstrukturierung. Vor kurzem hatte ich jemand aus der Marketing-Abteilung. Die erzählte mir, dass sie eine großartige Kampagne aufgebaut haben, das sei großartig, aber der Vertrieb habe gesagt, dass sie Quatsch sei. Da habe ich gesagt, ob sie den vorher schon einmal miteinander gesprochen hätten, und sie sagte, „Die sagen ja immer, dass es Quatsch ist. Brauchen wir nicht.“ Das ist genau das Thema: Jedes einzelnes Thema, jede einzelne Abteilung, jedes Silo, arbeitet still vor sich hin, und die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist manchmal ein bisschen eingeschränkt. Dazu dient der Flurfunk: Wenn man damit die Grenzen und die Silos abschafft, tut das dem Unternehmen gut. Und, davon bin überzeugt, auch dem Kunden. Weil dann alle wirklich an dem Hauptproblem „Wie mache ich meinen Kunden glücklich?“ mitarbeiten.

Grund #1 für wirtschaftlichen Misserfolg ist das Silodenken einzelner Abteilungen! Click to Tweet

Ingo Stoll: Das finde ich erstmal eine hervorragende Mission, mit der Auflösung kann ich gut leben. Nächste kurze Verständnisfrage: 3.0 – Wieso denn Flurfunk 3.0? 2.0 ist klar, Web 2.0 – da kam das Social alles auf. Aber wir sind doch längst bei 4.0, gerade ist doch alles 4.0: Arbeit 4.0, Industrie 4.0. Also, 3.0 haben wir doch gefühlt geleapfroged, und jetzt kommst du mit 3.0?

Oliver Ratajczak: Ich dachte auch erst, dass ich einen raushaue und Flurfunk 5.0 sage, dann bin ich ganz weit vorne. Aber das ist ja alles total abstrus. Man kann es natürlich herleiten, das habe ich auch im Buch getan. Jeder erzählt jedem am Kaffeeautomaten, „Hast du schon davon gehört, was der neue Chef mit der Buchhaltung und so?“ Man erfährt das alles relativ schnell, das ist super. Im Zweifelsfall hört man dieses Gerücht dann noch von jemand anders, weiß dann aber noch nicht einmal ansatzweise, ob es überhaupt richtig ist. Man hat es dann drei Mal gehört, aber vielleicht ist es erlogen oder es hat sich irgendjemand ausgedacht. Flurpunkt 2.0 habe ich das Kind genannt – nutzen von mehr Informationstechniken. Das heißt, nicht Eins zu Eins weitergeben, sondern man nutzt Whatsapp oder Facebook. Dann weiß man aber immer noch nicht, ob das alles richtig ist. Das Tolle an so einem Flurfunk ist, dass es schnell funktioniert. Deswegen habe ich es einfach Flurfunk 3.0 genannt – weil das die Kombination aus allem ist. Die Kommunikation funktioniert auch zurück: Nicht nur ich gebe eine Information an einen oder mehrere Kollegen, sondern ich erwarte auch, dass die darauf Rückmeldung oder Feedback geben. In dem Buch kann man auf einer Abbildung sehen, dass die Pfeile nämlich auch zurückgehen. Also Flurfunk 3.0 ist für mich die richtige Form der Miteinander-Kommunikation. Ich gebe nicht nur Botschaften heraus und sende – im Zweifelsfall im Unternehmen von oben herab, über die verschiedenen Hierarchieebenen, sondern man spricht abteilungsübergreifend miteinander.

Ingo Stoll: Ich möchte gerne aus deinem Buch zitieren. Das mache ich normalerweise nicht, aber weil ich es so schön fand, muss ich es tatsächlich einmal kurz vorlesen. Das ist dieser Tagtraum, mit dem das Ganze beginnt. Hervorragend. Ich lese es einmal kurz für euch da draußen vor: „Sie kommen morgens erfrischt zur Arbeit und werden dort mit einem freundlichen Lächeln auf dem Lippen und einer persönlichen Anrede von der Dame an der Rezeption begrüßt. In Ihrem Büro loggen Sie sich als Erstes in Ihr Firmennetzwerk ein und finden dort zwei neue und sehr informative Artikel über ein neugewonnenes Großprojekt und eine Anfrage eines neues Interessenten, der gerne ein Angebot von dem von Ihnen verantworteten Produkt-Portfolio hätte.“ Ich springe ein bisschen. „Sie begeben sich entspannt in den Meeting-Raum, in dem bereits der Meeting-Leiter die Agenda am Beamer geöffnet hat. Nach dem pünktlichen Beginn des Meetings gehen Sie gemeinsam die im letzten Meeting vergebenen Aufgaben durch, fällen gemeinsam drei Entscheidungen, die Sie sofort…“ Und so weiter, und so fort. Das geht ungefähr anderthalb Seiten. Ich war erleuchtet und dachte, ja, das will ich auch! Und warum ist das nicht so häufig?

Oft bleibt durch Meetings & E-Mails keine Zeit für die wirkliche Arbeit! Click to Tweet

Oliver Ratajczak: Ich glaube das liegt daran, dass häufig in größeren Unternehmen kaum noch Zeit zum wirklichen Arbeiten bleibt, weil es viele Aufgaben gibt, die man erledigen muss. Dann gibt es viele Meetings, die grundsätzlich immer von „ab voll“ bis „voll“ gehen. Dann hetzt man von einem Meeting zum anderen. Vorbereitet sind die wenigsten, manche Leute kommen zu spät. Mein Highlight war, als ein Bereichsleiter eine Viertelstunde nach Meetings-Beginn reinkam und sagte, „Ach, habt Ihr schon ohne mich angefangen?“ Das muss halt nicht sein. Ich glaube, man muss nicht für alles ein Meeting haben. Sondern man kann auch einfach mal so miteinander interagieren. Dafür ist ein Social Intranet eine feine Sache. Warum nicht einfach mal drei Gedanken, die man hat, auf eine Seite schreiben? Diese Seite teilt man mit fünf Kollegen, fragt, was die dazu sagen, und dann hat man auf einmal fünf, sechs, sieben Punkte. Einer fängt dann an, auszuformulieren, und plötzlich steht dann die Kernaussage da, und alle sagen, „Finde ich gut. Gefällt mir.“ Das kriegt man nicht immer in. Also nicht immer montags von 9 Uhr bis 9.45 Uhr hin. Manchmal muss man auch abends eine halbe Stunde darüber nachdenken. Das kann man aber machen, indem man sich virtuell auf dieser Seite trifft und die Gedanken austauscht. Ein anderes Dilemma ist Email. Wenn ich mir anschaue, wieviel Emails die Leute bekommen und wer noch alles in den CC gesetzt wird, die Email-Verteiler werden immer größer, umso höher skaliert wird. Wenn da jemand mal einen Eurobetrag dran schreiben würde – jeder in den CC-Gesetzte kostet 100 Euro – dann würden die Leute vielleicht anfangen, sich darüber Gedanken zu machen. Aber wahrscheinlich sind 100 Euro de facto noch zu wenig: jeder muss es lesen, dann nochmal, will darauf reagieren, jeder reagiert, hat noch nicht mitgekriegt, dass der andere schon reagiert hat, widerspricht dann seinem Chef,… Da passieren die lustigsten Sachen, und die kosten Zeit, Geld und Nerven, und das muss nicht sein. Deswegen habe ich am Anfang dieses blühende Bild geschrieben: Wir kommen zur Arbeit, arbeiten effektiv, haben Spaß. Natürlich haben wir auch mal ein Meeting – das aber vorbereitet, hat eine Agenda, geht die durch, trifft Entscheidungen, die man festhält, und vergibt Aufgaben, vielleicht sogar mit Zieldatum und Verantwortlichkeit. Das habe ich in vielen Unternehmen ansatzweise gesehen, aber konsequent durchgezogen gibt es das leider nicht so oft.

Ingo Stoll: Nun ist so, dass du ja nicht nur ein Buch geschrieben, sondern tatsächlich auch in der Praxis den Beweis angetreten hast: Du wurdest gerade für ein Kundenprojekt bei der DER-Touristik ausgezeichnet, für das du verantwortlich warst, und zwar als „Bestes Intranet 2016“.

Oliver Ratajczak: Ich muss das korrigieren: Nicht ich habe den Preis bekommen, sondern die DER-Touristik. Ich war nur der Projektleiter. Ich war aber bei der Preisverleihung dabei, was mich sehr stolz gemacht hat. Das passiert ja auch nicht alle Tage. Das heißt, ich habe mir das, was im Buch steht, nicht ausgedacht. Sondern das ist die Quintessenz der besten Tipps und Tricks, die man beim Arbeiten festgestellt hat. Wo Leute häufig fragen, wie das geht, wie man das macht, und wie das bei der Arbeit hilft. Ich habe mir das also nicht ausgedacht. Eigentlich schreibe ich seit längerem an einem anderen Buch. Ich habe dieses Buch dazwischen geschoben, weil ich dachte, dass das jetzt rausmuss. Ich glaube, – nicht dass es die Welt verändern kann, das ist ein bisschen viel geschrieben – aber ich glaube, da ist viel Potential drin.

Ingo Stoll: Dann gehen wir jetzt ein bisschen in diese Tipps und Tricks rein. Ich würde bei dem Thema “Unternehmens-Wiki” anfangen. Man hat eine diffuse Vorstellung davon, was das jetzt ist oder nicht. Was kennzeichnet denn dieses Wiki, was jetzt hier am Beispiel DER-Touristik tatsächlich sehr erfolgreich funktioniert? Was passiert darin, wenn es eben nicht der Kantinenplan ist?

Oliver Ratajczak: Was da jetzt passiert, da spreche ich nicht wirklich drüber. Aber was in diversen Social Intranets passiert – Alles. De facto das ganze Unternehmen. Da sind Prozesse abgebildet, da werden Konzepte miteinander erarbeitet, auch standortübergreifend. Wie gesagt, jemand schreibt drei Punkte, der nächste schreibt fünf Punkte dazu, und streicht oben raus. Jemand veröffentlicht Nachrichten. Die klassische Kommunikation des Intranets: Der CEO sagt was, es gibt eine Nachricht dazu. Aber man kann da reagieren, im Zweifelsfall einen Kommentar dazu hinterlassen. Das hängt sicherlich von der Unternehmensphilosophie ab, wie man miteinander kommuniziert. Aber die Möglichkeit ist da, und das zeichnet ein Social Intranet aus. Man kann zu allem seinen Senf geben. Manchmal auch nur ein „Gefällt mir“. Das wirkt trivial, denn „Gefällt mir“ ist so „facebook“. Und facebook ist ja „so böse“, höre ich häufig. Aber wenn es mir gefällt, warum soll ich das denn nicht sagen? Das ist doch toll. Das ist das, womit man viele Leute bekommt. „Warum soll ich denn da plötzlich mitmachen, das geht doch niemanden was an?“ – „Ja, aber du hast doch gesagt, dass es dir gefällt, dann drück doch einfach mal darauf. Und derjenige, der es reingestellt hat, der freut sich auch, dass er Rückmeldungen bekommt.“ Und das macht plötzlich eine ganz andere Zusammenarbeit. Das haben wir festgestellt im Rahmen eines Projekts, in dem wir ein Social Intranet-System eingeführt und die Projektarbeit genau mit diesem System gemacht hatten. In dem System, von Confluence Atlassian, das wir verwenden, gibt es die Möglichkeit, Entscheidungen festzuhalten. Ich habe in den letzten 15 Jahren immer wieder in Beratungssituationen festgestellt, dass Entscheidungen manchmal protokolliert werden, man das Protokoll manchmal wiederfindet, aber dass manchmal, im Rahmen der Korrekturschleifen, keiner mehr erkennt, was eigentlich drin steht. Das hat eine einfache Funktion: Man sagt, „Ich habe mit den folgenden Kollegen eine Entscheidung getroffen“, „und zwar das“, „an dem Datum“, „es ist bereits entschieden“ und „das ist das Ergebnis“. Das habe ich mal in einem Projekt gemacht. Mir war bewusst, dass die Entscheidung nicht populär war, aber ich habe es trotzdem getan. Ich habe einfach begründet reingeschrieben, warum das die Entscheidung ist, habe es abgespeichert. Und damit war es für alle im Projektteam sichtbar. Nach kurzer Zeit habe ich unter dieser Aussage drei „Gefällt mir“ bekommen. Für die drei Leute war es ein Klick, aber für mich war es schon eine Rückmeldung. Und die nächsten vier, die sagen würden, dass es eine unpopuläre Entscheidung ist, aber die anderen Kollegen es ja mittragen – das ist plötzlich eine Transparenz, die es so nicht gibt. Ohne diese kollaborative Social Media Intranet-Unterstützung.

Ingo Stoll: Wenn wir jetzt bei Social bleiben, dann ist das ein schönes Beispiel: Entscheidungen nicht nur zu dokumentieren, sondern auch festzuhalten, wenn sie entstehen. Gibt es da auch einen „Gefällt mir nicht“-Button?

Oliver Ratajczak: Nein, den gibt es nicht. Wir sind in Deutschland, da gibt es Mitbestimmungen, Betriebsräte, et cetera. Wenn wir einen „Gefällt mir“-Button hätten, hätten wir, glaube ich, ziemliche Diskussionen. Es geht ja um Zusammenarbeit, Mitarbeit, ein Miteinander, und ein Stärken des Miteinander-Gefühls. Ein virtuelles Mobbing würde ich nicht unterstreichen wollen. Google hat jetzt zwar mehr Emotionen beim „Gefällt mir“-Button zugelassen, aber kein explizites „Gefällt mir nicht“.

Ingo Stoll: Beziehungsweise Facebook?

Oliver Ratajczak: Entschuldigung, ich verwechsle die beiden immer. 😉 Ich bin gerade an dem Logo vorbeigekommen. Natürlich meine ich Facebook. Das mit dem Social Netzwerk von Google ist ein anderes Thema.

Ingo Stoll: Das stimmt, die hätten Plus und Minus haben müssen. Ich frage den Punkt aus folgendem Grund, um zu sagen: Deine Tipps – wenn ich auf der einen Seite sage, dass es Technik wie ein Wiki und Lösungen gibt, die das erstmal möglich machen. Entscheidungen zu dokumentieren, transparent zu machen und damit auch Schnelligkeit zu gewinnen und Zusammenarbeit zu unterstützen, kann damit funktionieren. Ihr habt Erfahrungswerte gesammelt, wunderbar. Wenn ich das in meinem Unternehmen auch machen will – ich bin ein Mittelstandsunternehmen, fünfhundert Leute, also genug Flurfunk-Potential, vielleicht drei Standorte – und sage, super, das kann ich mir vorstellen. Neben der Möglichkeit, den Leuten Zusammenarbeit in Projekten zu ermöglichen, sich besser kennenzulernen, oder untereinander Wissensmanagement zu betreiben, dann brauche ich im Grunde nicht nur ein paar Tipps – wie muss das aussehen, wie formuliere ich solche Dinge, oder wie kann ich das gut handhaben? –, sondern stehe erstmal vor der Frage, wie ich das darein bringe. Sprich: In Deutschland ist es häufig so, dass wir Diskussionen darüber zu führen haben, was alles passieren könnte. Risiko: Wenn wir so ein System einführen und Entscheidungen transparent machen, was ist dann mit denen, denen es nicht gefällt? Ich will es einmal so formulieren: Was sind die drei wichtigsten Erfolgsgeheimnisse, die eine Einführung eines solchen Intranets – eines Social Intranets – tatsächlich positiv beeinflussen? Was müsste ich tun, damit das Ganze „gut von der Rampe kommt“?

Oliver Ratajczak: Social Intranet-Geschichten sind meistens sehr IT-affin. Da fängt das an. Ich habe mit einem Hersteller aus Australien gesprochen, der mir sagte, dass in vielen Firma so ein Intranet in IT ausgerollt wird. Dann stellen andere Abteilungen fest, dass es ganz nett ist, und dann rollt man es von Abteilung zu Abteilung. Es gibt aber auch noch einen anderen Ansatz, der in der Praxis erprobt wurde: Wenn die oberste Heeresleitung sagt, „Wir machen das jetzt so. Wir wollen das und wir führen das ein“, dann ist da ein ganz anderer Drive hinter, weil es dann vorgelebt wird. Wenn von oben gesagt wird, „Wir hätten das jetzt gerne und wir rollen das jetzt überall aus, auf alle möglichen Abteilungen!“, dann ist klar, dass es jetzt das Werkzeug der Wahl ist. Da wird kommuniziert, da wird dokumentiert.

Ingo Stoll: Also, Vorbildcharakter, Führungskräfte, obere Riege geht vor.

Oliver Ratajczak: Unbedingt. Von einem „Big Bang“ kann ich nur abraten: Wenn man sagt, „Wir launchen das Intranet an dem Datum“, dann kommen fünfhundert Leute darauf, staunen erstmal – das geht in die Hose. Was ich raten könnte, ist, möglichst viele Leute im Vorfeld einzubinden. Einen Aufruf im Rahmen einer Mitarbeiter-Veranstaltung zu machen und zu sagen: „Wir führen so ein System ein. Das wird noch ein halbes Jahr dauern, aber wer Interesse hat, daran mitzumachen, zu testen: Meldet euch mal.“ Es gibt durchaus Praxisbeispiele, wo die Leute von freiwilligen Testern überrollt wurden. Wo, von der Poststelle bis zum CEO, Leute gesagt haben, „Oh, das ist spannend. Ich würde es gerne ein bisschen eher sehen.“ Und plötzlich hat man dann quer durch das Unternehmen einen Stamm von Leuten, die es gerne testen würden. Man könnte zum Beispiel für jeden einzelnen eine Seite aufsetzen, die sagt: „Schönen Tag, Herr Meier. Danke, dass Sie helfen, hier mitzumachen. Wir haben hier ein paar Aufgaben vorbereitet.“ Ganz kleine Aufgaben, wie „Laden Sie doch mal ein Profilbild hoch!“, „Finden Sie doch mal einen Artikel, der Ihnen gefällt, und drücken Sie auf „Gefällt mir!“ „Kommentieren Sie doch mal was!“, „Wenn Sie irgendwas finden und denken, dass Sie einen Satz dazu schreiben und den Inhalt der Seite verbessern könnten, dann tun Sie das mal!“. Die kann man mit Aufgaben versehen, die kann man abhaken. Ich habe festgestellt, dass das zu einer enormen Akzeptanz führt, da überall im Unternehmen kleine Botschafter heranwachsen, die sagen „Das habe ich ausprobiert, ist total witzig! Haha, ihr müsst noch warten!“. Kleiner Tipp noch: Das System sollte einigermaßen funktionieren, bevor Sie das machen. Aber dann ist das ein erstaunlicher Effekt.

Ingo Stoll: Also, quasi, Botschaftern die Chance geben, nicht Big Bang-mäßig, sondern gleitend da reinzugehen, und schon einmal für andere Erfahrungswerte zu schaffen. Dann habe ich nicht nur von oben alleine den Part, sondern Rückendeckung und Vorbilder. Ich habe Leute die mitmachen. Ein gleitender Einstieg, Pilotieren, Pre-Launch, ist im Sinne von Bewegung und Social, das gängige Muster.

Oliver Ratajczak: Es ist ja nicht umsonst so, dass die Leute das draußen, in der komischen Welt, in der die Kunden sind, genau so machen. Warum sollte man es nicht im Unternehmen selber tun? Es ist ja nicht mehr als eine Community, um die man sich entsprechend kümmern muss. Die „Botschaft von oben“, quasi das Pilotieren und Pre-Launch-Effekt, Botschafter heranzüchten, und man muss immer damit rechnen, dass nicht alle Leute da draußen große Facebook-Fanatiker sind, und sagen: „Oh, da mache ich mit. Das ist social – total toll!“. Sondern dass viele Leute das erstmal suspekt finden und sagen, „Warum soll ich da jetzt schreiben? Ich habe doch mein Word, mein Excel, wo ich was schreiben kann – das funktioniert viel besser.“ Ich kann den Leuten nur empfehlen, extrem viel Aufwand in Hilfe zu stecken. Hilfestellung im Sinne von: „Beobachtet die Tester! Wo haben die Schwierigkeiten? Und fangt an, Hilfe-Artikel genau zu diesen Sachen zu schreiben.“ Wir haben zum Beispiel kleine Videos geschrieben. Screencasts mit einfacher Webcam, wo wir Leute einfache Dinge haben machen lassen, die wir dann in die Hilfsartikel integriert haben. Man kann lesen, wie die Funktion funktioniert, aber daneben erklärt ein Kollege, den man schon einmal in der Kantine gesehen hat, wie es funktioniert. Und wenn der das kann, kann es ja nicht so schwierig sein. Das war ganz gut. Auf alle Fälle ein Support-Kanal: Ich kann zum Beispiel empfehlen, dass man einen Microblogger innerhalb des Systems aufsetzt und sagt, „Da bitte Eure Fragen rein und Ihr bekommt Hilfe.“ Es hängt vom Unternehmen ab, wieviele Leute man als Supporter bereitstellen kann. Das Projekt kostet eine Menge Geld, die Einführung kostet Geld, und – wie das immer so ist – wenn es live ist, will sich niemand richtig darum kümmern, geschweige denn ein Call-Center hinsetzen. Also muss man Strukturen aufbauen, wie den Kollegen geholfen wird, ohne dass es besonders viel Geld kostet. Wir hatten diesen einen Microblog, haben gesagt, „Habt Ihr eine Frage? Wenn Ihr Hilfe braucht, schreibt Eure Fragen da rein!“, und dieser Microblog wurde von diversen Leuten aus verschiedenen Abteilungen beobachtet. Auch von den vorher rekrutierten Testern, die gesagt haben, dass sie es toll finden und da „einfach mal reinschauen“. Das war ein freiwilliges Team. Witzigerweise fing es irgendwann an, dass Fragen von Kollegen ausserhalb des freiwilligen Teams beantwortet wurden, von Leuten, die wir gar nicht kannten. Es war toll, diesen „Social Effekt“ zu beobachten: Es war nicht das Supporter-Team, das sich darum gekümmert hat, sondern einfach die Kollegen, die gesagt haben: „Weißt du es nicht? Ich weiß wie es geht, es steht hier. Oder ich erkläre es dir, wie es geht, und komme gleich mal vorbei.“ Das waren die drei Punkte, von denen ich unbedingt empfehlen würde, die zu tun.

Ingo Stoll: Das finde ich plausibel. Ihr habt eine Menge Tipps und Tricks an Ergänzungen, die teilweise hier in dem Büchlein beschrieben werden. Ein Vorschlag, der mir sehr gut gefallen hat, war, mit Blind-Dates zu arbeiten, und die Strecke damit quasi wieder ein bisschen zu verlängern. Magst du erzählen, was für eine Rolle Blind-Dates bei so einer Einführung spielen können?

Oliver Ratajczak: Es geht darum, dass Leute innerhalb eines Unternehmens miteinander kommunizieren. Klassischerweise kommunizieren immer die selben im Team, in einer Abteilung, und manchmal an Abteilungsgrenzen und Schnittstellen-Funktionen. Aber dass einer aus dem Marketing gerne mit der Buchhaltung essen geht, das passiert selten.

Ingo Stoll: Da gibt es Flurfunk.

Oliver Ratajczak: Genau. Da gibt es Flurfunk: Warum nicht einen Bereich im Social Intranet aufbauen, wo man sagt: „Ich gehe heute um zwölf zu dem neuen Italiener am Marktplatz. Wer mitkommen will, kann gerne mitkommen. Meine Hobbies sind übrigens – ich hatte, glaube ich, das Beispiel Kakteenzüchten und Uhrwerksfotografie. Das ist ja egal, man kann es ja einfach reinschreiben, und vielleicht beißt jemand an und kommt man darüber ins Gespräch. Vielleicht sagt einer: „Ach, du bist in der Buchhaltung, das ist ja spannend!“ Vielleicht ergibt sich daraus ein Verständnis dafür, was die anderen so im Unternehmen tun. Das vermisse ich manchmal leider.

Ingo Stoll: Das Beispiel hat mir deswegen gefallen, weil wir diese Ebene, „Wo beginnt das? Und wo wird Kommunikation besser?“, vielleicht auf einer digital Ebene anstrengen. Weil ich plötzlich etwas von einem lese, von dem ich noch gar nichts gelesen habe. Oder, es kann sein, dass sich der neue Kollege vorstellt: „Hallo, ich bin neu hier“. Aber in einem Unternehmen passiert viel real: Man geht irgendwo einen Flur lang und da passieren Dinge. Oder beim Essen, je nachdem ob mit oder ohne Kantine. Da passieren Dinge. Oder die berühmt-berüchtigte Kaffeemaschine, die quasi die vermeintliche Lösung für alle Aufgaben- und Fragestellungen eines Unternehmens ist. Gibt es noch mehr solcher Dinge, für die Effekte deiner Beobachtungen auftreten? Wo reale Kommunikation mit dem, was im Intranet auch an Austausch passieren kann, zu beobachten ist?

Oliver Ratajczak: Eigentlich überall. Mein Lieblingsbeispiel ist, du sagtest gerade, von diesem mittelständischen Unternehmen. Drei verschiedene Standorte, zwischen denen die zwischendurch hin- und herfahren müssen. Warum nicht eine Seite aufbauen, auf die man einen Kalendar macht, und sagt, wenn ihr an dem Tag von Standort A zu Standort B fahrt, dann macht doch bitte ein Häkchen. Und der nächste sagt, „Ich auch“, und macht ein Häkchen. Da spart man Sprit, das fördert die Kommunikation, und das kostet nichts. Man kann das mit Bordmitteln machen. Das führt dazu, dass Leute miteinander fahren und auch miteinander reden, die sich vorher nicht kannten, geschweige denn, auf die Idee gekommen wären, miteinander zu reden. Das ist toll. Das muss nicht immer der große Seegen im Online sein, sondern ich glaube, Online ist nur ein Vehikel, um Menschen miteinander interagieren zu lassen.

Ingo Stoll: Das finde ich auch großartig. Kurze Frage zum Deutschen Kulturumfeld. Begegnen dir auch solche Argumente wie: „Ja, wenn die jetzt alle miteinander kommunizieren und mehr miteinander reden, wird gar nicht mehr gearbeitet?“

Oliver Ratajczak: Ja. Natürlich hört man das. Egal, in welchem Unternehmen, wo so etwas eingeführt wird: „Die sollen ja verkaufen, die sollen ihre Buchhaltung machen!“ Ja, das machen die auch, aber man hat ja keine Vorstellung davon, was sich in Unternehmen für Prozesse etablieren. Ich habe in vielen Unternehmen Prozessabteilungen gesehen, die den ganzen Tag Prozesse malen und Workshops machen, alles dokumentieren, abheften und im Zweifelsfall in ein tolles elektronisches System einfassen. Und wenn man diese dokumentierten Prozesse mit dem realen Leben vergleicht, staunen alle Beteiligten. Es läuft ja dann doch immer irgendwie ganz anders. Aber genau rauszukriegen, wie es anders läuft, ist so ein Ding. Ich glaube, dass diese Transparenz einfach zu Effekten führt. Da kann ich leider kein Beispiel für nennen. Aber wenn ein Kollege sagt, „Wir haben in unserer Abteilung ein tolles neues Projekt gemacht, das ist live, und wir machen das jetzt so!“, und da drunter steht ein Kommentar von einem, der sagt: „Das hatten wir doch schon. Das heißt nur anders, wir benutzen das seit zwei Jahren und das geht so…“, dann wird transparent, dass man mal öfter miteinander reden sollte. Das ist egal, in welchem Unternehmen. Es gibt immer solche nicht dokumentierten Prozesse, die viel effizienter sind, als das, wo viele glauben, wie es läuft.

Ingo Stoll: Das führt mich zu einer Sache, wo es so einen Kommentar gibt: “Das haben wir doch schon.” Jetzt liest jemand drittes, der vielleicht zwei Augen mehr auf der Schulterklappe hat, diesen Kommentar. „Ja, Moment, hat der wieder was falsch gemacht? Wieso haben die nicht miteinander geredet?“ Ich will auf das Thema Fehlerkultur hinaus. Verändert sich Fehlerkultur und der Umgang damit, wenn man so ein System einführt? Oder ist das etwas, das man vorher als bewussten Veränderungsprozess adressieren muss? Weil man dann nicht hingehen und sagen kann, das habe ich jetzt gelesen – und dann wird zum Rapport zitiert.

Die Einführung eines Social Intranet ist definitiv kein IT-Projekt! Click to Tweet

Oliver Ratajczak: Wie so häufig im Leben hat das Ding zwei Seiten. Man kann den schmerzhaften Gang gehen und sagen, „Wir wissen, dass wir nicht miteinander sprechen, weil wir sehr hierarchisch funktionieren. Wir machen jetzt so ein Social Intranet-Experiment und gucken, wann es explodiert.“ Dass es explodiert, ist ja recht klar. Oder man leiert das vorher an. Denk mal an Transformation. „Es erscheint euch vielleicht nicht so, aber wenn man euch mit außen vergleicht, seid ihr in dem Unternehmen vielleicht ein bisschen verkrustet.“ In der Finanzbranche gibt es da manchmal Beispiele. Man muss den Menschen beibringen, dass sie ruhig Fehler machen können. Das ist überhaupt nicht schlimm. Was schlimm ist, ist, wenn ein Fehler zweimal gemacht wird. Das ist blöd. Aber wenn ich nicht weiß, dass der Fehler gemacht wurde, dann kann ich es gar nicht verhindern – weil ich gar nicht weiß, dass er zweimal passiert ist. Man sollte schon von Offenheit leben. Und da greift mein Empfehlungspunkt von gerade, dass das von ganz oben vorgelebt werden muss. Wenn die Offenheit dazu führt, dann hat der eine Kollege zum ersten und zum letzten Mal kommentiert. Das wird der nie wieder tun, und dann bringt das nichts. Ich glaube, dass die Einführung von Social Intranet definitiv kein IT-Projekt ist. Das ist keine Software, wo man sagt, „So, viel Spaß, los geht’s!“, sondern man muss überlegen, wie man die Leute dazu kriegt, dass sie mehr miteinander sprechen. Jeder ist fehlbar und im Zweifelsfall schleicht sich sowas ein. Wenn man zehn Jahre denselben Fehler macht, kann das für ein Jahr in Ordnung sein, aber plötzlich wird man zehn Prozent besser, weil man es jetzt weglässt…

Ingo Stoll: Was würdest du der mittleren Ebene sagen, die diese Potentiale erkennt und sich so eine Lösung wünscht? Ich bleibe beim Mittelständler, drei Standorte, 500 Leute. Aber der Impuls kommt nicht aus der Geschäftsführung, sondern eine Ebene drunter sagt, wir hätten das gerne. Wie überzeugen wir die Geschäftsführung, dass sie da mitgeht und dass sie da auch vorne weggeht? Weil das ja einer der entscheidenden Faktoren ist. Wohlwissend, dass wir da nicht über die Projekteinführung reden, sondern dass da einige Vorarbeiten notwendig sind. Arbeit am Menschen, und vielleicht eine Reflexion der Frage, welches Führungsverständnis wir gerade leben. Durchaus sehr dicke Bretter. Kann das überhaupt gehen, oder ist das in der Regel etwas, wo du sagst, wenn es da beginnt, ist es auch da am Ende?

Oliver Ratajczak: Ich habe von vielen Projekten gehört, die nicht richtig durch gezündet sind, weil die Rückendeckung von oben gefehlt hat. „Die Leute sollen arbeiten und nicht rumspielen, so wie in diesem Facebook.“ Aber das Ganze hat ja auch einen geldlichen Hintergrund: Besser miteinander arbeiten macht man nicht nur, weil man im eigenen Orbit innerhalb des Unternehmens um sich selber kreist. Sondern, naja, die Welt da draußen ist nicht zu vergessen. Man blättert auf die erste Seite des Buches und sieht das Erfolgsgeheimnis dauerhafter Kundenbindung. Da ist wieder der Kunde da draußen, um den es geht! Wir beschäftigen uns ja nicht mit Buchhaltung, weil Buchhaltung spannend ist. Sondern weil man das machen muss. Sonst passt das ganze Konstrukt nicht. Es geht um den Kunden da draußen, den wir mit unserer gesamten Arbeit überzeugen müssen. Das Problem ist, dass wir nicht der einzige Anbieter des Produkts sind. Aller Wahrscheinlichkeit nach gibt es noch Wettbewerber. Und wenn die ein bisschen schneller, besser und schöner sind als wir, schneller das Produkt liefern, weil sie intern besser funktionieren – dann haben wir ein Problem. Und besser denkt man heute über die Probleme von morgen nach. Und ich glaube, dass man damit auch in eher konservativ ausgerichteten Unternehmen die Führungsetage abholen kann.

Ingo Stoll: Zwei Dinge dazu. Ich drehe den Gedanken mal in extremere Denkmodelle oder propagierte Philosophien. Ein von mir hochgeschätzter Gast dieser Podcast-Serie war unter anderem Nils Pfläging. Komplexithoden. Jemand, der sich sehr stark als selbsterklärter Management-Exorzist sehr wohl mit der organisatorischen Ebene – Selbstorganisation, Teams, dezentrale Verantwortung – auseinandersetzt. Das ist derselbe Anker: Es geht um den Kunden. Wer ist näher am Kunden. Die Spitze in der Hierarchie ist meistens am weitesten weg. Sprich: Alles, was wir machen müssen, ist, uns in der Organisation auf den Kunden auszurichten und es dann anders zu organisieren. Nicht die alte Taylor-Pyramide – Oben wird gedacht, unten wird gemacht. Wie denkst du über solche Denkansätze im Rahmen von Selbstorganisation? Ist es etwas, das gut in eine solche Philosphie eines Social Intranets passt? Oder ist das egal?

Oliver Ratajczak: Ich glaube, dass das egal ist. Das ist ja nur ein Werkzeug. Man kann es so oder so nutzen. Wenn ich aber daran denke, dass der, der nah am Kunden ist, das Sagen hat, und die, die weit oben auch sehr weit weg vom Kunden sind, das ist sehr einfach gestrickt. Dann könnte man die Chefs ja weglassen, und man braucht ja nur die Kunden – das ist aber Quatsch. Irgendeiner muss schon die Philosophie vorgeben und vorlegen. Das Ganze muss miteinander funktionieren. Nicht „Oben wird gedacht, und unten wird nur ein bisschen gedacht, und dann gemacht“, sondern alle miteinander denken und machen, dann wird glaube ich ein Schuh draus.

Ingo Stoll: Ich finde es hochgradig spannend, weil wir genau an dem Punkt sind, wo es nicht um die Technik geht. Sondern wir stellen wirklich existenzielle Fragen für Organisationen und Organisationsformen der Zukunft. Wenn wir uns überlegen, dass das Leben, wie wir es privat alltäglich machen, wie wir selber als Kunde agieren und wie wir fordern, und was für Erwartungshaltungen wir haben, alles was da so im Fluss ist. Das ist die große Führungsdiskussion über Hierarchie oder nicht – wieviel Hierarchie braucht es noch? Ich will da nicht so tief rein gehen, aber ich finde das unglaublich spannend. Und der Anker, bei dem ich bleibe, ist das Thema Kundenorientierung. Das ist eigentlich eine uralte Philosophie, die jeder Tante Emma-Laden mit Überzeugung bestätigen wird. Wenn du nicht weißt, was dein Kunde macht, oder nicht denkst, wie dein Kunde denkt, dann hast du früher oder später ein Problem.

Oliver Ratajczak: Ein schönes Gegenbeispiel ist das iPhone. Hätte man die Leute früher gefragt, was sie gerne hätten, hätte wahrscheinlich niemand ein iPhone gesagt.

Ingo Stoll: Moment! Die hätten es nicht artikulieren können, aber die Beobachtung, dass sie das brauchen, obwohl die Marktanalysen gesagt haben, dieses Gerät braucht kein Mensch… Der Kunde hätte es vielleicht nicht sagen können – Kundenorientierung ist ja nicht so banal, dass man den Kunden fragt, und der erzählt, was ich bauen muss! – so einfach funktioniert das ja nicht. Sonst wäre Marktforschung ja die Königsdisziplin der Kundenorientierung. Aber darauf will ich hinaus. Es gibt mit Vineet Nayar einen Vordenker. Er ist ein Inder und der Kopf von HCL Technologies, also einer der größten IT-Software-Hersteller in Indien. In Indien gibt es ein riesen Problem mit Fluktuation. Und der hat eine Philosophie als Kopf dieses Unternehmens geprägt und dazu auch ein Buch geschrieben, die „Employees first, Customers Second“ heißt. Wenn man das das erste Mal hört, ist man bei der Frage, „Wieso? Es muss sich doch alles um den Kunden drehen!“ Und der hat es umgedreht. Und daran musste ich auch bei dir denken, um die Klammer zu schließen. Wieso muss ich eigentlich, wenn ich draußen etwas tolles machen will, nach drinnen gehen? Ist das eine Philosophie, die du teilen würdest?

Oliver Ratajczak: Ich könnte ganz kurz mit einem einfachen „Ja“ antworten. Ich könnte auch lange antworten. Wo komme ich her? Ich habe vor 16 Jahren in einer ziemlich großen IT-Beratung angefangen, die größten nordeuropäischen IT-Berater, und ich war verantwortlich für die Entwicklung einer Beschwerde-Management-Software. Ich hatte damals diese Philosophie aufgesaugt, „Der Kunde ist vorne; wir müssen uns um den Kunden kümmern!“ Das waren viele Lippenbekenntnisse. Dem Kunden immer das recht machen, was er will, hilft nichts. Es hilft vielleicht diesem einen Kunden, hat aber nichts mit einer Strategie, mit Marktbearbeitung, mit Wie-es-weiter-geht-im-nächsten-Jahr zu tun. Da muss man schon ein bisschen weiterdenken. Und meine Ansätze von vor 16 Jahren haben sich glücklicherweise weiterentwickelt. Ich glaube, das spielt nur zusammen. Wenn die Mitarbeiter nicht sauber miteinander ticken, klappt es halt nicht. Da schließt sich der Kreis. Ohne Flurfunk und das richtige miteinander Arbeiten und Kommunizieren, klappt das auch nach außen nicht.

Ingo Stoll: Dann nehmen wir das vielleicht mal als Plädoyer: sehr wohl viel mehr nach innen auch zu gucken. Nicht, um mehr um Sich-selbst zu kreisen, sondern um nach Möglichkeiten, wieder mehr ins Arbeiten zu schauen, die für eine echte Kundenorientierung und das Am-Ende-Glücklich-machen entscheidend sind. Ich glaube, dass es in Deutschland noch relativ viel in dieser Richtung zu tun gibt. Die Technik ist nicht die Lösung, aber sie macht viel möglich, in Kombination mit Konzepten und einer systematischen Einführung in bestimmten Stufen, von oben unterstützt. Das ist etwas, das glaube ich gut gelingen kann. Ist das etwas, das sich auch jeder leisten kann? Wenn wir jetzt in den Mittelstand gehen, sind Social Intranet Projekte häufig mit großem Projektvolumen verbunden. Kann man das auch schlank einführen? Ist das auch KMU-tauglich? Oder ist es doch etwas für größere und größere Projekte?

Oliver Ratajczak: Es hängt davon ab, wie man das Projekt aufzieht. Gestern saß ich mit jemanden zusammen, der mir davon erzählt hat, dass bei ihm in der Firma ein 240-Millionen-Euro-Projekt gestoppt wurde. Das passiert auch nicht alle Tage. Man kann Projekte groß aufziehen, viele Leute darin beschäftigen, oder man kann auch ein ganz kleines, schlankes Projektchen nehmen und eine günstige Software ohne Sonderlocken nehmen. Man muss nicht unbedingt jeden im Unternehmen befragen, wie sähe es aus? Dann hätte man einen bunten Blumenstrauß. Man kann einfach etablierte Software am Markt nehmen, die an Wünsche anpassen, in Tests gehen, daraus lernen, eventuell etwas verfeinern, und testen, testen, testen. Das kostet nicht die Welt. Das ist kein Argument für „Oh, da müssen wir erstmal 100 Millionen zur Seite legen.“ Das ist Quatsch. Das geht viel günstiger.

Ingo Stoll: Wo geht es los? Was muss ich mindestens haben, kann man das sagen?

Oliver Ratajczak: Nein, das kann man nicht sagen. Das hängt davon ab, wieviele Mitarbeiter man hat, wie das Ganze lizensiert wird und welche Software man nimmt. Das kann man so einfach nicht sagen. Aber ich halte es für sehr sinnvoll, erstmal darüber zu reden, das kostet nämlich nicht. Und dann muss man schauen, was es da draußen für Lösungen gibt. Muss man die Full-Blown-Version mit allen lizensierten Sonder-Plugins nehmen? Nein, nehmt doch vielleicht die, die von Haus aus mitkommen. Damit kann man schon eine ganze Menge machen.

Ingo Stoll: Sehr schön. Dann möchte ich dir für die Zeit und die vielen Insights danken. Es gibt in deinem Flurfunk 3.0 auch viel mehr praktische Tipps. Ich finde es absolut Praktiker-tauglich. Gut, dass du es dazwischen geschoben hast. Kann man schon sagen, was buchtechnisch als nächstes kommt?

Oliver Ratajczak: Es könnte sich vielleicht um Zusammenarbeit mit den Kollegen im Sinne des Kunden für den Kunden, aber auch für ein Unternehmen, und so weiter und so fort handeln. 😉

Ingo Stoll: Ich sehe ein Muster! Ja, das ist hervorragend. Also, ich danke dir lieber Oliver, für die Zeit und die Insights hier. Wir haben es ganz vorne gesagt, aber primacy und recency: Wenn ich mehr von dir wissen und hören will, wo schickst du die Leute gerne hin?

Oliver Ratajczak: Auf meine Website! Www.Ihre-Kundenbrille.de.

Ingo Stoll: Macht das, guckt da rein. Und zum Ausgleich ein kleines Goody. Du bist nämlich auch einer der zurecht mit dem Titel „Führende Köpfe“ belegten Personen, die sich mit digitaler Transformation beschäftigen. Die zu so etwas wie Transformations-Industrie gehören. Du wirst auch einen Leitgedanken zu der Veröffentlichung des Transformationswerk-Reports beisteuern, ab Anfang Juli. Die Studie haben wir gerade abgeschlossen, insofern ist die Feldphase durch und wir haben über tausend Teilnehmer. Wer gespannt ist und wissen möchte, was da rausgekommen ist, was Unternehmen unterschiedlicher Bereiche zu den Hemmnissen, Anforderungen, Wünschen und Lösungen digitaler Transformationen sagen, der kann das da in Kürze finden. Ich hätte fast die Vermutung, dass das etwas mit Kundenorientierung, Zusammenarbeit, und vielleicht der Frage, wie wir besser kommunizieren können, zu tun hat. Aber ich lasse mich auch gerne überraschen.

Oliver Ratajczak: Lass dich überraschen – aber es ist wahrscheinlich nicht ganz so weit weg. Ich danke dir für die Einladung. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten Mal.

Ingo Stoll: Vielen Dank für das Zuhören. Wie immer an der Stelle der Hinweis auf die Shownoten zur Sendung. Die findet Ihr unter neuwaerts.fm/transformer/031 für die Folge 31. Und ich hoffe wir hören uns bald mal wieder. Oder ihr schaut auch gerne in Hannover beim Transformationswerk vorbei. Infos und Termine auf transformationswerk.de. Ciao, ciao, macht’s gut – und “Happy Transformation!”
Ingo Stoll: Vielen Dank für das Zuhören. Wie immer an der Stelle der Hinweis auf die Shownoten zur Sendung. Die findet Ihr unter neuwaerts.fm/transformer/031 für die Folge 31. Und ich hoffe wir hören uns bald mal wieder. Oder ihr schaut auch gerne in Hannover beim Transformationswerk vorbei. Infos und Termine auf transformationswerk.de. Ciao, ciao, macht’s gut – und “Happy Transformation!”

Das besprochene Buch FLURFUNK 3.0 – GRATIS bekommen

Kostenlose Denkanstöße für Ihr Unternehmen! Damit auch Sie schnell mehr Interessenten, mehr Kunden und mehr Stammkunden gewinnen!

FLURFUNK 3.0 - GRATIS

Abonnieren Sie meine kostenlosen Denkanstöße und Sie erhalten – nur jetzt für kurze Zeit – mein Buch FLURFUNK 3.0 – GRATIS zum Download!

  • fundierte Praxis-Tipps: aus mehr als 16 Jahren Erfahrung in internationalen Unternehmensberatungen
  • FLURFUNK 3.0 – GRATIS: mehr als 100 Seiten Praxis-Know-how – Gratis zum Download! Im Buchhandel kostet FLURFUNK 3.0 9,95 €! Sie zahlen hier nichts!
  • kostenlos & unverbindlich: jederzeit wieder abzubestellen

Worauf warten Sie noch?

Einfach E-Mail-Adresse eintragen und absenden:

koks.digital: 1. Konferenz für Digitales Marketing im Bermuda3Eck in Bochum

Heute findet sie statt, die

1. Konferenz für Digitales Marketing im Bermuda3Eck in Bochum: koks.digital

Ich freue mich auf einen regen Austausch mit vielen Onlinern aus dem Ruhrgebiet. (Details zur Konferenz) #koksdigital


Neben dem Wiedersehen von vielen bekannten Gesichtern freue ich mich auch auf die folgenden Vorträge. Im Laufe des Tages werde ich diese Seite immer wieder mit Impressionen anreichern. 

Also, schaut ruhig öfter vorbei:

Oliver  Sopalla

Oliver Sopalla

Keynote: Bernd Tönjes

Bernd Tönjes

Bernd Tönjes

Markus Klöschen

(Head of SEO diva-e GmbH)

“Content / Stahl – Vom rohen Wort zum edlen Contentmarketing”

Markus Klöschen

Markus Klöschen

  • answer-the-public.com
  • Infinite Suggest: RANKTANK
  • Screaming frog
  • Veredlung durch Bilder, Grafiken, Diagramme
  • Strukturierte Daten (schema.org)
  • Veredlung mit Open Graph
  • Seeding in sozialen Netzwerken
  • Content Recycling (Gastbeiträge, Pressemitteilungen, Präsentationen, Newsletter)
  • Content Marketing Metrics
  • Content KPIs
  • Content als e-commerce (Vortrag Simo Ahava)

Lisa-Kristin Paschedag

Display Advertising Strategies (Vivalu GmbH)

Lisa-Kristin Paschedag

Lisa-Kristin Paschedag

Dr. Helge Guba

(Ruhr-Universität Bochum)

“Bedeutung des E-Commerce für den klassischen B2B-Flächenvertrieb”

Dr. Helge Guba

Dr. Helge Guba

  • amazonBusiness
  • Alibaba …
  • 95% der e-commerce-Unsätzen wurden 2013 im B2B-Geschäft gemacht; jedoch nur 1 % des B2B-Umsatzes im Online-Kanal
  • Erst keine Ersparnis, da Kannibalisiwrung der Kanäle

Christian Gleich

“Touchpoints im Cross-Channel: gib mir mehr!”

Christian Gleich

Christian Gleich

P A U S E

Axel Gönnemann

“SEO-Controlling mit Google Analytics”

Axel Gönnemann

Axel Gönnemann

Jan Stanghöner

“New platforms & advertising”

 Jan Stanghöner

Jan Stanghöner

Christian Zenger

“From Mechabics to Hackers”

Christian Zenger

Christian Zenger

IT-Sicherheit, denn in Bochum liegt schließlich das IT-Security Valley…

  • z.B.: https://fluxfingers.net



  • “smart dust”




Marcel Schöne

“Customer Journey Analysis”

Marcel Schöne

Marcel Schöne

Martin Kulik

“Das digitale Morgen.”

Martin Kulik

Martin Kulik

Ben Küster

“Advanced Facebook Targeting Tactics” gibt es gleich live gestreamt bei Facebook und nachher hier als Video…